Nach meinem Verständnis ist das so.
Mir wäre es aber recht, wenn das von
noch bestätigt (oder korrigiert) wird.
Beiträge von Der_Planer
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Zitat von markus_fleck
... heißt das, dass es egal ist ob ich Profilstab oder Platte nehme, das dass Programm bei so einer Belegung nur Platten akzeptiert oder verstehe ich da etwas falsch

In Deinem Fall warst Du vielleicht der Meinung, dass Du einen Profilstab verwendet hast. Die Bauteilart steht aber auf "Platte". Das ist ein Widerspruch. Das Programm verwendet diese Identnummer ganz normal als Platte und ignoriert die Profilierung.
Wenn Du diese Identnummer von Platte in Profilstab umdefinierst, wird sie bei der Plattenbelegung nicht mehr gefunden, weil sie dann keine Platte mehr ist.
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Lass die veränderte Identnummer am besten mit ihren ursprünglichen Werten bestehen, also ohne Konturprofil.
Lege eine neue Identnummer an, z.B. "mein_Profilbrett_19mm", und verwende dafür diese Kontur als Profilstab. Den kannst Du z.B. mit Dicam platzieren, oder auch mit allen anderen Funktionen (Deckenkonstruktion, Wandkonstruktion, Dachtragwerk, Stabwerk), mit denen man Stäbe eingeben kann.Den Aufwand wird man sicher nicht als Standard betreiben, sondern nur in Einzelfällen, bei denen die genaue Darstellung des Schalungsprofils wichtig ist. Das wäre z.B. bei einer Fassadenplanung der Fall, wo Fugenbild und Öffnungskanten miteinender harmonieren müssen.
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Ich versuche eine Erklärung:
In Deinem angelegten Profil steht immer noch die Bauteilart "Platte" und nicht "Profilstab". In den Abmessungen sind keine Werte eingetragen. Diese entsprechen beim Profilstab automatisch den Maximalmaßen der Kontur.
Beim Belegen einer Fläche mit Material ist es programmiertechnisch ein Unterschied, welche Stabart für diese Funktion verwendet wird. Platten und Profilstäbe reagieren unterschiedlich, und Formteile oder Stäbe sind auch wieder etwas ganz anderes. Eine Platte kann sich z.B. an eine Lagendicke anpassen, wenn man zur Eingabe eine Variable benutzt. Ein Profilstab kann das nicht. Wenn Du nun eine Lage definierst, die 30 mm dick ist, dann wird eine Platte je nach Eingabebedingungen ebenfalls 30 mm dick, selbst dann, wenn im Namen der Identnummer 19 mm stehen. Die Darstellung der Profilschalung mit Platten ist eine Ersatzdarstellung, damit man grafisch sehen kann, wie viele "Bretter" dort liegen, und zum Erzeugen einer Stückliste dient das auch, aber organisatorisch bleiben es Platten, weil die Funktion nun mal darauf basiert. Ich fürchte, Dein Vorhaben gelingt auf diese Weise nicht, denn wenn Du die Schalung im Bauteilkatalog als Profilstab definierst, aber die Schalungsfunktion nur Platten akzeptiert, dann fällt diese Identnummer durch den Suchfilter, ohne gefunden zu werden.Wenn Du hin und wieder eine detailliertere Darstellung wünschst, dann lege dieses Profil unter einem eigenen Namen als Profilstab an, und platziere es mit Funktionen, die dazu in der Lage sind.
Nebenbei bemerkt, würde ich sowas gar nicht generell haben wollen, denn bei großen Schalungsflächen entstehen sehr viel mehr Kanten im Modell, die der Rechner alle räumlich verwalten muss, und das Arbeiten würde unnötig ausgebremst.
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Hast Du den Bauteilkatalog nach der Kontureingabe gespeichert?
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Abgesehen vom Funktionsprinzip der Farbzuordnungen würde ich Dunkelgelb nicht für Beschriftungen verwenden. Es gibt Farben, die haben auf dem Plan zu wenig Kontrast, und sind deshalb schlecht lesbar. Gelb auf Weiß kann man schon auf dem Bildschirm kaum erkennen, und auf dem gedruckten Papierplan vermutlich auch nicht. Das gibt Fehler oder Probleme in der Produktion, die man im Vorfeld vermeiden sollte.
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Ich würde die Treppe in der MOS belassen, wo sie hingehört, sonst bringt man die Ordnung im Bauwerk durcheinander.
