Querschnittsänderung bei abgegrateten Hölzern

  • Hallo Charly !


    Also ich Arbeite in Meter !
    Habs bei mir Probiert und es ging ohne Probleme !


    Das mit der Abgratung ist schon klar , aber das ist ja das Problem , das diese Abgratung denn HolzQuerschnitt verändert und dieser dann an die Maschine übergeben wird , obwohl der Rohkörper ein anderes maß hat.

  • Hallo ,


    Selbst auf die gefahr das ich Nerve ,


    Das kann und ist nicht In Ordnung ! (siehe Bild )


    Das war Mal 6x18 , wurde auf 6x16,5 Weggeschnitten .


    So , was ist es nun ?
    Im EKP kommt beides an , neuer Querschnitt und die Bearbeitung !


    Sorry , aber das ist Blödsinn !

  • Nix Querschnittoptimierung !
    Eher Zeit zum Fenster raus geschmissen !



    Die Abgratung ist ein ein ganz normaler Abschnitt in der Wand ,Horizontaler Ansicht !

  • Nach gut 2 Jahren möchte ich das Thema noch einmal "hochkurbeln".


    Ist es denn nicht möglich, dass sich das Programm die Rohholzhöhe "merkt",
    diese im Postprozessor übergibt und dann entsprechend eine Abragtung
    ausgeführt wird?

  • Wenn man einen Längstrennschnitt eingibt, wird der urspr. Querschnitt übergeben. Sieht allerdings etwas komisch aus im Model und auf Plänen wird dieser Schnitt auch nicht dargestellt. Was ich überhaupt nicht verstehe, da das doch eine wichtige Bearbeitung ist.

    Wenn das die Lösung ist, dann will ich das Problem wieder haben!!

  • Zu dem Thema Sag ich lieber nicht mehr viel !
    Sonst Platz ich
    :smiling_face_with_horns::smiling_face_with_horns::smiling_face_with_horns::smiling_face_with_horns::smiling_face_with_horns::smiling_face_with_horns::smiling_face_with_horns:


    Ich Sag nur soviel , Murcks hoch 15 , seit Jahren

  • Ach ja ,
    nur soviel ,
    Ich würde auch gleich den Kap schnitt vorne und hinten an einem Pfosten weglassen ,
    man kann ja gleich die richtige Bauteillänge auflegen !

  • Ich stehe dieser Situation nicht sehr oft gegenüber, aber genau Das ist das Problem, wenn man seine gewohnten Abläufe abarbeitet, dann sind schnell die Bestelllisten mit z.B. 15,7cm Querschnittshöhe raus :roll: :arrow: natürlich muss dann wieder nachgearbeitet werden :roll: .
    Den Querschnitt der entsprechenden Stäbe ändere ich manuell im EKP, die Abgratungshöhe bleibt ja die selbe und die Säge bezieht sich auf das Quermaß (z.B. 15,7cm), oder wie Veedi meinte mit Bundseite übergeben, ABER Das Alles ist immer ziemlich spannend und ist natürlich eine Fehlerquelle.
    Die Idee vom Panther ist doch schon mal irgendwo (Messe) besprochen worden, da kommt bestimmt bald was :wink: .

  • Wir hatten das Problem, dass auf beiden Seiten abgegratet werden mußte.
    Hier ging die manuelle Querschnittsänderung im EKP nicht so einfach - d.h. Nachlieferung!


    Diese krummen Maße in der Holzliste bedeuten auch immer wieder Ärger.

  • Hallo,


    ich kann mich "Rainer" und "Bauer80" einfach nur anschließen, so schade es auch ist! :smiling_face_with_horns::smiling_face_with_horns:
    Ich hatte ebenfalls, Füllhölzer an der Traufe, welche als Rohkörper 24cm hoch waren und nach der Abgratung als 22,5cm hoher Rohkörper übergeben wurden.
    Vielleicht kann sich diesem Problem mal jemand annehmen, es ist nämlich wirklich eins... :frowning_face::frowning_face::frowning_face:

  • Hallo,


    ich war bis eben auch der Meinung ich wäre der einzige mit diesem Problem!
    Bis ich jetzt im Forum nach dem Problem gesucht habe!
    Wundert mich das nichts passiert ist seitdem BEAR das Thema geöffnet hat!!
    8O

  • Alle Jahre wieder ! :smiling_face_with_horns:


    Ein Querschnitt von 37,3989 ist Lächerlich !


    Zum Guten Glück hat mein Maschinenführer aufgepasst ,
    sonst würden etliche Bohrlöcher (für Iddefix Verbinder ) nicht passen
    nachdem ich die Werte im EKP geändert hatte und somit das Quermaß nicht mehr Stimmte !


    Ich bedanke mich recht Herzlich bei denen die das Seit Jahren für kein Problem ansehen !

    • Offizieller Beitrag

    Wir gehen diesen Problemen immer nach und haben in der Vergangenheit auch verschiedene Fälle korrigiert. Ohne Projekt kann ich aber nichts machen und ich kann auch leider nicht garantieren dass das Problem nach Korrektur eines Falles generell gelöst ist.
    Es entspricht aber nicht der Wahrheit, dass wir das nicht als Problem ansehen!

  • Das ist doch ein Grundlegendes Problem ,
    da brauch ich kein Projekt !


    Sobald ein Bauteil eine Abgratung oder Auskehlung bekommt die nicht
    einen minimalen Rest des eingegebenen Querschnittes stehen lässt und dementsprechende Bearbeitungen die ein Umkanten erfordern einhält , taucht dieses Problem auf !


    Es tut mir ja leid,
    Ich hab da die letzten Jahre keine Besserung bzw. Änderung festgestellt !


    Ich versuche diesem Problem wo immer möglich zu umgehen indem ich irgendwie einen min. Anteil des Querschnittes stehen lasse , dies geht halt nicht immer , was zur folge hat das hier ein riesiges Fehlerpotenzial schlummert !


    Sorry Joachim ,


    aber was soll ich denken wenn ich in 10 Jahren 3 Rückmeldungen zu diesem Thema von der Firma Dietrichs bekomme ?

    • Offizieller Beitrag

    Klar, das ist ein Punkt, der mich auch schon lange stört, aber ein funktionierendes Konzept für eine Lösung ist mir noch nicht eingefallen.


    Ich mache es seit Jahren so, dass ich tatsächlich eine Anschlagkante stehen lasse, so dass das Holz im 2cm-Raster bleibt. Das zählt zwar nicht als Lösung, aber doch als Umgehung des Problems, das von allen Maschinenführern gerne angenommen wird. Jeder an der Maschine kennt das Problem. Daher wäre es womöglich auch vom Maschinenhersteller zu lösen?


    Oder gibt es IRGENDEIN Holzbauprogramm, was mit dem Problem praxisgerecht umgehen kann?

  • Zitat von Der_Planer


    Ich mache es seit Jahren so, dass ich tatsächlich eine Anschlagkante stehen lasse, so dass das Holz im 2cm-Raster bleibt.


    So mach ich das ja auch wann immer möglich ,
    das geht aber halt nicht immer !
    Wie es der Teufel will sind es aber genau diese geschätzten 20-25 % die dann richtig Probleme auf der Maschine bereiten !