Beiträge von Der_Planer

    Es gibt manchmal Fälle, dass Bearbeitungen nicht mehr dargestellt werden, obwohl sie noch in der Einzelstabliste stehen. Meistens reicht es dann, die Reihenfolge der Bearbeitungen zu ändern.


    Ohne konkrete Daten ist das das aber nur Stochern im Dunklen.
    Prüfe selbst, ob das bei Deinem Projekt in Frage kommt.

    Die Deckenfelder werden automatisch in der Reihenfolge nummeriert und benannt, in der sie erzeugt wurden. Wenn die Nummern wichtig sind, muss man also schon während der Eingabe darauf achten.
    Nachträgliches Ändern dieser Bezeichnung ist meines Wissens nicht möglich.

    Das sieht nach Rundungsergebnis aus, weil Du die Laufmeter ohne Nachkommastellen ausgibst.
    Die Längen von 0,49 m werden auf 0 m gerundet, die Längen von von 0,674 m werden auf 1 m gerundet, dann ist das Ergebnis sogar plausibel.


    Stelle die Tabelle so ein, dass die Laufmeter zwei- oder dreistellig sind, dann bekommst Du das gewünschte Ergebnis.

    "Die gewünschte Mindest-Durchdringung kann nicht bei allen Volumen berücksichtigt werden."


    Diese Meldung sollte durch eine kurze Erklärung ergänzt werden, etwa so:
    "Diese Volumen werden ohne Mindestdurchdringung auf Kollision geprüft."


    Mit dieser Meldung weiß der Anwender, dass trotz Meldung eine Berechnung stattfindet, und es gibt keine Verunsicherung mehr.




    Ich stelle gerade fest, dass die Meldung manchmal anscheinend willkürlich kommt. Ich habe das Dachstuhlprojekt geöffnet, alles aktiviert, und die Kontrolle mit dem Wert 0,0002 m laufen lassen. Es gibt ein paar unbedeutende Kollisionen, aber es kommt keine Meldung.
    Ich habe den Wert auf Null gesetzt, bekomme Kollisionen, und keine Meldung.
    Weil ich aber gestern ständig diese Meldung bekam, habe ich sie heute erzwungen, indem ich den Wert auf 0,03 m gesetzt habe. Jetzt bekomme ich natürlich eine Meldung.
    Wenn ich nun das selbe unveränderte Modell erneut mit Null-Werten oder Minimalwerten auf Kollisionen prüfe, dann bekomme ich jedesmal die besagte Meldung.


    Da scheint etwas im Programmablauf nicht richtig zu sein, so dass die Meldung, wenn sie einmal gezeigt wurde, vor erneuter Prüfung nicht zurückgesetzt wird.

    Nein, das war ein einfacher Dachstuhl mit ein paar Wechlungen und zwei Schleppgauben, das meiste davon mit Zapfenverbindungen. Keine Verbindungsmittel.


    Bei Bolzenverbindungen hatte ich auch schon Kollisionen, wenn die Anzahl der Ecken nicht übereinstimmte (z.B. Bolzen 8-eckig, Bohrung 6-eckig). Mit sowas kann ich umgehen, weil es logisch ist.

    Ich entscheide das für jedes Projekt individuell, ob und wie ich die Pakete im Plan kenntlich mache.
    Manchmal reicht eine Beschriftung auf dem Plan:
    - Paket A: alle Pfetten
    - Paket B: Sparren vorne
    - Paket C: Sparren hinten
    - Paket D: Firstzangen und Gauben


    Manchmal sind es die separaten Holzlisten, bei denen man die Bauteilnummern gleich auf dem Plan zuordnen kann.


    Nur wenn es kompliziert wird, gibt es 3D-Pläne mit Einzelpaketen.


    In manchen Fällen war es auch sinnvoll, alle Stäbe eines Paketes mit der selben Einfärbung zu versehen, so dass man sie auf dem Gesamtplan sofort erkennen kann.


    Projekte sind zu individuell, als dass man immer die selbe Lösung gebrauchen könnte.

    Heute bekam ich einen Kundenanruf, dass im Maschinenabbund Kerven fehlen.
    Das Projekt habe ich nicht selbst eingegeben, sondern ich hatte nur die Maschinenübergabe für ein fertiges Projekt zu machen.
    Die Kollisionskontrolle hatte nur wenige Überschneidungen gefunden, die ich schnell repariert hatte, und danach nicht nochmal kontrolliert.


    Nach der Reklamation habe ich mir das Bauteil genauer angesehen. Da fehlten nicht nur die Kerven in dem Sparren, sondern auch noch 3 Zapfenlöcher wo sich die Gaubenpfosten reinsetzen. Zwei dieser Löcher konnte ich über die Funktion "neu verbinden" erzeugen, das dritte ging nicht. Ich habe es dann manuell eingefügt, und den einen Sparren neu an die Maschine übergeben.


    Danach habe ich die Kollisionskontrolle mehrmals mit unterschiedlichen Einstellungen laufen lassen, und zwar mit Toleranzwerten von 0,000 bis 0,005 m. Jedesmal bekam ich eine Meldung, dass die gewünschte Mindestdurchdringung nicht bei allen Volumen berücksichtigt werden kann.


    Diese Meldung halte ich für unsinnig und nichtssagend, denn ich weiß danach nicht, was ich tun kann, um die Meldung zu vermeiden. Konkret informativ ist sie auch nicht, und einen Tipp zur Lösung verrät sie auch nicht. Wozu dann die Meldung?


    Wenn ich die Kollisionen systematisch mit Werten von 0,000 bis 0,001 m prüfe, und jedesmal um 1/10 mm erhöhe, dann bekomme ich unterschiedliche Ergebnisse, die in sich nicht schlüssig sind. Bei kleinerer Toleranz durchdringen sich weniger Bauteile als bei größerer Toleranz. Das ist technisch nicht logisch, und auch mit der genannten Fehlermeldung nicht erklärbar.


    Die frühere Kollisionskontrolle war zwar umständlicher zu bedienen, aber sie war zuverlässiger als die jetzige. Das merke ich nicht erst bei diesem Projekt. Aber dass mich deshalb Maschinenführer anrufen, das darf nicht wieder vorkommen.
    Ich möchte auch nicht jedes Projekt mit einer ganzen Reihe von Toleranzwerten prüfen müssen, um wirklich alle Fehler aufzudecken.


    Was ist hier machbar?

    Programme für die Synchronisation!! :grinning_squinting_face:
    Und doppelte oder dreifache Installationen vorhalten!! :grinning_squinting_face:


    Wenn das die Alternative dazu ist, eine kleine Datei umzubenennen, dann weiß ich, wofür ich mich entscheide.

    Zu jedem Dongel gehören die passenden Kundendaten. Nur mit dem passenden Gegenstück läuft das Programm.
    Wenn der Dongle gewechselt wird, müssen auch die Kundendaten gewechselt werden. Diese befinden sich im Ordner windat(x64) und heißen kunde.dat bzw. kunde.daz


    Anstatt die vorhandenen Kundendaten zu überschreiben, kann man die Dateien auch verschieben oder umbenennen, so dass man sie beim nächsten Dongletausch parat hat.


    Ich wechse zwischen zwei Dongles, und "parke" die Kundendaten jeweils unter "kunde_12345.dat" und benenne sie zum Gebrauch wieder in "kunde.dat" um.


    Zum Wechseln des Dongles bitte vorher das Programm beenden, nach dem Wechsel neu starten.


    In der Projektverwaltung kann man unter 5-01 (Einstellungen - Kundendaten) lesen, welche Donglenummer zu den aktuellen Kundendaten gehört.

    Zitat von svenp10

    ... bei mir sehe ich halt alle lieneien und das verwirrt!

    Ich habe den Verdacht, dass Du außer der Stütze auch noch andere Linien siehst?
    Vor der Planablage aus Dicam wäre es dann sinnvoll, die Stütze und die K+F-Platten zu aktivieren, und bei der Ablage unter Auswahl "aktive Teile" zu wählen. Dann gibt es keine verwirrenden Linien mehr auf dem Plan.






    Eine kleines Geschenk hätte ich noch für Dich:
    [Blockierte Grafik: http://abbund-cad-service.de/forum/shift-taste_170.png]

    Zitat von Konsti

    ... was mir heute plötzlich aufgefallen ist. Man kann endlich...

    Das ist die "plötzliche" Methode...
    Die empfehlenswerte wäre, die Updatebeschreibung zu lesen. :wink:

    Den alten Standpunkt wieder neu einmessen? Was meinst Du damit? Du kannst doch nicht den Punkt einmessen, wo das Gerät vor dem Umsetzen gestanden hat, denn zu der Zeit steht es ja dort nicht mehr.


