keine Ahnung, welches Tutorial Du meinst...
Ich habe vor 11 Jahren mal ein Wappen durch den Digitalisierer laufen lassen. Ob das für Deine Zwecke ausreicht, kannst Du gerne probieren.
Das dxf sieht so aus wie in der Bildvorschau.
keine Ahnung, welches Tutorial Du meinst...
Ich habe vor 11 Jahren mal ein Wappen durch den Digitalisierer laufen lassen. Ob das für Deine Zwecke ausreicht, kannst Du gerne probieren.
Das dxf sieht so aus wie in der Bildvorschau.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten.
Du kannst die Dachausmittlung so lassen, und gibst die Walmschifter mit 6 cm Absenkung ein. Die Dämmplatte würde dann oberseitig in der Lage 0 liegen.
Problem: Die Gratsparren wären im Hauptdach auf Oberkante Sparren und im Walm auf Oberkante Dämmplatte.
Die Grate kannst Du natürlich in Dicam hinschieben, wo sie sein sollen.
Die Dachausmittlung tiefer zu legen, ist die bessere Lösung, weil die Grate dann auf Anhieb richtig liegen. Die Traufkante liegt dann zwar theoretisch zu tief, aber das spielt für die Konstruktion keine Rolle. Die Schifter und die Dämmplatte schneidest Du einfach auf der korrekten Höhe waagerecht ab, auch wenn diese oberhalb der rechnerischen Traufhöhe liegt.
Anstatt die Traufe tiefer zu legen, kannst Du sie auch nach innen verschieben, also genau auf die Sparrenspitze.
Beim Ändern der Wandausführung kann man bestimmen, welche Ebene erhalten bleiben soll (Vorder-/Rückseite / Referenzachse). Wähle die Seite, deren Lagendicken sich nicht verändert haben. Dann bleibt das Ständerwerk in seiner richtigen Lage. Wenn beidseitig Lagen geändert werden, trenne diesen Vorgang für Vorder- und Rückseite. Nach der Lagenveränderung kannst Du die ganze Wand schieben, falls das erforderlich ist. Dabei werden alle bestehenden Wandbauteile mit verschoben.
Alternativ lassen sich die Wandbauteile auch nachträglich schieben, das geht in Dicam oder auch in der Wandkonstruktion.
Ich bin sehr begeistert von der html-Ausgabe! :+: :+:
Der Datenstrukturbaum ist sehr gut, das erübrigt so manche Rückfrage.
Die Messfunktion hat viele Informationen, super!
Das Messen von Details ist nicht immer einfach, weil die Bauteile keine schwarzen Kanten haben, und die Texturen kontrastarm ineinander übergehen.
Bei den Stabinformationen - Abmessungen verstehe ich nicht, warum die Werte für "Fläche" und "wahre Fläche" z.B. bei einer Fußpfette so stark voneinander abweichen?
Ist die Darstellung nur als Fluchtpunktperspektive möglich, oder gibt es auch eine Parallel-Perspektive?
Hehe, das klingt vielversprechend!
Mein html-Modell (siehe oben) hat der Kunde schon und ist begeistert.
Ich habe es über einen Umweg erzeugt (Sketchup mit Plugin).
Das reicht für's Erste. Messen geht da nicht, ist aber hier auch nicht notwendig.
Das Dietrich's Musterhaus würde mir schon gerne in html ansehen. :+:
Vor kurzem habe ich wieder einmal ein Bauwerk als html-Datei bekommen, um mir ein Bild davon machen zu können. So etwas brauchen wir eigentlich in unserem Programm auch als Ausgabeschnittstelle. Sketchup habe ich eine Zeit lang gerne ausgegeben, weil es Texturen zeigt und messbar ist. Nachteil ist, dass es nicht viele Kunden gibt, die das Programm installieren wollen.
Die Akzeptanz für 3D-pdf ist schon eher gegeben, weil die meisten den Acrobat Reader haben. Allerdings läuft der in 3D nur auf einem PC. Die Viewer für mobile Geräte sind nicht so verbreitet.
Ein Projekt im html-Format lässt sich dagegen auf allen Geräten öffnen, ohne dass der Kunde irgendein Programm starten muss, außer dem Browser.
In der Datei, die ich bekommen hatte, konnte ich selbst räumliche Maßketten anlegen. Sehr feine Sache!
Ich habe eine Möglichkeit gefunden, ein eigenes Projekt in html auszugeben, aber es hat keine Messfunktion. Immerhin kann man das Modell von allen Seiten "beschneiden" und somit alle Details in 3D sichtbar machen. Das funktioniert auch sehr schön auf dem Tablet oder einem Smartphone:
(Datei hat 4 MB!)
[Blockierte Grafik: http://gtonn.de/waldorf/waldorf_sml.jpg]
Als "dünnes Blech" hab ich vor langer Zeit ein Blanko-Nummernschild 20x20 cm gekauft und Maßlinien drauf geklebt/gezeichnet. Das war schon oft im Einsatz.
Für manche Messungen ist die Reflexion zu stark, deshalb sind auch auf der Rückseite Rasterlinien.
Mit dem fast schon antiken (2006) Builder habe ich eine Strecke auf 44 m Entfernung mehrfach gemessen. Das sind zwei Putzkanten eines Fensters am gegenüberliegenden Haus, die ich mit dem Bandmaß nicht messen kann...
Abstand und Höhendifferenz:
1,599 -0,010
1,600 -0,009
1,600 -0,010
1,598 -0,010
1,597 -0,009
1,597 -0,009
1,598 -0,008
1,599 -0,008
1,599 -0,008
Ich sag mal, für ein freistehendes Gebäude ist Dein Aufmaß brauchbar. Auch für einen Dachstuhl, bei dem man die Fußpfette ein bisschen schieben kann.
Aber z.B. für einen Binder, der zwischen vorhandenen gebohrten Schlitzblechen montiert werden soll, musst Du Dir Gedanken machen, wie Du das genauer hinbekommst.
Mein Fazit: In vielen Fällen alltagstauglich.
In einem Plan habe ich eine pdf-Datei so importiert, dass ich im Hintergrund sehe, was ich abzeichnen möchte. Das ist eine sehr gute Sache! :+:
Das Handhaben der pdf-Datei geht noch nicht ganz problemlos. Ich habe im Bild dargestellt, was ich versuche, hier im Text zu beschreiben.
Ich arbeite mit dem unteren mittigen von 3 Bildschirmen, habe dort einen Plan mit Hintergrund-pdf. Die pdf-Daten sind nicht ganz deckungsgleich, so dass ich sie schieben möchte. Ich zoome den Plan so, dass ich die Verschiebung gut einschätzen kann. Der obere Rand des pdf verschwindet nach oben aus der Arbeitsfläche (siehe gestrichelte Grenzen).
Ich rechtsklicke auf den unteren Rand des pdf (Punkt A) und will die Daten um wenige Millimeter verschieben, aber das gelingt nicht. Der Cursor springt beim Schiebeversuch dort hin, wo der imaginäre obere Rand des pdf ist (Punkt B). Weil dieser aber außerhalb des Arbeitsfensters liegt, ist er für das Programm nicht erreichbar. Der Cursor wird trotzdem dort hin gesetzt und befindet sich nun auf dem 2. Bildschirm in dem dort aktiven Programm, welches auch auf den Cursor reagiert. In Plancad kann der Schiebebefehl nicht abgeschlossen werden. Ich komme nur mit <Esc> wieder raus.
Die Schiebefunktion von pdf und Bildern geht nur nach grober Einschätzung und braucht oft mehrere Annäherungsversuche, weil man die Daten nur am Rand anfassen kann und während des Schiebens nicht sieht.
Der Wunsch wäre, die Daten beim Schieben sichtbar zu haben.
Alternativ wäre es denkbar, die Schiebung von einem grafisch gewählten Quellpunkt zu einem Zielpunkt zu schieben, dann braucht man nicht mehrere Versuche für eine ausreichende Genauigkeit.
Zitat von Mammut... aber erklaere mal den beteiligten Firmen...
Sag ich ja...
ZitatNicht ganz einfach zu kommunizieren...
Ein wildes Gemisch aus Buchstaben und Zahlen ist sicher nicht zielführend, aber schon mit EINEM vorangestellten Buchstaben hat man sehr viele Möglichkeiten. Die würde ich nutzen, wenn ich so ein Riesenprojekt hätte.
Bei anderen Großprojekten kenne ich es so, dass die Pläne aller Gewerke online gestellt werden und sehr strikt nach einem vorgegebenen Schlüssel benannt werden müssen. Im Schlüssel enthalten sind Ort, Projektkürzel, Geschoss, Dokumentenstand, Kostengruppe, Planart, Planbeschreibung, Plannummer, Index, Freigabestatus, Verfasser. Es gibt keinen Freiraum für eigene willkürliche Gestaltung.
Der Dateiname für pdf und dxf enthält ebenfalls den gesamten Schlüssel.
Auch die Legende ist vorgegeben, an die sich alle Beteiligten zwingend halten müssen. Jeder geänderte Plan bekommt einen neuen Index und eine Änderungsbeschreibung.
In unserem rudimentären Nummernkreis, der vielleicht nur für kleinere Projekte (oder eigentlich gar nicht...) konzipiert war, fehlt also noch einiges.
Es gibt bezüglich Plannummern noch viel zu tun, um den gängigen Ordnungs-Methoden gerecht werden zu können, wobei man nicht aus dem Auge verlieren darf, dass es für Kleinprojekte einfach bleiben muss.
Sicher keine leichte Aufgabe für die Programmierung.
Für die Plannummern kann man auch Buchstaben verwenden.
Mit "A00" bis "Z99" kann man genau 2600 verschiedene Nummern erzeugen.
Dazu kommen "000" bis "999", dann sind wir bei insgesamt 3600 Nummern.
Wählt man alle Kombinationen von "000" bis "ZZZ", gibt es 46656 verschiedene Nummern.
Nicht ganz einfach zu kommunizieren, aber immerhin möglich.
Bei der Ablage ist es wichtig, die Option "RTF für Planausgabe" zu verwenden. Ich vermute, das hattest Du nicht...
Meine Montagepläne haben immer paketsortierte Listen, und das wird sowohl beim Zuschnitt als auch beim Aufstellen gerne angenommen.
Das geht nicht auf Knopfdruck, und mit dem Einfügen von RTF habe ich auch verschiedene Probleme mit den Formatierungen, weil mir die Listen zu "starr" sind.
Ich lege eine Liste ab, die alle gezeigten Bauteile enthält.
In den Listeneinstellungen habe ich eine "Liste auf Plan" erstellt, die nur genau die Daten anzeigt, die ich auf dem Plan brauche.
Die Ablage erfolgt als "RTF für Planausgabe"
In den Texteinstellungen habe ich eine Vorlage angelegt, die Spalten enthält.
Ich nehme den Listentext aus Office in die Zwischenablage und füge ihn als Listentext auf dem Plan ein.
Das Textfeld kann ich editieren und formatieren, das hilft, um den Platz auf dem Plan bestmöglich zu nutzen. Diese Möglichkeit fehlt mir, wenn ich RTF direkt in den Plan importiere.
Das ist zwar alles mit etwas Aufwand verbunden, durch die Vorlagen aber trotzdem zügig gemacht.
Wie der fertige Plan aussieht, siehe angehängtes Bild.
Normalerweise lassen sich plf-Pläne in Plancad-L öffnen, solange die Pläne das gleiche Datenformat haben, d.h. Plancad-L muss so aktuell wie das Plan-Datenformat sein.
Die Bearbeitung der plf-Pläne ist in Plancad-L jedoch auf kleine Korrekturen und eine Kommentarfunktion beschränkt.
Kann ich noch nicht sagen. Ich habe für den Donnerstag keinen festen Zeitplan.
Ich hab den Donnerstag eingeplant.
Vielen Dank an die Firma Dietrich's für das Ticket! :+:
La couleur des panneaux peut être modifiée dans le catalogue de composants. Tous les panneaux entrés ultérieurement reçoivent la couleur définie dans le catalogue.
"Runde Hauskontur" kann vieles verschiedenes bedeuten...
Ich verstehe darunter ein Kegeldach, z.B. über einem runden Treppenturm.
Das würde ich frei in Dicam erzeugen.
Eine Zeichnung wäre für weiterführende Tipps nützlich.