Beiträge von Der_Planer

    Diese Projekte habe ich nicht selber konstruiert, deshalb kann ich dazu keine Details nennen.
    Ich habe andere Projekte mit runden und gebogenen Bauteilen gemacht, und weiß, dass es viel Arbeit in Dicam ist. Fange einfach damit an, und frage, wenn Du nicht weiter kommst.


    Bei runden Bauteilen arbeite ich oft mit Extrusion.


    Hier ist die Google-Übersetzung, ich hoffe, dass Du sie verstehst...


    Voici la traduction de Google, je l'espère vous semble ...


    Ces projets je n'ai pas moi-même construit, donc je ne peux donner aucun détail.
    Je l'ai fait d'autres projets avec rondes et courbes composantes, et je sais qu'il ya beaucoup de travail à Dicam. il suffit de commencer, et vous demander si vous êtes bloqué.


    Dans les composants ronds Je travaille souvent avec extrusion.

    Zitat von svenp10

    ...würde mich interessieren ob es auch als normal spielplatzrutsche geht!

    Sicher nicht!
    Eine trockene Rutsche hat in der Regel mehr Reibungswiderstand als eine Wasserrutsche, und muss deshalb steiler sein.

    Anfangs sollte es nur ein Kunden-Präsentchen werden, und jetzt beschäftigt sich schon eine Handvoll Kollegen und die Softwareabteilung eines Maschinenherstellers damit.
    Toll, zu sehen, wie die Welt hilft, ein Problem zu lösen!


    Aber die Verhältnisse müssen gewahrt bleiben. :winking_face:

    Ich vermute, dass es die 2 Abschnitte am Ende des kurzen Stabes sind, die ein Problem bereiten. Das hatte ich auf den Hundeggermaschinen auch.
    Nachdem ich einen der Abschnitte durch eine Kervenfräsung ersetzt hatte, erzeugte die Ansteuerung keine Fehlermeldung mehr, nur den Hinweis, dass ein längeres Holz zum Festhalten erforderlich ist.


    Wenn andere Maschinen andere Probleme haben, muss man sehen, welche Ersatzbearbeitung man dafür findet.

    Sven, solange ich aus der Produktion nicht angerufen werde, gehe ich davon aus, dass es passt. :smiling_face:


    Alles außer den Bögen wird mit einer K2 gefahren.
    Die Rundbögen wurden manuell zugeschnitten. Sie waren in 2 lotrecht geteilten Hälften bestellt, so dass die unterseitige Auskehlung vernünftig machbar ist, danach wurden die 4 cm breiten Hälften zusammengefügt.
    Für den Zuschnitt habe ich eine Schablone 1:1 zum Plotten gegeben.



    Der untere Ring des Turms mit Balkenlage kommt Anfang Dezember auf die Baustelle, der obere Ring mitsamt Turmhelm etwas später.
    Wenn ich Zeit habe, und den genauen Termin erfahre, mache ich vielleicht ein paar Montagefotos.

    Zitat von svenp10

    ... Planer hast du die Datei noch!?

    Die hatte ich etwa 2000/2001 gemacht, also kurz vor meiner Selbstständigkeit, und damals nicht mit Dietrichs.
    Wenn ich suchen würde, finde ich die Hundeggerdatei im Archiv. Aber die nutzt Dir ja nichts...

    Den Bock aus dem ersten Beitrag kann die Maschine nicht mit SS fertigen, weil der SS-Fräser den V-Schnitt der Beine wegfräst. Maschinenmachbar ist entweder ein Anschluss mit "Geißfuß" ODER ein Schwalbenschwanz.
    Ich hatte vor längerer Zeit einen Satz Böcke mit SS, die konnte man leicht auseinanderschieben und im Kofferraum transportieren. Für den stationären Einsatz würde ich die Geißfuß-Variante bevorzugen.

    Wenn das schon beim Zuschnitt so widerspenstig ist, dann beim Zusammenbauen erst recht. Ohne Trick bekommt man den Stern nämlich nie zusammen, aber keine Sorge, es geht.


    Wenn's gar nicht klappt, mach ich ne Montageanleitung :winking_face:

    Zitat von svenp10

    habe kein ekp mehr!

    Wie bekommst Du dann irgend etwas auf die Maschine? Ich hatte zuerst die bvn-Datei für K1/K2 hier gepostet, und dann realsiert, dass Du "P10" in Deinem nickname hast. Dann hab ich die bv-Datei extra für Dich nochmal ergänzt.
    Was habe ich falsch verstanden?


    Zitat

    hast du die Datei auch noch mal als Dietrichs?

    na gut...



    Beide Maschinendateien sind ein wenig modifiziert, weil die Säge am Ende nicht zwei Abschnitte machen kann, so dass ich einen Abschnitt durch eine Kerve ersetzt habe.

    Wenn man bei den Rutschenherstellern nachschaut, liegt die normale Wasserrutsche bei 9-13% Gefälle, das wären etwa 5-7°. Die Turbo-Rutsche liegt bei 20-35%, das wären 11-19°.
    Vergiss also die Angabe von 25-30° ganz schnell!



    Wenn ich dann noch die Wassermengen lese, die für den Betrieb einer Rutsche gebraucht werden, dann wird mir ganz schwindelig. Die kleinen Rutschen brauchen ca. 1500-2000 Liter pro Minute.