    Das Umsetzen funktioniert so:
    Man setzt mehrere (mindestens 2) Zielmarkierungen, die man sowohl vom ersten als auch vom zweiten Standort einwandfrei anmessen kann.
    Nachdem sie vom ersten Standort gemessen wurden, steht ihre räumliche Lage fest.
    Misst man dieselben Punkte von einem weiteren Standort noch einmal, dann dienen sie dazu, dass man die zweite Messung an der ersten ausrichten kann. Man schiebt das zweite Aufmaß so, dass Fixpunkt_1' und Fixpunkt_1 deckungsgleich liegen, und dreht danach das zweite Aufmaß so weit um die Z-Achse, dass Fixpunkt_2' und Fixpunkt_2 in der selben Richtung liegen. Das ist schon alles.


    Beim Übereinanderlegen von Fixpunkt_1' auf Fixpunkt_1 wird nicht nur die Lage im Grundriss, sondern auch die Höhenlage ins zweite Aufmaß übernommen. Zwischen Fixpunkt_2' und Fixpunkt_2 wird es immer eine kleine messbare Differenz geben, die in der Genauigkeit des Messystems oder der Messmethode begründet liegt. Diese Abweichung darf einen plausiblen Bereich nicht überschreiten, sonst ist irgend etwas schief gelaufen. Manchmal hat man einfach einen falschen Punkt verwendet. Daher ist hohe Aufmerksamkeit beim Messen gefordert.


    Beim Tachymeteraufmaß liegen die Differenzen nach dem Umsetzen typischerweise bei 0,5-2 mm. Unter ungünstigen Verhältnissen kann es auch mal etwas mehr sein. In dem Fall ist es gut, mehr als 2 Punkte zu haben, um redundante Sicherheit zu schaffen. Im Tachymeter wird nach dem Umsetzen intern im ausgerichteten Aufmaßmodell weiter gemessen, so dass die verschiedenen Standorte schon lagerichtig zueinander sind, und am PC als ein fertiges Aufmaß eingelesen werden können.
    Diesen Komfort wird das Disto-Gerät sicher nicht bieten, so dass man die einzelnen Standorte immer nachträglich ausrichten muss.

    This project could only be opened in V7. No other version was able to do it. I tried it with V15, V10, V8, and finally V7.
    All higher versions could uncompress the position, and set it into actual format. But when I tried to open it, it continued loading and loading, but nothing appeared on the screen.
    I stopped this process after half an hour.

    Bei normalen Stäben ist die Laufrichtung doch egal. Sie haben die selbe Geometrie, ob sie auf den Füßen oder auf dem Kopf stehen.


    Bei asymmetrischen Stäben ist es nicht egal, deshalb wird er andersherum eingebaut. Am Beispiel L-Winkel: Bei gleicher Einbauart würde der Schenkel immer nach links oder immer nach rechts zeigen. Gewünscht ist aber, dass er immer zur Öffnung hin, oder von der Öffnung weg zeigt.

    Heute habe ich jemandem meine Mailadresse per PN mitgeteilt, und erst später gesehen, dass die Forensoftware die Maildresse auseinandernimmt und Leerzeichen einfügt.
    Anstatt "name@domain.de" wird daraus "name @ domain.de".


    Wenn nun jemand diese Adresse kopiert, dann wundert es mich nicht, dass keine Mail ankommt.
    Daher meine Bitte: lasst die Mailadressen in der PN bitte am Stück, danke!

    Wenn ich mal nicht so ganz viel zu tun habe (kommt selten vor...), dann setze ich mich am Wochenende an den Rechner, und rufe einfach mal die Funktionen auf, mit denen ich noch nicht vertraut bin. Egal, um welche Funktion es geht, es wird so lange damit gespielt und probiert, bis ich im Detail weiß, was man damit machen kann.
    Ja, ich weiß, das erfordert viel Ehrgeiz, und geht vielleicht nicht so schnell wie eine Schulung, aber dafür sitzt der Stoff umso besser.


    Leider (oder zum Glück) hatte ich in diesem Jahr noch keine Zeit dafür, und merke, dass ich Aufholbedarf habe.
    So lerne ich nicht nur das Dietrichs-Programm, sondern auch noch eine ganze Reihe anderer Software, die ich nutze. Die Prioritäten muss ich demnächst mal wieder auf den Holzbau lenken...


    Eine Schulung soll bei mir nur das ergänzen, was ich mir selbst nicht erlesen oder mit vertretbarem Aufwand probieren kann. Es gibt einige Dinge im Programm, die kaum dokumentiert sind, aber die man einfach wissen muss.