Beiträge von Der_Planer

    hmm... in my software version (beta 15.10) I can use this function in wall design without any problem.


    I think, you are using [mm] units?
    If you are using [m], the value of 145,000 will make an offset line far outside the wall limits.


    no other idea...

    There is more than one way, to cut the beam.
    You can do it in Dicam with:


    3-1-1 and create a <New> process, defined by own measures.
    3-8-1 after creating a secondary beam
    3-8-4 also with a secondary beam
    2-7-1 with a secondary beab, in case, you only need a plan, but not a machinery process


    Did you already try one of these solutions?

    Alternative zu dieser Dachausmittlung:


    Für die Gaube hättest Du keinen Grundriss anlegen müssen, sondern ebenso mit freien Flächen arbeiten können.
    Um die freien Flächen schneller bestimmen zu können, lege ich manchmal ein Hilfsbauteil in Größe des Dachvolumens ins Modell, und schneide es an den festgelegten Kanten ab. Damit erhalte ich genaue räumliche Klickpunkte für die Direkten Freien Dachflächen (2-04). Zur Eingabe dieser Flächen dreht man das Modell am besten vorher in eine Perspektivansicht, so dass die Punkte eindeutig räumlich anklickbar sind.


    Zu beachten:
    Beim Zusammenschneiden von Dachflächen wird das Grundrisspolygon nicht automatisch mitverändert! Das spielt zwar für die Dachflächen keine Rolle, aber wenn man später noch einmal etwas ändern möchte, muss man die Grundrisskanten manuell an die Dachkanten anpassen (2-02-2...5). Das ist manchmal ein bisschen tricky, weil die Dachform beim Ändern des Polygons sofort nachgezogen wird, und man damit die Verschneidung wieder verliert. Normalerweise kann man aber die Eckpunkte der Nachbarflächen als Klickpunkte nutzen. Einfach mal ausprobieren!

    Du hast zwei verschiedene Arten der Dachausmittlung im Modell. Das Hauptdach ist mit direkten freien Flächen erstellt, und für die Gaube hast Du einen Hausgrund angelegt.
    Um mit der Dachgestaltung zu arbeiten (Flächen zusammen schneiden), brauchst Du Flächen, die nach der Verschneidung einer Kante noch genügend andere Kanten haben, um damit weiter zu arbeiten.
    Ich habe deshalb zunächst über 2-02-2 die Trauflinie der Walmfläche verformt, so dass sie in etwa der gewünschten Form entspricht. (Im Bild habe ich die blaue Linie genommen, um die roten Linien zu erhalten.) Bei dieser Vorbereitung reicht das Augenmaß, denn die genaue Kante findet das Programm beim Verschneiden.


    Nun wende ich das Zusammenschneiden an (4-3). Ich habe die linke Gaubenfläche und die Walmfläche gewählt. Auf die Frage, welche Linien endgültig gelöscht werden sollen, habe ich die (bisher vorläufigen) Kehllinien beider Flächen gewählt.
    Danach habe ich die rechte Gaubenfläche mit dem Walm verschnitten. Am Walm habe ich die temporäre Kehllinie zum Löschen gewählt, und von der Gaubenfläche die rechte Traufe und den hinteren Ortgang.


    Zur besseren Anschauung hatte ich alle Flächen vorher mit einer Dachflächenausführung und einer Platte als Dachhaut versehen. In der OpenGL-Darstellung bekommt man damit einen visuellen Eindruck, wo sich die Flächen verschneiden wollen.


    Das Modell sende ich mal nicht mit, weil es sinnvoller und lehrreicher ist, diese Schritte selbst nachzuvollziehen.

    Hallo Benji,


    ohne die Bauwerksposition lässt sich die Frage nicht treffend beantworten, weil aus dem Bild nicht erkennbar ist, auf welche Weise Du die Ausmittlung erzeugt hast. Es gibt zu viele Methoden, um sie hier alle mit ihren eventuellen Fehlerquellen zu erklären.

    Warum so umständlich?
    Sehr viele Verbindungsmittel gibt es im Programm in 3D. Bei der Planablage werden sie in 2D abgelegt und kommen auch so auf den Plan.
    Mit 2D-Bibliotheken habe ich vor 15 Jahren auch mal hantiert. Es gab damals Hersteller (z.B. BMF), bei denen man die Bibliotheken laden konnte. 3 Dateien für jeden Balkenschuh, Vorderansicht, Seitenansicht, Draufsicht.
    Ein enormer Verwaltungsaufwand, mühsames Hantieren und regelmäßig die lange Suche nach dem passenden Verbindungsmittel, weil die nach Bestellnummer und nicht nach verständlichen Namen abgelegt waren. Ohne Zuordnungstabelle lief da gar nichts.
    Ich hatte auch bei anderen Herstellern nach verschiedenen 2D-Daten gesucht, und manches auch gefunden, aber damit arbeiten? Das habe ich nach kurzer Zeit aufgegeben.


    Überleg Dir nochmal gründlich, ob Du Dir das wirklich antun willst.
    Von dem ganzen runtergeladenen Zeug habe ich schon damals nur einen ganz geringen Teil wirklich eingesetzt. Alles andere war nur Ballast.


    Heute würde ich nur vereinzelt und gezielt 2D-Daten verwenden, die im Programm noch nicht in 3D vorliegen. Auf keinen Fall würde ich wieder Bibliotheken ansammeln. Man muss auch keine Schraube mit Gewindegängen zeichnerisch darstellen. Eine Achslinie mit passender Beschriftung tut es genauso gut. Es wäre schade, wenn die Generation, die das lesen und verstehen kann, ausstirbt.

    Maschinenabbund ohne Dicam?
    Vergiss es!


    Du musst dann an jedem Bau eine Menge Bearbeitungen im EKP machen. Mit Anfänger-EKP-Kenntnissen ohne optische 3D-Kontrolle wird das nichts, und auf die Dauer ist schon der Zeitaufwand wesentlich teurer als Dicam, mal ganz abgesehen von den Fehlern, die man dort reinbringt...


    Es muss ja nicht gleich die Vollversion sein. "Dicam für Zimmerer" reicht erstmal ein paar Jahre.

    Zitat von hoschi100

    ... Dann möchte ich es gerne so haben, wir wir es sonst bei uns wenn wir es selber Abzimmern (Handabbund) packen...

    Das ist das kleinste Problem. Wie oben schon von Florian Strauss beschrieben, legst Du die Paketierung vorher per MOS fest. Dicam 6-6.
    Die Paket-MOS wird mit an die Maschine übergeben, und im EKP lassen sich entsprechende Packlisten generieren. Im vielen Fällen wird das Holz vor der Maschine nach Paketliste bestellt.


    Die Übergabe selbst zu machen ist sicher gut. Auch dazu rate ich, sich vorher mit der Maschine und dem EKP vertraut zu machen.

    Bei der Sortierung müssen die Einstellungen so sein, dass es keine doppelten Bauteil-Nummern auf der Maschine gibt.
    In der Praxis gibt es verschiedene Methoden, um das erfolgreich zu handhaben. Angenommen, es soll für ein Bauwerk nur eine einzige Maschinendatei erstellt werden, die alle Stäbe für den Abbund enthält, dann muss man bei der Sortierung schon achtgeben, dass die Anfangsnummern von Dach, Wänden, Decken, Stabwerken und Freier Konstruktion so weit auseinander liegen, dass es keine Überschneidungen geben kann. Beispiel für ein kleines EFH-Dach-Projekt: Dach beginnt mit 1, Decken mit 100, Wände mit 200 und FK mit 800. Bei einem Dach, bei dem man einschätzt, dass es eventuell mehr als 100 verschiedene Teile hat, verschiebt man die folgenden Nummernkreise um 100 Zähler weiter.


    Bei größeren Projekten kann das anders aussehen. Alles in eine Maschinendatei zu packen, wird zu unübersichtlich. Zudem reichen dreistellige Nummern nicht mehr aus, was auf älteren Maschinen zu Problemen führt, da die keine vierstelligen Bauteilnummern erkennen.
    Beim Erstellen von mehreren Maschinendateien (z.B. getrennt nach Dach/ Decke/ Wand/ FK) dürfen sich innerhalb jeden Teilbereiches keine Nummern wiederholen.


    Um diese Vorgaben einhalten zu können, bietet das Programm nicht genügend ablesbare Informationen, so dass immer ein gutes Augenmaß erforderlich ist. Zur Kontrolle sollte man ein fertiggestelltes Bauwerk erst einmal durch die Maschinenübergabe schicken, bevor man die Pläne erstellt. Wenn die Maschinenübergabe doppelte Nummern anmeckert (und abbricht!), dann muss man zwangsläufig neu sortieren. Alle bisher erstellten Pläne sind dann wertlos. Natürlich gibt es auch Tricks, wie man sich behelfen kann, wenn z.B. die Produktion schon angelaufen ist, und die Pläne nicht mehr geändert werden können. Aber dazu Näheres, wenn der Bedarf konkret wird. Erstmal geht es darum, so eine Situation zu vermeiden und den Abbund praxisgerecht zu gestalten.


    Auf jeden Fall empfehle ich, einmal einen ganzen Tag dem Maschinenführer bei seiner Arbeit zuzuschauen und sich verschiedene Probleme und Lösungen erklären zu lassen, die in der Praxis immer wieder mal auftreten. Dieser Tageseinsatz macht sich in den kommenden Monaten auf jeden Fall mehr als bezahlt.

    Zitat von Linus

    ... Graphisch ist es aber nicht so einfach.

    Das grafische Verkürzen einer Linie geht genauso wie das Verlängern, ich verstehe nicht, warum Du damit ein Problem hast?


    Es gibt allerdings eine kleine Besonderheit: Beim Verkürzen einer Linie mit 3-04 wird nach dem Wählen eines Punktes IMMER das Ende der Linie verkürzt, das näher am Klickpunkt liegt.


    Grafisch ist es also nicht möglich, eine Linie kürzer als ihre Hälfte als Ergebnis zu erhalten. Da das grafische Verkürzen oft nach Augenmaß geschieht, kann man in diesem Fall genauso gut eine kurze Prozentangabe machen.

    ohne das Projekt geladen zu haben:


    Die Meldung wird von einem "kranken" Bauteil erzeugt. Die Maschinendatei wird dann vermutlich nicht fertig geschrieben, so dass ab dem kranken Bauteil alle weiteren Stäbe fehlen. Für die Suche hilft es, zu sehen, bis zu welcher BT-Nummer alles funktioniert hat. Vermutlich steckt der Fehler im Bauteil mit der nächsten Nummer (kann so sein, muss aber nicht unbedingt).
    Wenn man jetzt alle Bauteile aktiviert, nur das "kranke" nicht, dann sollte die Übergabe der aktiven Bauteile fehlerfrei laufen.
    Am Problembauteil muss vermutlich eine Bearbeitung gelöscht oder geändert werden.

    Zitat von zollstock

    ...
    Im Pc ist ein Kartenlesegerät verbaut wo jeder Slot wenn man was reinsteckt einen eigenen Buchstaben hat werde das mal Abklemmen und schauen ob das spinnt.

    Weiter oben hast Du mal geschrieben, dass Du alle Pfade geprüft hast, und keiner auf F: bzw. jetzt auf E: zeigt.
    Ich habe die Vermutung, dass Du NICHT alle Pfade geprüft hast. An die Pfade, die z.B. in *.ini-Dateien stehen, hast Du sicher nicht gedacht. Allerdings darf man die auch nur dann ändern, wenn man genau weiß, was man da macht.

    Zitat von zollstock

    Die Buchstaben habe ich selbst mal so vergeben diskette hat keine schweinchen mehr deswegen hat Dietrichs halt A bekomme ist eine SSD...

    Das soll man nicht machen. Egal, ob man noch Disketten hat oder nicht, das Betriebssystem kann grundsätzlich noch damit umgehen, und die Buchstaben A: und B: sind nun mal für Diskettenlaufwerke vorbehalten. Die meisten Anwendungen gehen auch davon aus, dass C: die Systemplatte ist. Alle weiteren Buchstaben kann man frei verwenden.

    Ein Punktsymbol mache ich nur, wenn zu erwarten ist, dass es sich an verschiedenen Projekten wiederholt, das hört sich hier nicht danach an.


    Wenn in diesem einen Projekt verschieden dimensionerte Pfosten so bearbeitet werden sollen, dann mache ich den ersten fertig. Dann setze ich ein Hilfsbauteil an die spitze Achse des Pfostens und übertrage diese Abschnitte auf das Hilfsbauteil.
    Das Hilfsbauteil kopiere ich an sämtliche anderen Pfosten, berechne diese mit 3-1-9 neu, und damit sind alle Schnitte an allen Pfosten vorhanden.


    Es führen viele Wege nach Rom.
    Und genauso viele führen zu Ergebnissen in unserem Programm. :+:

    Ich würde kein PSB schreiben, das geht ohnehin nur mit der Vollversion von Dicam. Und das nur für dieses eine Projekt?
    Einen Pfosten würde ich in Dicam mit den spitzen Schnitten versehen, und dann ein paarmal kopieren. Das ist in 2 Minuten fertig.

    Hmm, ich hab mir Deine beigefügten Bilder nochmal angesehen, und die verwirren mich.
    Laufwerk A: gibt es eigentlich nicht mehr, der Buchstabe ist für Disketten vorgesehen.
    Dein Laufwerk J: ist randvoll. Das wird vermutlich die Meldung verursachen. Das ist mit 240 MB auch sehr klein???