Beiträge von Der_Planer

    BTC habe ich neulich gesucht und nicht gefunden, hab sie dann selbst modelliert, weil ich dachte, sie sind nicht im Programm hinterlegt.
    Jetzt sehe ich im Bauteilkatalog, dass sie doch drin sind, finde aber in Dicam auch keine Möglichkeit, sie einzugeben. Jedenfalls nicht unter 1-5-2 oder 3-09-2.

    50 mal wurde der Plan schon geladen, und keine Antwort...


    Von mir auch keine, weil das Anliegen seltsam unklar rüber kommt.

    This action can cause problems, because V18 writes more different data than v14 can read. So, there is no garanty, that the building has all its element.


    Please save a backup copy of the project!


    Then you can change every file of the unpacked projekt and overwrite the actual version numbers with the version number, which v14 does write and read.


    Probably you can see the building, at least the parts, that v14 can handle.


    If the building will crash, or nothing would be visable, you could update to v18 an use the backup file.

    Nein, das geht nicht auf Knopfdruck. Und auch nicht in Dicam, jedenfalls nicht, wenn der Schnitt durch beide Stirnseiten läuft. Bei einem Trennschnitt wird dann jedes Bauteil mit seiner größten Resthöhe an die Maschine gegeben.


    Ich gehe bei Gefällekeilen so vor, dass ich einen Querschnitt mit der mittleren Höhe nehme und einen Keil halber Stablänge abtrenne, der hinter der Maschine auf das Hauptstück aufgenagelt wird.
    Beim Setzen des Schnittes lasse ich die Achse des Sägeblatts durch den Mittelpunkt der Stablänge laufen, dann passen beide Teile in der Höhe optimal zusammen.

    Ich habe für diesen Zweck ein Convertible von Medion (Akoya E3222), ausgestattet mit Win_10_Home und einer fest angebauten Tastatur. Wenn man diese um 360° umklappt, schaltet das Gerät auf Tabletmodus.
    Der Prozessor ist mäßig leistungsfähig, trotzdem kann ich unser Programm sauber darauf laufen lassen, sogar in OpenGL. Das hat sich schon an einigen Baustellen bewährt.


    Mit der Bedienung über Touchscreen komme ich nicht so gut zurecht, vielleicht fehlt mir die Übung, möglicherweise ist das Programm auch nicht dafür optimiert. Daher nutze ich auch draußen lieber die Tastatur.


    Mit dem Surface sollte das sehr ähnlich funktionieren.

    Den Kreuzkamm habe ich im Programm noch nie gesehen und vermisse ihn auch nicht. Er stammt aus einer Zeit, als man den Abbund noch komplett von Hand geschnitten hat. Man schneidet die beiden Hölzer über Kreuz mit einem schmalen Sägeblatt, dessen Dicke man vernachlässigen kann. Sobald man versucht, den Kreuzkamm auf die Maschine zu bringen, muss eine Sägeblattbreite von 6 mm berücksichtigt werden. Um das Blatt so zu gestalten, dass es von außen dicht ist, muss der Schnitt um eine Blattstärke schräg zum Anriss laufen. Dadurch fehlt allerdings innerhalb des Blatts bis zu 6 mm Material, was den Sinn des Blatts wieder in Frage stellt.
    Man könnte das Blatt mit dem Fingerfräser ausnehmen, hat jedoch durch seine Rundung entweder Ecken, die manuell nachzuputzen sind oder einen Freistich brauchen.


    Konstruieren kann man das Kreuzblatt handwerklich, indem man mit Hilfsbauteilen und Hart-/Weich-Verschneidungen arbeitet. Das Modellieren und die Darstellung auf dem Plan ist kein Problem, die Übergabe auf eine Maschine aber nicht so einfach. Die H/W-Verschneidung ist nicht editierbar wie eine "normale" Bearbeitung.

    Einen Hausgrund mit klassischer Dachausmittlung kannst Du anlegen, wenn jede Dachfläche eine waagerechte Traufe hat. Du kannst dabei Profile als Grundlage nehmen, oder auch die maßgebenden Werte direkt eingeben. Die Kombination aus Dachneigung, Überstand und Traufhöhe ist oft bekannt oder lässt sich auf leichtem Weg errechnen.