    Mein Tipp:
    Zieh Dich aus dem Projekt zurück, oder arbeite mit einem Hersteller zusammen, der genau weiß, wie sowas geht. Mach Du den Unterbau aus Holz, und lass ihn sich um die Rutsche und das Wasser kümmern.

    Die Radien wären mir vollkommen egal. Ich würde das Profil in einem 2D-CAD zeichnen, das in der Lage ist, angepasste Kurven oder Splines zu erzeugen, und dann nach Augenmaß eine harmonische Form bilden.


    Du hattest etwas von 7,5 Metern geschrieben, das ergibt bei 25° eine Höhe von 3,5 m und erscheint mir auf den ersten Blick zu steil. Ich vermute, dass man auf der längeren Strecke mehr Geschwindigkeit bekommt als auf der Kinderrutsche, die Du gezeigt hast. Das kann gefährlich werden! Die verantwortliche Festlegung der Neigung wäre mir genauso wichtig wie die resultierende Form.


    Im Beispiel zeige ich eine Kurve mit 5 Kontrollpunkten, die man beliebig verziehen und damit den Schwung anpassen kann.


    Ich empfehle, dass Du Dir eine Rutsche ähnlicher Länge anschaust, damit Du bei der Neigung in einem vernünftigen Bereich bleibst. Schau Dir auch an, wie stark Anfang und Ende geneigt sind. Der Anfang ist steiler, damit man Schwung bekommt, und das Ende ist fast waagerecht, so dass es ein wenig bremst, aber es darf keinen Stau geben. Auf einer Wasserrutsche muss man mit anderen Reibungen rechnen als bei einer Spielplatzrutsche, daher wird sie vermutlich deutlich flacher.

    Ich freu mich, dass es euch gefällt. :smiling_face:


    Natürlich kann man jedes Programm noch verbessern, und auf meinem Dicam-Wunschzettel stehen auch ein paar Sachen.
    Aber ganz ehrlich, was Dicam heute schon drauf hat, ist schon großartig. :+:


    Es liegt eigentlich in der Natur der Sache, dass ich Dicam als Arbeitsvorbereiter häufiger einsetze als andere. Die glatten Dachstühle machen die Kollegen selbst, und überlassen mir dafür die sogenannten "achteckigen Eier". Und daran hab ich meinen Spaß! :smiling_face:

    So ganz ohne Skizze und ein paar Details sind Tipps schwierig.
    Geh mal ins Aqualand und nimm ein Bandmaß mit... :winking_face:


    Soll die Rutsche aus Holz werden? Oder warum baut ein Zimmermann sowas?
    Das könnte Splitter im Po geben.

    ..., weil es neben den normalen Dachstühlen für Siedlungshäuschen auch imstande ist, "weibliche" Formen am Bau zu gestalten.
    Dies ist ein Ausschnitt einer historischen Rekonstruktion zwischen Dom und Römer in der Frankfurter Innenstadt. Der Turm sitzt im 4.-5. OG und trägt einen Helm, der in den nächsten Tagen vorgefertigt und als Element dort montiert wird.


    Die ganze Baustelle ist mit 35 Neubauten auf der Größe eines Fußballfelds eine logistische Herausforderung für alle Mitwirkenden. Ebenso gibt es geometrische und konstruktive Herausforderungen, wenn z.B. Beton-Brandgiebel und Eichenfachwerk Zug um Zug abwechselnd hochgezogen werden. Die Decken werden mit geschlitzen Stahlkonsolen an den Beton angeschlossen, teilweise auch mit gedübelten Randbalken, die sich nach dem Anbringen nicht mehr anpassen und ausrichten lassen. Durch die festgelegten Zwangspunkte waren stockwerksweise Tachymeteraufmaße erforderlich, um die Toleranzen zwischen Holz und Beton für jede Etage auszugleichen und aufeinander abzustimmen. Balken, die an beiden Enden gebohrte und geschlitzte Anschlüsse haben, lassen sich nachträglich nicht mehr ändern. Passgenauigkeit ist hier Pflicht.
    Das erste Stockwerk wurde komplett in Beton und Mauerwerk hochgezogen, und musste vor dem Aufriss der EG-Decke bereits gemessen werden. Der Grundriss ist nicht rechtwinklig, und die runden Betonpfeiler müssen genau zentrisch unter dem Mittelunterzug der Balkenlage stehen. Alle darüber liegenden Balkenlagen stützen sich darauf ab.
    Beim Aufmaß des betonierten EG habe ich ein 360°-Bild aufgenommen, das sich interaktiv in alle Richtungen drehen lässt.


    [Blockierte Grafik: http://abbund-cad-service.de/dom-roemer/hdl8_b_thumb.jpg]


    Zur Feinarbeit am Turm habe ich das Gesamtprojekt kopiert und alle Bauteile gelöscht, die nicht in direktem Zusammenhang mit dem Turm stehen, so dass das Bearbeiten im OpenGL-Modus flüssig von der Hand ging.
    Der Turmhelm hat einen Durchmesser von 3,85 m und ist von seiner Schwelle bis zur Spitze des Kaiserstiels 2,60 m hoch.

    Danke für diese Info.
    Auch das werde ich beim nächsten Problembau probieren.


    Wenn die Übergabe keine Fehler bringt, ist das schon ein Vorteil.
    Trotzdem kann das EKP dann immer noch Meldungen und Nichtmachbarkeiten anzeigen, denn so ganz hundertprozentig stimmen die Maschinendaten erfahrungsgemäß doch nicht überein.


    Danke für den Test! :+: