Beiträge von Der_Planer
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Zitat von Markus_Herrmann
die Datei _StG_001 durch ein Wellblechbild aus dem Ordner Metall ersetzt und anschliesend in die waagerechte gedreht.
Wenn ich aber in der Wandausführung dieses Texturset auswählen will, finde ich es nicht.Wähle für die Wand die Textur "Vollbild_01_grau", dann bekommst Du das geänderte Bild im Programm angezeigt.
Ich vermute jedoch, dass Du die Textur nicht strecken, sondern kacheln willst, deshalb verwende besser im Programm die "Textur_1" und ändere im Gif-Ordner die Datei "_Tle_002.png". Damit bekommst Du die gewünschten Kacheln ohne Streckung.
Die Dateinamen haben sich gegenüber meinen alten Beschreibungen geändert, aber die Funktionen sind gleich geblieben. Bei den Kacheltexturen haben sich auch die Nummern um eine Ziffer verschoben, was die Manipulation ein wenig umständlich macht, aber es geht.
Hier ist eine "Übersetzungstabelle" für die benannten Texturen und die zugehörigen Dateien:
Code
Alles anzeigenim Programm: im Gif-Ordner Freitext: Textur_1 _Tle_002.png Textur_2 _Tle_003.png ... ... ... ... ... ... Textur_9 _Tle_010.png Textur_0 _Tle_001.png Vollbild_01_flach _Str_001.png Vollbild_02_flach _Str_002.png ... ... Vollbild_01_grau _StG_001.png Vollbild_02_grau _StG_002.png ... ... -
Zum Nachvollziehen reicht der Plan nicht. Das Modell sollte auch dabei sein.
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Welche Farbe haben die Balken denn im Modell?
Dafür gibt es drei Möglichkeiten:
- Farbe nach Stabart
- Farbe nach Identnummer
- Farbe nach eigener ÄnderungDie Farbe, die die Bauteile haben, soll auch auf den Plan kommen.
In dem Fall, wenn die Bauteilfarbe der Layerfarbe entspricht, bekommt sie die Farbe "von Layer". Wenn das Bauteil eine andere Farbe hat, wird diese als "feste Farbe" in den Plan übernommen. -
Man sieht auf dem Bild weiße und braune Bauteile.
Sieht soweit alles normal und richtig aus. -
Ja, ganz besonders musst Du selbst demnächst aufpassen.
Die Einbrecher wissen, dass alles, was sie mitgenommen haben, in absehbarer Zeit als Neuware wieder am gleichen Platz liegen wird... -
Was meinst Du mit "Rahmenmaße"?
In eine Öffnung von 1,01 m passt ein Rahmenmaß von 1,00 m. Soweit ich weiß, kann man entsprechend Luft eingeben, dann wird das Rahmenmaß angepasst.
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Du könntest herausfinden, welche Dateien fehlerhaft sind, und nur diese von jemandem gesendet bekommen.
Das dauert aber wahrscheinlich länger als das gesamte Paket nochmal zu laden.Falls das nicht geht, da war mal was mit DVD per Gelbmail...

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Zitat von Joachim Neumann
Bei mir kommt ein Blatt längs geneigt über die ganze Länge des Bauteils.
Das kommt bei mir auch. Egal, ob ich die Übergabe an K2-4 oder K2-5 mache.
Bei beiden Übergaben habe ich jedoch den Fehler, dass das "Blatt längs geneigt" parallel zum Holz verläuft.
In Dicam messe ich die Kante aber mit einer Neigung von 0,77°, entsprechend 6,4 cm Neigung auf die Holzlänge. -
Wenn das Programm in der Lage wäre, seine eigenen Darstellungsfehler zu entdecken, das wäre sicher prima. Als Folge davon würde ich jedoch nicht erwarten, dass es daraus eine Fehlermeldung bei der Übergabe generiert, sondern vielmehr, dass die Darstellung repariert wird.
Wenn ein Kunde diese Bearbeitung eingibt, gehe ich davon aus, dass er sie auch haben will.
Bauwerke, die ich nicht selbst geplant habe, durchlaufen bei mir vor der Maschinenübergabe die Kollisionskontrolle. Die Chance ist groß, dass nicht dargestellte Ausnehmungen spätestens hier eine Meldung erzeugen, weil dort in den meisten Fällen anderes Material diesen Raum beansprucht. Eine hundertprozentige Richtigkeit kann man damit allerdings auch nicht garantieren. -
Das ist Stück für Stück in Dicam modelliert, indem ich die Spiral-Oberfläche in Dreiecke zerlegt und schichtweise aufgebaut habe. Wenn der erste Gewindegang perfekt ist, kann man ihn mehrfach kopieren und die Teile vereinen. Reine Fleißsache. Dauert ein paar Stunden.
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Eine Funktion gibt es dafür nicht, aber in mühevoller Kleinarbeit kann man sowas schon modellieren.
In 2007 hatte ich mal Zeit für sowas.
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Datei zu groß? Oder unerlaubter Dateityp?
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Nach dem Hinzufügen des Anhangs muss der Beitrag abgeschickt werden.
Es gibt sonst kaum einen Grund, warum es nicht funktionieren sollte. -
Die freie Wandform habe ich mir schon oft gewünscht, insbesondere deshalb, damit sie nach Neuberechnungen nicht verloren geht.
Natürlich gibt es Alternativen. Man kann so lange an einer Wand basteln, bis sie die richtige Form hat, aber die geht wie gesagt leider schnell verloren.
Es gibt die Alternative, eine Wand als Stabwerk einzugeben. Geometrisch wäre das eine machbare Lösung, nur organisatorisch läuft das etwas unglücklich, insbesondere, wenn man ans Aufmaß denkt.Mein Wunsch besteht nach wie vor.
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geschätzt: 11,325 m.
Aber ich bin sicher, dass es für den Hauptgewinn nicht gereicht hat.
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Zitat von Linus
... Wenn ich dann nur den 3d-dwg Import für Dietrichs brauche...
Der Import von 3D-Punkten und 3D-Linien ist nach meiner Meinung in Dicam für Zimmerer bereits enthalten.
Als optionales Extra gibt es einen 3D-dxf-Import/Export, der zusätzlich Volumen in dxf einlesen/ausgeben kann. Zum Messen braucht man das nicht. -
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Ich messe damit alles, was es zu messen gibt. Egal ob Neubau oder Altbau. Und bei den meisten Projekten denke ich mit Grausen an die Zeit zurück, als ich noch mit Bandmaß, Lot, Leiter, Neigungsmesser und zweitem Mann unterwegs war.
Es ist bei mir so, dass ich nicht jede Baustelle messe, die ich plane. Zum Teil messen meine Auftraggeber (in der Regel sind das Zimmerleute) selbst, oder ich bekomme den Auftrag, nach Plan zu bauen, so wie der Betonbauer auch den Auftrag bekommt, nach Plan zu bauen. Die Praxis zeigt, dass so etwas trotz aller Bauchschmerzen doch funktionieren kann. Sogar bei recht verwinkelten Grundrissen. Manche Projekte sind auch einfach zu weit entfernt, so dass die Anfahrt teurer wird als das Aufmaß. Anders herum geht es auch, dass Kollegen mich einen Bau messen lassen, der in meiner Nähe ist, ich erstelle ein Bestandsmodell in Dicam, und gebe dann ab, damit sie weiterplanen können. Dazu wird die Baustelle fotografisch dokumentiert, so dass der planende Zimmerer fast das Gefühl hat, selbst dort gewesen zu sein. Dank Internet und Email spielen Entfernungen heute nur noch eine untergeordnete Rolle.Manchen Zeichnungen sehe ich schon an, dass der Rohbau gewiss nicht so sauber ausgeführt sein kann, wie es der Plan auf den ersten Blick verspricht. Man bekommt so eine Art 7. Sinn dafür, und der hat mich erst selten getäuscht. Wenn ich jemandem ein örtliches Aufmaß empfehle, dann sollte das auch gemacht werden. Die Praxis gibt mir immer wieder Recht.
Meinen Builder habe ich schon eingesetzt, bevor irgend eine Holzbausoftware die Idee aufgegriffen hat, in der Richtung etwas zu programmieren. Bei mir sind deshalb andere Methoden gewachsen und gereift, mit denen ich allerbestens klarkomme, und ich werde ziemlich sicher nie mit dem Laptop an der Baustelle stehen, um ins Holzbauprogramm zu messen. Bei jeder Vorführung bekomme ich zwar etwas Appetit darauf, aber der verfliegt ziemlich schnell wieder. Es gibt Kollegen, die messen gerne mit Gerät und Laptop, und sind damit sehr zufrieden. Ich denke, da muss jeder seine eigene Methode herausfinden.
Mein Laptop ist mir zu empfindlich und zu unhandlich für die Baustelle. Das Display ist bei Sonnenschein kaum zu lesen, das Gerät ist nicht regenfest, nicht staubdicht, der Dongle muss stecken, und er ist Erschütterungen während des laufenden Betriebs ausgesetzt. Mit sowas habe ich schonmal einen Laptop zerstört. Ich gehe mit meinen Sachen bestimmt nicht zimperlich um, aber die Risiken sind mir zu hoch. Hinzu kommt, dass mein Laptop-Akku keinen ganzen Messtag aushält, und ein so langes Kabel habe ich nicht, dass ich so weit hinterherziehen könnte, dass es mir ausreicht. Für die Baustelle würde ich unbedingt ein wetter- und geländetaugliches Zweitgerät anschaffen, wenn ich zwingend damit messen müsste.
