Verankerung der Fusspfetten

  • Hallo zusammen


    Ich habe diese Fusspfette im Einzelstab so abgebohrt zur Verankerung in den Ringanker


    Der Abstand vom ersten Bohrloch nach innen soll 1.00 m sein der Rest wir aufgeteilt - soll aber nicht größer sein wie 2.00 m.


    Dann soll keine Bohrung in eine Sparrenkerve kommen.


    Gibt es hier eine schnellere Lösung als es über den Einzelstab zu machen

  • Hallo Bons!
    Ich weiss nicht mehr wo es steht!
    Ich habe es mir schon oft gewünscht, einfach in jedem Sparrenfeld eine Bohrung rein bei den Schwellen bzw. jetzt bei den Fusspfetten! Lieber eine Bohrung mehr auf der Maschine, einmal kommt man vielleicht auf ein Eisen......... :lol: :lol:

    Mit freundlichen Grüßen,
    Michael Bunz
    Dietrich's AG Betatester
    Software für den Holzbau, Abbund, Holzrahmenbau, Blockbau, Ingenieurholzbau und für die Fertighausindustrie

  • Wenn Du über Bohrung parallele Bauteile im DICAM gehst, und beide Fußpfetten wählst, sollte es funktionieren!
    Da kannst Du ja auch den Abstand zu Bearbeitungen bestimmen.

  • Es geht nirgends so wie ich mir das vorstelle.


    Die erste Bohrung liegt 0.20m vom Giebelwand rein
    Die zweite Bohrung dann 1.00m von der ersten Bohrung rein
    Der Rest wird dann aufgeteilt kleiner gleich 2.00m


    Sparrenkerven sollen dabei berücksichtigt werden


    Es kann nur so funktionieren


    Man wählt die Fusspfette.
    Dann wählt man die Strecke die aufgeteilt werden soll mit 2 Punkten (Gummiband).
    Das wäre dann die Wandlänge.
    Nun gibt man die oben beschriebenen Abstände ein mit Berücksichtigung der Sparrenkerven

  • Ich habe es mal mit dem Befehl parallele Bauteile versucht


    Dazu habe ich im Dicam eine Fusspfette unter die andere Kopiert damit der Befehl überhaut funktioniert.


    Dann habe ich meine Abstände eingegeben.


    Der Abstand von 1.00m zum ersten Bohrloch geht nicht.
    Bearbeitungen berücksichtigen „JA“ Abstand 0.20m


    Dann kommt es so wie auf dem Bild
    Sparrenkerven werden nicht berücksichtigt

  • ...man könnte sich ja auch im DTW mit der Hilfsgeometrie 2 Linien parallel zu den Giebeln machen, anschließend auf der Länge die Linien einteilen, so daß es passt mit den Abständen. Dann noch Linien auf Achse der Fußpfette. Dann sollte man an den Schnitpunkten einfach Bohrungen platzieren können :?

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Doug,


    was Du beschreibst, geht schon lange mit "senkrecht auf Seitenfläche" und dann platzieren an Punkt.


    Hier geht es aber um die neue Funktion "Bohren parallele Bauteile", mit denen auf Knopfdruck eine intelligente Verteilung möglich ist. Schau mal den Film dazu auf der Homepage!

  • Bis auf die Tatsache, das man eine Fußpfette dazu kopieren muß, klappt das einwandfrei. Es ist ja schonmal eine Hilfe.


    Das Optimale kommt doch bestimmt noch! Oder Herr Neumann?

  • Hallo zusammen!
    Vor fast zwei Jahren wurde die Sache ja gross ausgetretten, ganz einfach, was Schwelle heisst, wo darunter eine Wand ist, also kein Freiraum, zum Beispiel bei Hausrücksprüngen, jedes Sparrenfeld in der Mitte Loch rein, und die Sache wäre erledigt!
    Wie Funktion Hobeln im DTW, bohre Schwellen bzw. Fusspfetten in der Mitte des Sparrenfeldes! Dann noch einen Wert rein, wenn man enge Felder hat zum Beispiel bei Wandsparren, bohre Felder nicht unter 20cm im Licht, und fertig ist die Sache! Wie gesagt ein Loch mehr kann nie schaden!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Michael Bunz
    Dietrich's AG Betatester
    Software für den Holzbau, Abbund, Holzrahmenbau, Blockbau, Ingenieurholzbau und für die Fertighausindustrie

  • Hallo Klufti


    Es klappt eben nicht :wink:


    Im Randbereich soll mit einem Abstand von 1.00m verankert werden und dann alle 2.00m (Siehe Bild oben)

  • Es sollte so eingegeben werden wie es in der Statik steht :wink:


    Und das ist ein Abstand im Randbereich von 1.00 m
    Rest wird aufgeteilt zwischen 1.75 und 2.00m

  • Ich würde nicht in jedes Sparrenfeld eine Bohrung erzeugen sonst macht der Nichtfachmann überall einen Dübel rein. :wink:


    Kommt man auf Eisen dann ist es auch kein Problem gleich daneben ein neues Loch mit dem Hilti-bohrer auch durch die Pfette zu bohren


    Die Bohrungen sollen am PC erzeugt werden damit die Leute auf der Baustelle schon eine Vorgabe haben damit es auch der Nichtfachmann ( Auszubildende Hilfsarbeiter Bauherr) hinbekommt.

  • Hallo Bons!
    Hilti und Fischer freuen sich doch auch über die verkauften Dübel!! :lol: :lol: :lol:

    Mit freundlichen Grüßen,
    Michael Bunz
    Dietrich's AG Betatester
    Software für den Holzbau, Abbund, Holzrahmenbau, Blockbau, Ingenieurholzbau und für die Fertighausindustrie

  • Hallo Master


    Die Zimmerei die den Auftrag wie immer knapp kalkuliert hat aber nicht. :wink:
    Da bist du auch mit dabei :lol:

  • Hallo Bons!
    Das Beste ist, du hast einen privaten Bauherren genügend Löcher reinmachen, dann kommen die Samstagmittags und brauchen noch 30 Dübel, dann kannst anschliessend in Biergarten............ :lol: :lol:

    Mit freundlichen Grüßen,
    Michael Bunz
    Dietrich's AG Betatester
    Software für den Holzbau, Abbund, Holzrahmenbau, Blockbau, Ingenieurholzbau und für die Fertighausindustrie

  • Servus


    Ich will diese Thema noch mal aufgreifen. Tut sich hier etwas? So wie es Bons beschrieben hat wäre es super.

    Wenn das die Lösung ist, dann will ich das Problem wieder haben!!