Falsche Vermassung im Pfettenplan

  • Hallo
    Gestern ist unser Team auf der Baustelle gewesen und wollte dieses angehängte Projekt aufrichten. Aber es passte nicht. Beim Fehler suchen sind wir auf ein falsch vermassten Pfettenplan gestossen.
    Gezeichnet ist die Pfette im 3D mit der richtigen Länge von 5.75m aber auf dem ausgegebenen Plan ist bloss 5.552m lang.


    Kann mir jemand helfen? Wieso kann das passieren?

  • Hallo DRE
    Vielen Dank, hab es nun auch gesehen. Keine Ahnung wie das passiert ist, dass der Grat die Schwelle zerschneidet. Muss wohl noch einmal über die Bücher.


    Danke fürs Zeitnehmen und helfen.

  • du solltest auch bei der fusspfette und den sparren eine ident.nummer eingeben ist manchmal von vorteil

    ä so is!
    is ä so?
    äs ischt ä so.


    Mit freundlichen Grüssen DRE

    • Offizieller Beitrag

    Bei den Pfetten wurde für die Verbindung 'Pfettenende zu Grat- Kehlsparren' die Einstellung 'Abschnitt' gewählt. Daher hat das Programm auch die Pfetten an den Gratsparren abgeschnitten. Wählen Sie hier die Option 'wie Sparren', dann wird die Pfette länger und der Gratsparren bekommt Eckkerven.
    Die Eckkerven müssten dann auf den Plänen doch auch gefehlt haben?!?


    Den Hinweis mit dem Material haben Sie ja schon bekommen. Wenn Sie ein Material wählen, dann bekommen Sie auch automatisch Holztexturen für die Stäbe.

    • Offizieller Beitrag

    Das beste Mittel dagegen:


    Zuerst die Kollisionskontrolle, um ungewollte Durchdringungen zu finden.


    Man sollte sich für jeden fertigen Bau ein paar Minuten Zeit nehmen, und im OpenGL jede Verbindung und Linenführung optisch prüfen.
    Danach erst die Pläne machen.


    Dann wäre der Fehler garantiert vorher aufgefallen.

  • Hallo Forrer,
    früher, im Klassikprogramm, konnte man fast keine Einstellungen selbst machen. Dafür musste man mit dem, was rauskam, zufrieden sein. Jetzt kann man viele Voreinstellungen machen. Wenn da etwas übersehen wird, kommt das raus, was bei dir passiert ist. Darum habe ich mir angewöhnt, wenn das Projekt fertig ist, eine temporäre Maschinendatei zu erzeugen und jeden Stab kurz anzuschauen. Dabei fallen die meisten Fehler schon auf. Diese Zeit muss man inverstieren, denn nichts ist negativer als ein Anruf von der Baustelle: "Warum passt das nicht.....?" Ich vertraue dem Programm (und mir) nicht 100%.

  • Hallo Ernst!
    Das wäre mir zu umständlich! Ich mach lieber in Dicam alles sauber fertig, und schau mir jedes Teil an mit Kontrolle Einzelstab! Die wo ich abgeschaut habe, kommen in eine freie MOS die FERTIG heisst! Den Rest nach der Sortierung und natürlich Kollissionskontrolle schaukle ich mit dem Postprozessor!


    ICH VERTRAU DEM PROGRAMM ZU 200 PROZENTEN!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Michael Bunz
    Dietrich's AG Betatester
    Software für den Holzbau, Abbund, Holzrahmenbau, Blockbau, Ingenieurholzbau und für die Fertighausindustrie

  • Zitat von Master of P10+

    Hallo Ernst!
    ...jedes Teil an mit Kontrolle Einzelstab! Die wo ich abgeschaut habe, kommen in eine freie MOS die FERTIG heisst!
    ICH VERTRAU DEM PROGRAMM ZU 200 PROZENTEN!


    Dazu müsste man Dicam-Vollversion haben, oder ??:( :frowning_face: