Beiträge von Der_Planer

    Das sieht nicht nach Willkür aus, sondern so, als ob hinter den einstelligen Ziffern ein unsichtbares Zeichen steht, das nach der "9" einsortiert wird.
    Das mag auch an der Definition der programmierten Sortierregel liegen.


    Versuche einmal, die Wandnummern mit "101" beginnen zu lassen, damit sollte die Reihenfolge wieder stimmen.

    Ich habe die Bearbeitung mit Ausnehmung erzeugt, und bekam den selben Fehler. Dann habe ich die Bearbeitungsreihenfolge mehrfach getauscht, aber es wurde nicht besser. Der Versuch, eine der Bearbeitungen um 1/10 mm tiefer zu machen, wurde zwar von der Eingabemaske akzeptiert, hat den Wert aber nicht dauerhaft geändert.
    Nochmal die Bearbeitungsreihenfolge getauscht, und plötzlich war das Bauteil korrekt.


    Ich vermute, dass der Darstellungsfehler daher kommt, dass eine Bearbeitungskante exakt auf der Bauteilkante liegt. Manchmal nützt es, den Präzisionswert des Bauteils zu verändern, manchmal aber auch, die Bearbeitung um ein winziges Maß zu verschieben, das sich zwar rechnerisch, aber nicht in der Produktion bemerkbar macht.

    Danke für den Tipp!
    In der Simulation sieht es vor der Bearbeitung so aus, dass der Fingerfräser in Holzhöhe steht, und die Fräswalze unterhalb des Holzes.
    Wenn ich "Interpolation" und "Automatik" einschalte, sehe ich in der Simulation, dass der Fräslopf angehoben wird und in Höhe des Holzes rotiert.
    Das hatte ich im ersten Versuch sicher fehlinterpretiert.


    Ob ich den FF während dieser Bearbeitung an- oder abgemeldet habe, verändert die Simulation nicht, und erzeugt auch keine Fehlermeldung wegen fehlenden Werkzeugs. Ich gehe jetzt davon aus, dass es so funktioniert wie gewünscht.

    In der Wandkonstruktion stellt man das über 1-7-6 oder 1-7-7 ein. Die Vertikalschnitte werden mit jeder Wand einzeln gespeichert, und der Horizontalschnitt einmal pro Geschoss.


    Alternativ zu den beiden genannten Einstellungen kann man auch Schnittbereiche erstellen. Die werden über 9-8 bzw. 9-9 definiert.

    Arbeiten ohne Dicam ist zwar irgendwie möglich, aber es macht keinen Spaß. Zu viele Dinge, die man im Plan oder in der Maschinendatei nacharbeiten muss, ohne dass man die optische Kontrolle in 3D hat, wie es wirklich aussieht.
    Nach meiner Überzeugung gehört Dicam (die Version "Dicam für Zimmerer" reicht vollkommen) an jeden Arbeitsplatz, der eine Maschine ansteuern muss.
    Wenn es wirklich nur so selten gebraucht wird, dass sich eine Anschaffung nicht lohnt, dann gibt es genug Kollegen, die diese Bearbeitungen einfügen können. Ich halte Dicam für unverzichtbar.

    Ich denke, hier ist die Form der Sparrenköpfe gemeint?


    Plane das Projekt mit winklig abgeschnittenen Sparren, und gib es jemandem, der die Köpfe in Dicam bearbeitet. Danach kannst Du die Pläne mit korrekter Sparrenform erzeugen.


    Alternativ kannst Du die Linien in Plancad einfügen und/oder korrigieren.
    Wenn das auf die Maschine soll, gibt es ebenfalls mehrere Möglichkeiten.


    Das Problem und die Ansprüche sind hier nicht klar definiert, daher können die Antworten es auch nicht sein.

    Ich habe das ebenso probiert. Unten im Bauteilfenster steht auch etwas von UF5. Aber wenn ich mir die Bauteil-Simulation ansehe, dann wird es eindeutig mit dem Fingerfräser bearbeitet.

    Demnächst habe ich eine größere Menge Rundbögen an die Maschine zu übergeben.
    Es geht um ca. 900-1000 lfdm Pfetten in den Abmessungen von 10/12 bis 10/22.
    Die kurzen Pfetten (10/12) sind knapp 1 Meter lang, die längsten (10/22) sind knapp 3 Meter.
    Die Radien der Rundungen liegen ca. zwischen 10,5 und 12,0 Metern.
    An allen Enden bleibt ein Netto-Querschnitt von ca. 10/10 stehen, daher kommen die unterschiedlichen Pfettenhöhen.