    Wenn es Flächen gibt, die keine waagerechte Traufe haben, oder wenn Dachflächen so verschachtelt sind, dass die Eingabe über Traufen schwierig ist, wähle ich direkte freie Dachflächen, manchmal auch einen Mix aus beiden Methoden.



    Direkte freie Dachflächen kannst Du eingeben, indem Du räumliche Punkte anklickst. Die gibt es aber zu Beginn eines Projekts nicht. Du kannst sie auf verschiedenen Wegen erzeugen indem Du z.B. eine kleine Wand eingibst, die den einzigen Zweck hat, eine Hilfsgeometrie zu tragen. Im Gegensatz zur Grundrissgeometrie haben die Wandlinien im Modell eine Höhe, sind also 3-dimensional.
    Wenn Du einen Profilschnitt auf eine Wand projizierst, hast Du schonmal 2 Klickpunkte für die Dachausmittlung (z.B. Traufpunkt und Firstpunkt). Es gibt aber noch keinen Punkt, der die Richtung von Traufe oder First festlegt, also brauchst Du genau einen weiteren Punkt. Den könntest Du in Dicam durch eine weitere Punkt- oder Linieneingabe erzeugen. Das geht einfach, wenn die Wand mit dem Profilschnitt in x- oder y-Richtung läuft. Wenn sie schräg läuft, ist es etwas schwieriger mit zusätzlichen Linien. Stattdessen legst Du dann ein Hilfsbauteil ins Modell, das die Neigung des Profils hat und durch seine Breite den dritten Punkt der Fläche festlegt. Das geht oft schneller und intuitiver als das reine Arbeiten mit 3D-Linien.


    Während eine direkte Freie Dachfläche erzeugt wird, legt das Programm ein dazu passendes Grundrisspolygon an. Dadurch wird die Fläche umfassend editierbar. Sie ist über das Polygon im Grundriss formbar, und es kann auf verschiedene Weisen in der räumlichen Lage editiert werden.


    Ich empfehle, eine Direkte Freie Fläche nur mit genau 3 Punkten zu definieren, denn jeder weitere Punkt könnte außerhalb der definierten Fläche liegen und das Programm veranlassen, eine windschiefe Fläche zu erzeugen. Nach Festlegung der räumlichen Ebene kann man das Polygon ändern und der Fläche jede gewünschte Kontur geben.

    Zitat von holzbonze

    Nachdem man das Profil 005 in Seite 1 legt, zeigt es diesen roten Umriss an...


    Schalte mal die Darstellung der Dachplatten und der Eindeckung aus, oder verwende für die Ausmittlung KEINE Ausführung, die mehrere Dachlagen enthält.

    Ich halte nicht viel vom "Tricksen" bei der Dachausmittlung. Kleine Millimeterkanten müssen sorgfältig ermittelt werden und stören eigentlich nur.
    Bei einem solchen Modell würde ich den Grundriss als Hilfsgeometrie ins Modell bringen, und die Schnitte auf kleine Hilfswände legen, deren einzige Aufgabe es ist, die Schnitte lotrecht räumlich darzustellen.
    Anhand einiger zusätzlicher Linien oder Hilfsbauteile erzeuge ich eine Dachausmittlung mit "Direkten Freien Flächen". Die brauchen keinen Hausgrundriss und sind in der Handhabung äußerst flexibel und zudem punktgenau ohne "gebastelte" Überstände oder Hilfstraufen, die man z.B. bei steigenden Traufen braucht, wenn man mit einem Hausgrund arbeitet.

    Jeder Export und jeder Import kann mit Unvollkommenheiten behaftet sein. Wenn man Daten über Umwege spazieren führt, kann auch mehrfach etwas auf der Strecke bleiben.


    Welches Problem zwischen ifc und skp besteht, kann man von außen nicht sagen.
    Unser Programm schreibt beide Formate, und wie ich das bisher erlebt habe, auch sehr zuverlässig.


    Das Umweg-Problem kann hier vermutlich nicht gelöst werden.

    Normalerweise ist der Markierungsassistent so eingestellt, dass er keine Markierungen erzeugt, wenn es einen Zapfen gibt.
    Wenn Du das oft brauchst, ändere das in Deinem Assistenten, ansonsten füge manuelle Markierungen ein.