ich hab das was ich Dir empfohlen habe auch nachträglich ausprobiert (mit deinem Pfettenkopf). Da diese Kopfbearbeitung eher unüblich ist, bringt das Programm hier auch ein "fehlerhaftes" Ergebins. Im Sinne der Programmfunktionen passt das, allerdings nicht im Sinne des Anwenders (hier Gschwend). Dein erster Abschnitt liegt auf der Oberseite der Pfette. Dadurch wird das Längsmaß der Pfette verändert und somit auch die Pfette verlängert. Das ist ein kleiner "Schönheitsfehler". d.h. Du musst die Pfette eigentlich kürzer schneiden als gewollt, nach dem Pfettenkopf (2 Abschnitte, mit deinen Einstellungen) anbringen verlängert sich dann die Pfette auf das gewünschte Sollmaß..... alles klar?
Beiträge von RedGre
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einfacher: auf richtige Länge schneiden und dann mit Kopfbearbeitung->2 Abschnitte (bzw. gewünschter Pf.-Kopf)
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meinst Du mit Verkürzung den Freischnitt (Dachtragwerk 1-7-7)? Ich hab nur Sparren auf einer Gaube und einer HD-Fläche, evtl. fehlt da noch was?
Die Mittelpfette hat keine Kerve weil diese mit OK = 0,0 viel zu tief liegt.
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befolge am einfachsten den ersten Absatz des -von doug- verlinkten Beitrags. Dann brauchst Du Dir über die Dateiendungen keine Gedanken machen.
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mit einem PSB geht's wohl noch schneller und bei mehreren (gleichartigen => gleiche Koordinatensysteme bzw. BT-Lage...) auch in einem Zug.
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am schnellsten: im Einzelstab manuell definieren
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...bzw. über den Reiter daneben "Darstellung" (in der Abbildung von Planer) kann bzw. muß die Darstellung im Betriebssystem umgestellt werden, da ja durch die Auflösungsänderung in allen Programmen deines PC's die Schrften kleiner werden, so dass das eigentlich gar nicht im Dietrich's angepasst gehört...
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in den althergebrachten Systemen wären zwischen den grünen und blauen BT nochmal Streben eingebaut, um eine -zumindest ansatzweise- biegesteife Ecke (s. enrico) zu bekommen.
Die knapp 12 m Spannweite lassen zwar eine Genehmigungsplanung lt. "kleiner Bauvorlage" zu u. auch die Prüfbestimmungen etwas geringer ausfallen, eine fachlich versierte Beratung bzw. Berechnung (mit allen tatsächlichen und relevanten Last- u. Geometrieansätzen, für ein Angebot reicht dies auch überschlägig, aber doch stichhaltig) durch einen Statiker (o. glw.) schließt diese nicht aus...
Querschnittbestimmend wird hier v.a. der erforderliche Platz für die Verbindungsmittel bzw. Anschlüsse sein. -
leg hierfür eine Vorlaufdatei für die Massivwand an und lass diese leer belegen, dann hast Du die Lagenverschneidung und könntest dann auch noch eine evtl. Änderung der Massivwand bzw. deren Lagendicke einfach und schnell über eine Neubelegung (Vor- bzw. Rücksprüng) regeln..
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Lieber Gottlieb, da hast Du wohl bei der Beta-Treffen-Vorstellung mal kurz nicht aufgepasst :wink: Grundsätzlich empfiehlt es sich immer vorher ein Konzept zu machen, und dann mit der Definition (Programmierung) im HRB-Editor loszulegen -aber wem sag ich das?!.
Dies spricht natürlich nicht gegen das vorher geschriebene. Nix für ungut und ein Frohes Fest! -
s. Bild.
Da musste ich ganz schön oft "Ignorieren".... -
mit einer zusätzlichen Keve, ein spitzwinkliges Blatt geht nicht auf der Maschine
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wenn die Verjüngung einen Winkel hat, dann wäre auch ein PSB "Gerberstroß" eine Lösung. Geht einwandfrei auf die Maschine. Oder eben -wie oben beschrieben- als Traufschalung.
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aktuelle Anwendung:
6/24er Sparren OK-bündig mit SSZ angeschlossen. Da ist mit dem Standardfräser mit b=45 mm nix zu machen, sofern man einen vernünftigen Konus und somit Lastübertrag auf die Flanken erreichen will. -
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hallo,
kann es sein, dass die Eingabe des FW im Dicam für die Maschine (K2-4) überhaupt keine Auswirkungen hat?
Ich habe -testweise- teilweise bei jeweils SS-Fräserbreiten < 45 mm den FW mit 75° und (ausgerechnet) der kleine SS-Fräser 20-30-28 hat ~ 10°, also einen FW von 80° verwendet.
Übergeben wird jeweils ohne Fehlermeldung in's WEKP (was ja schön ist, aber erwartet hätte ich mir eine Fehlermeldung). Hier gibt's den FW gar nicht.
Welche Bedeutung hat die Eingabe des FW dann überhaupt? Evtl. ist's bei anderen Maschinen anders? -
bei mir läuft seit langem Dietrichs u. Harzer auf dem Rechner, allerdings habe ich schon lange kein Update bzw. Installation von Harzer mehr gemacht. Bisher hatte ich diebezüglich keine Probleme.
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es war eine zeitlang auf der schweizer Seite zum downloaden. Ich hatte es damals auf meinem alten Rechner mal Installiert, allerdings- wenn ich ehrlich bin- hab ich's selbst nie verwendet. Warum sollte man auch irgendwelche Flächen abtippen, wenn's das (Konstruktions-) Programm auch automatisch ausspuckt...
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ich mache hierfür grundsätzlich -auch wenn es das DLM hierfür gibt (das hab ich 5-6 mal ausprobiert) meine Schlitzbleche als Stahlstab und die Schlitze dann mit "Ausnehmung". Dann passt meine Eingabe gleich beim ersten Mal, erfordert aber evtl. etwas mehr "Handarbeit" beim Konstruieren. Die zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten beim DLM sind zwar gut, mir aber zu viel....