    Im Prinzip ist die Übergabe schnell gemacht. Im EKP gibt es das "Profil Rundbogen", und das ist rasch eingegeben. Das Problem ist jedoch, dass alle Bögen mit dem Fingerfräser bearbeitet werden, und diese Dauerbelastung will ich dem Werkzeug nicht zumuten.


    Alternativ könnte ich mehrere Sägeschnitte setzen, um erstmal viel Material zu entfernen, so dass der FF nur noch "Putzarbeit" zu leisten hat.
    Lieber wäre mir aber, wenn ich die Bögen mit der Unifräse fahren könnte. Ich erhoffe mir dadurch nicht nur Werkzeugschonung, sondern auch einen Geschwindigkeitsvorteil. Wie bringe ich die Bearbeitung mit diesen Vorgaben auf eine K2-Maschine?
    Ist es überhaupt möglich, den Bogen mit der Unifräse zu fahren? Oder wählt die K2 dieses Werkzeug automatisch?

    Wenn Du eine Wand mit Aufbau hast, dann muss der natürlich umgedreht werden. Danach solltest Du im HRB-Editor prüfen, ob die Lagen noch richtig verschnitten werden.


    Wenn Du nur den Pfeil spiegeln willst, dann mach das auf dem Plan.
    Wenn Du oft umgekehrte Wände baust, leg Dir dafür einen passenden Vorlauf an.


    Dein eigentliches Anliegen wird für mich immer noch nicht deutlich. Ich verstehe den Grund der ganzen Aktion nicht.

    Man kann hier sehr viele Dinge schreiben, auf die man beim Ändern der Sichtseite achten muss. Aber keiner von uns weiß, ob die für Linus relevant sind.


    Im einfachsten Fall ändert man die Sichtseite einer fensterlosen unverschnittenen Mauerwerkswand mit axialer Referenzlinie. Dann ändert sich gar nichts außer dem Darstellungspfeil.
    Jede weitere Anforderung macht es komplizierter, aber welche das sind, wissen wir doch nicht.

    Zitat von Linus

    Die Sichtseite einer Außenwand ist doch immer die Außenseite...

    Das ist eine eigene Definitionssache und muss nicht so sein. Man kann Außenwände auch so eingeben, dass die Sichtseite innen ist.


    Ansonsten ist die Frage zu allgemein formuliert, so dass man zu viele verschiedene Lösungen finden könnte. Das würde ganze Bildschirmseiten füllen. Du brauchst aber sicher nur EINE Lösung?
    Dann bitte gezielter fragen!

    Ich würde eine externe Festplatte (erschütterungsfeste SSD) dazu nehmen. Eigentlich reicht auch eine große SD-Karte oder ein USB-Stick. 128 GB passen da ja locker drauf. Die Ladezeiten über eine Cloudlösung wären mir zu langsam.
    Falls der Stick für den ersten großen Abgleich nicht reicht, dann nimmt man eine externe Festplatte. Für den täglichen oder wöchentlichen Abgleich reicht dann das kleine handliche Medium. Schnell, bequem und zuverlässig.


    Auf meiner internen Festplatte habe ich ungefähr die Projekte eines knappen Jahres. Der Ordner ist 40 GB groß.

    Hab die Frage nochmal genauer gelesen. Im Gegensatz zur ursprünglichen Frage (aus dem alten Thema) geht es Dir nicht um die Wandlagen, sondern um die Deckenlagen?


    Nach meiner Meinung werden die dadurch bestimmt, was als Kernlage definiert ist. Nichtkernlagen werden durch Kernlagen unterbrochen.

    Du hast ein uraltes Thema ausgegraben, und jeder liest es von Anfang an, bevor man mal aufs Datum schaut. Besser wäre ein neues Thema gewesen.


    Zu Deinem Problem:
    Das löst man doch üblicherweise über das Attribut "oberer Wandanschluss" im HRB-Editor.

    Zitat von zollstock

    ... aber ich kann es nicht finden...

    Wie hast Du es denn gesucht?
    Normalerweise findet man das in Dicam mit dem Filter 8-7 in wenigen Sekunden. Setze den Filter zurück (Button am unteren Rand) und schreibe die Bauteinummer(n) in die dafür vorgesehene Zeile "Laufende Nummern..."
    Alle Bauteile mit dieser Nummer werden aktiviert.