Meine Alternative sieht so aus, dass ich in ein (völlig veraltetes) PDA-Gerät messe, das es schon seit einigen Jahren nicht mehr auf dem Markt gibt. Da drin steckt ein teures 3D-Aufmaßprogramm, das viel mehr Funktionen bietet als das nackte Messgerät, jedoch an den Funktionsumfang der Dietrichs-Messfunktionen nicht ganz heranreicht. Dennoch sind es für mich völlig ausreichende Funktionen. Das Display ist klein, aber dank des transflektiven Displays dennoch klar lesbar, auch bei vollem Sonnenschein. Der Akku hält etwa 8 Stunden. Ich habe auch schon 12-Stunden-Schichten damit gemessen, indem ich zusätzlichen Strom aus einer USB-Powerbank gezogen habe. Ein zweiter Akku wäre aber auch nicht so teuer. Der PDA ist klein und leicht, und lässt sich daher unkompliziert am Mess-Stativ befestigen, so dass er leicht bedienbar, ablesbar und transportabel ist.
Der Mess-Einsatz ist bei mir unregelmäßig. Manchmal messe ich zweimal in einer Woche, aber auch mal 2-3 Monate gar nicht. Wenn ich viel öfter messen würde, dann könnte es sein, dass andere Überlegungen mit in die Methoden und Entscheidungen einfließen, aber so kann ich sagen, dass ich die für mich passende Lösung gefunden habe.
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Die Meinungen gehen etwas auseinander. Hab auf der Messe mit dem Leica-Menschen gesprochen, der sagte, das Gerät wäre für Zielweiten bis ca. 15 Meter ausgelegt. Der Mensch am Dietrichs-Stand, der das Gerät draußen schon sehr erfolgreich im Einsatz hatte, sagt, dass 50 Meter kein Problem sind.
Praxiserfahrung zu diesem Gerät kann ich leider nicht teilen, weil ich den Disto 3D nicht habe. Ich weiß nur sicher, dass ich manche Baustellen hatte, wo deutlich größere Zielweiten als 50 Meter erforderlich waren, die mein Builder sehr gut meistern konnte. Im Extremfall musste ich Zielmarken aufnehmen, die ein Vermesser gesetzt hatte, die waren etwa 120 Meter entfernt. Die Fadenkreuze waren bei gutem Licht noch relativ genau anzielbar. Ob die niedrig auflösende Kamera des Disto mit der 30-fachen Optik des Builders mithalten kann, bezweifle ich.
An der selben Baustelle hatte ich mit Absteck-Messungen auf 90 Meter Distanz zu tun. Auf diese Entfernung braucht man ein Funkgerät oder eine Handy-Flatrate, um mit dem Messdiener (:wink:) zu kommunizieren. Ablesen konne ich die vollen Zentimeter auf dem Meterstab, aber die Millimeter waren trotz 30-facher Vergrößerung nicht mehr sichtbar. Die konnte ich nur noch optisch interpolieren, und das hat für die Genauigkeit ausgereicht.
In anderen Fällen musste ich Gebäude aufnehmen, die nicht frei stehen, sondern durch angebaute Garagen und lückenfreie Nachbarhäuser zugebaut waren, so dass es kaum eine Möglichkeit gab, das Messgerät umzusetzen. Es gab einfach keine Möglichkeit, Passpunkte zu setzen, die von der Straße UND vom Garten aus einmessbar waren. Das Einzige was ging, war die Bebauung in der nächsten Häuserreihe hinter dem Garten. Zielweiten bis zu deren Fassade ca. 70 Meter. Das hätte ich mit dem Disto 3D anders lösen müssen, mit dem Builder ging es.Ich halte den Disto für ein tolles Gerät, solange man im geeigneten Entfernungsbereich bleibt. Ich würde ihn auch gerne anschaffen, müsste aber den Builder dafür in Zahlung geben. Tauschen würde ich auf keinen Fall. Und für zwei hochwertige Messgeräte nebeneinander gibt es bei mir keine Rechtfertigung, weil das erste jetzt schon nur sporadisch eingesetzt wird, und keineswegs zeitlich ausgelastet ist.
Bei einem Neueinstieg fiele meine Wahl ganz sicher wieder auf einen Builder, weil er unbestritten größere Zielweiten erlaubt und mit der optischen Zieleinrichtung zudem genauer ist.