Beiträge von RedGre

    Zitat von Azubi P10

    Zuletzt bearbeitet von Azubi P10 am 16.11.2008 21:25, insgesamt einmal bearbeitet


    Jetzt weiß keiner mehr was der Post v. Hr. Wannner soll. Nach dem Bearbeiten gibt's keinen Bezug mehr zum "soweit ich weiß", evtl. beim nächsten Mal beachten....
    Dietrich's übergibt sehrwohl BTL :lol: und das nicht erst seit MoP10, aber das bezieht sich jetzt auch wieder auf den bearbeiteten (ursprünglichen) Post... :wink:

    so erfordert dies allerdings auch, dass -um beim Beispiel von Bear zu bleiben- die Pfosten VOR dem Abbund auf's Maß ausgehobelt werden müssen, obwohl dies (der Endquerschnitt) eigentlich auch mit der Abgratung passieren könnte. Sobald der Stab fertig abgebunden ist, kommt ganz zum Schluß die Abgratung, fertig (ohne vorheriges Hobeln).
    Ich umgehe solche Situationen -soweit dies konstr. möglich ist- indem die Abgratungen nie auf "0" auslaufen bzw. diese den Querschnitt verändern, sondern immer ein kleiner Absatz (= Vollquerschnitt) erhalten bleibt. Solange es sich um nsi-Konstruktionen handelt, geht's ja.

    das ist schlecht!
    müssen es wirklich 2 versch. Deckenfelder sein, wo Du doch schon alles in einem eingegeben hast? Durch die Änderungen an einem Deckenfeld verlierst Du auch evtl. manuell verschobene Lagenkonturen an Wänden und Decken...

    bei mir stimmt die darstellung der "neuen Beiträge" nicht. D.h. die neuen werden nicht als neu erkannt. Das ist auch in anderen Foren so, dass ich davon ausgehe, dass dies mit dem FF zusammenhängt.

    hallo,


    ich möchte einen Sturzriegel 6/10 an Wandständer 6/20, raumseitig bündig anschließen (Montageverbindung). Bisher hab ich das ganze mittels einem SSZ mit einem Konus von 0° gemacht.
    Jetzt soll die Maschinendurchlaufzeit verkürzt werden (ohne Vorfräsen) und diese Anschuß im Prinzip genauso ausgeführt werden, nur mit dem FF gefräst, aber eben das Loch als einseitg offene Ausnehmung. Man könnte das alles einzeln hinbasteln mit Zapfenzuweisen (über die Rundung auf der Bundseite könnte ich hinwegsehen, da eh eine Platte drüber kommt) und Ausnehmung, dauert mir aber zu lange.
    Hat jemand einen Tipp? "verdecktes Stirnblatt" macht das auch nicht wie ich's will. Ganz einfach wäre es wenn man ein negatives Absetzmaß beim Freien Zapfen eingeben könnte, so dass das Loch größer gefräßt wird.
    p.s. das BV ist so gut wie fertig und auf der 7.04. Jetz noch einen Wechsel auf die Beta ist mir zu heikel :wink:

    ich komme nicht immer zurück. Als ich die Meldung geschrieben habe ging's nicht, kurz drauf bin ich über Alt+Tab in ein anderes Fenster und wieder zurück ins Dicam, dann war der Mauszeiger zufällig wieder auf der Dialogbox. Beim ersten mal hab ich dieses natürlich auch probiert, jedoch ohne Erfolg.

    dann ist das Ganze weniger problematisch und Vorgehen wie Holzkopf2 beschreibt. Beachte aber, dass wenn Du das Dach auch dementsprechend nachführen musst. i.d.R. die Traufhöhe ändern. Wenn Hinterher deine Profilpläne dazupassen sollen, müssen diese auch geändert werden usw....


    Das nächste Mal am Besten vorher überlegen wie's am Besten ist. Durch das Nachführen/Ändern können sich auch Fehler (von Dir und/oder Programm) einschleichen... Ich richte mich normalerweise immer nach den Architkektenplänen, denn diese sollten ja hinterher auch wieder zu deiner Werkplanung passen.....

    Das kommt ganz drauf an, in wieweit dein Projekt schon bearbeitet ist. Lagengrenzen verschoben, aufwändige Nachbearbeitung von Dach/Wand/Decke...also im Prinzip fertig, dann würde ich die die Finger davon lassen im 3-D-Modell noch was zu ändern.


    das sicherste und einfachste dürfte sein, einfach die Pläne dementsprechend zu gestalten, Ablagen verschieben oder Koordinatensysteme manipulieren... Höhenkoten neuberechnen/nachführen -> fertig.
    Natürlich sollten dann bei den Decken u. Pfetten keine Höhenangaben in den Draufsichtplänen angegeben werden, diese passen dann ja nicht mehr.

    für GKO wird für das Dach der SD-Wert (< 0,2 m -glaube ich) für die Unterdeckung mit vorgeschrieben, in Abhängigkeit der verwendeten Dämmung. Mit MF geht mehr, mit anderer Dämmung (in den Gefachen) kommt es auf die jeweilige Zulassung bzw. Prüfzeugnis der eingesetzten Gefachdämmung an!!
    zur Sicherheit aber selbst in DIN 68800 nachschlagen. Es gibt auch ein Info-Dienst-Holz genau zu diesem Thema!


    http://www.informationsdienst-…35a428193774&p3=11345