Wenn mir in der Grundriss-Planablage Bauteile fehlen, und ich sie dort nicht über die Ablageschalter einschalten kann, dann lege ich diesen Bereich in Dicam ab. Dort kann ich gezielt genau das ablegen, was ich brauche. Sogar bauteilgenau. Zum Einfügen in einen vorhandenen Plan nehme ich immer ein Bauteil dazu, das es im Plan schon gibt, so dass ich zum Einfügen einen eindeutigen Klickpunkt habe.Die Einfügung aus Dicam ermöglicht zwar die Darstellung beliebiger Bauteile, aber organisatorisch hat diese Methode ihre Tücken. Die Dicam-Ablagen unterliegen (noch) nicht der Plandynamik, und werden deshalb nicht synchronisiert, wenn es Änderungen am Bauwerk gibt. Danach müsste man dieselbe Arbeit nochmal machen. Auch das Verschieben von Dicam-EInfügungen auf dem Plan ist nicht so einfach, denn die Einfügung lässt sich nicht als solche verschieben. Man kann nur die Zeichnungselemente innerhalb der Einfügung schieben, dabei ist Aufpassen angesagt, was Gruppen- und Layerschaltung betrifft. Im ungünstigen Fall kann man sich Liniengruppen auseinander reißen.
Trotzdem wende ich diese Methode oft an, denn damit bekomme ich immer genau die Darstellung, die ich zeigen will. -
Hier im Forum gibt es zwei Möglichkeiten, eine Antwort zu gestalten. Eine einfache und eine erweiterte, siehe dazu das angehängte Bild.
Deine Bildanhänge sind möglicherweise zu groß, denn die Pixelanzahl ist auf ein sinnvolles Maß begrenzt. Deine Bilder sprengen durch die Direkteinbindung schon das Layout der Seite.
Um einen Sachverhalt aussagekräftig darzustellen, reicht meistens schon ein kleiner Ausschnitt des Bildschirms.
Um diesen Aufwand gering zu halten, verwendet man am besten eine Capture-Software, mit der man beliebige Ausschnitte des Bildschirms speichern und mit Anmerkungen versehen kann. Es gibt z.B. http://www.snagit.de, und sicher auch ähnliche kostenlose oder werbefinanzierte Tools, die das auch können. -
Siehst Du das Feld "Verdeckte Linien berechnen"?
Setz mal einen Haken, und schau was passiert. -
Die Textur "Notex" wird in OpenGL transparent dargestellt, aber die Funktion, die einen Plan mit verdeckten Kanten berechnet, kennt keine Texturen. Dort wird nur unterschieden, ob ein Körper vorhanden ist, und welche Linien sichtbar oder verdeckt sind.
Die störenden Wände solltest Du also vor dem Ablegen des Plans aus der Aktivierung nehmen, dann werden sie nicht berücksichtigt.
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Diese Methode ist offensichtlich sehr wenig bekannt. Ich habe zwischenzeitlich mit einem anderen Anwender gesprochen, der immer Riesenprobleme hatte, seine Messdaten in Dicam zu jonglieren. Ab heute macht er das nicht mehr.
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Zitat von eike_boe
...Hier ist es halt nervig, dass es nicht möglich ist die Hilfslinien zu drehen...
Das war lange Zeit ein Kritikpunkt, der sich inzwischen recht elegant umgehen lässt, indem man die importierte Hilfsgeometrie nicht der Freien Konstruktion zuweist, sondern einem Stockwerk. Stockwerke kann man (im Modellbereich Grundriss) frei drehen und schieben, und alle Inhalte, auch die Hilfsgeometrie wandert mit.
Wenn Du 4 Aufmaße jonglieren musst, dann lege Dir 4 Stockwerke an, die nichts anderes enthalten als jeweils einen Satz Aufmaßpunkte.
Ich verwende dafür z.B. UG99, UG98, usw.Ich bin überzeugt, dieser Beitrag wird Dir zukünftig viel Zeit einsparen und die Freude am Konstruieren wiederbringen!

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Kehlbalken, die an eine Sparrenteilung gebunden sind, gebe ich im DTW ein.
Wenn sie zwischen den Mittelpfetten liegen, nehme ich die Deckeneingabe. -
Solange das Mausproblem ungelöst ist, kannst Du anstatt der mittleren Maustaste auch die rechte Maustaste in Verbindung mit der Umschalttaste verwenden.
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Ooops, das hatte ich auch schonmal gewusst, aber wieder vergessen... :oops:
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In so komplizierten Fällen erzeuge ich manchmal Hilfsbauteile, deren Eckpunkte ich als Hilfspunkte nutze. Die Bauteile kann ich schalten oder auslagern, dann stören sie im Modell nicht mehr.
Ob das in Deinem speziellen Fall hilft, weiß ich nicht. Hab ja noch nichts davon gesehen...
Die Bauteile haben gegenüber den Dicam-Punkten und Linien einen großen Vorteil: Man kann sie drehen und schieben, ohne dass man sie dabei kopieren muss.
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Die Hilfsgeometrie von Dicam kannst Du mit 1-7-8 einstellen.
Mehr geht da leider nicht.Die Hilfsgeometrie der anderen Modellbereiche ist wesentlich differenzierter zu gestalten. Vielleicht kannst Du ja darauf ausweichen?
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Denk daran, die Seiten des T-Baus unter 85° laufen zu lassen, also parallel zur schrägen Traufe, dann ist auch gewährleistet, dass der First ebenfalls in 85°-Richtung läuft.