Kehlaufschiebling Übergangsdreieck

  • wo liegt das Problem..........

    Mit freundlichen Grüßen,
    Michael Bunz
    Dietrich's AG Betatester
    Software für den Holzbau, Abbund, Holzrahmenbau, Blockbau, Ingenieurholzbau und für die Fertighausindustrie

  • OK, jetzt weiß ich auch was ein Übergangsdreieck ist :oops: Das ist mir in meiner Lehre seltsamerweise nie über den Weg gelaufen...

    • Offizieller Beitrag

    In der Prüfungsaufgabe habe ich das Übergangsdreieck mit Hartweich-Verschneidung erstellt, also ein Negativ geschnitten, und damit das Material aus dem Kehlsparren entfernt. Das ging schneller als mit begrenzter Auskehlung und evtl. Ausnehmungen zu tricksen.


    Für einen Einzelstab-Plan reicht das allemal, und wie gesagt, eine Maschine bekommt es ohne manuelle Nacharbeit nicht hin.

  • Hallo Planer!
    Wieso soll das nicht mit einer Maschine gehen.............. fräsen oder sägen und den Rest wie freistechen bei der Gratsparrenkerve............ ich seh da kein Problem! :lol:

    Mit freundlichen Grüßen,
    Michael Bunz
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  • hab da mal nu frage wiso lässt ihr dir auskehlung nicht durchgehen
    und den aufschiebling macht ihr unten eine abgratung und fertig :question_mark:
    oder hab ich euch falsch verstanden :question_mark:
    und alle teine könten so auf der maschine gemacht werden

    ä so is!
    is ä so?
    äs ischt ä so.


    Mit freundlichen Grüssen DRE

  • hast du Zimmerer gelernt oder Maurer?? :lol: :lol:

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    Michael Bunz
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  • Ich versteh nicht warum die bei Hart-Weichverschneidung nicht die Maschinendaten hinbekommen ,warum eigendlich nicht.
    Ist doch nur ein Körper wo doch die Berechnung von der Mathematik
    her kein Problem sein dürfte.

    • Offizieller Beitrag
    Zitat von Woodwurm

    Ich versteh nicht warum die bei Hart-Weichverschneidung nicht die Maschinendaten hinbekommen ,warum eigendlich nicht.
    .....

    Das ist eine Sache der Analyse und der Programmstrategie.
    Bei Dietrich's ist es nun mal so, dass mit Hart-Weich-Verschneidungen nahezu alle möglichen Formen erzeugt werden können, auch solche, die niemals maschinenmachbar sein können.
    Für die Übergabe an Abbundanlagen sind editierbare Bearbeitungen vorgesehen. Bisher funktioniert das Konzept hervorragend.

  • Hallo Woodwurm,


    wenn Sie einmal eine Maschinenübergabe von bestimmten Mitbewerbern erlebt haben werden Sie sehen, wie schwierig es ist, beliebige mit Booleschen Operationen hergestellte Körper so zu analysieren dass sinnvolle Maschinenbearbeitungen dabei herauskommen. :wink:
    Als Arbeitsvorbereiter sollte man wissen, welche Möglichkeiten die Abbundanlage hat und mit welchen Bearbeitungen sie arbeitet damit man diese entsprechend an den Bauteilen eingeben kann. Diese Transferleistung beherrscht der Mensch in den meisten Fällen besser als eine Computeranalyse.