Hallo,
weiß jemand wo man ein günstiges Vektorisierungsprog. herbekommt?
Hab zwar eines (LS-Vektor 8.0) das ist jetzt aber schon 10 Jährchen alt.
Hallo,
weiß jemand wo man ein günstiges Vektorisierungsprog. herbekommt?
Hab zwar eines (LS-Vektor 8.0) das ist jetzt aber schon 10 Jährchen alt.
Hallo Linus
Was ist ein Vektorisierungsprogram ![]()
Hallo zusammen,
das würde mich auch mal interessieren. ![]()
Hallo Linus,
es gibt eine OpenSource-Software, die ich allerdings selbst erst wenig ausprobiert habe. Man kann damit neben vielen gestalterischen Funktionen auch Pixelgrafiken (sogar farbige!) in Vektoren umwandeln und als dxf speichern. Durch die vielfältigen Einstellmöglichkeiten sind mit Sicherheit brauchbare Ergebnisse zu erzielen:
http://inkscape.org/doc/tracing/tutorial-tracing.de.html
Jack u. Hoechsti:
Mit so einem Programm kann man eine Pixelgrafik in eine Liniengrafik umwandeln.
Danke Planer!
Hi Planer,
und für was benötigt man das ![]()
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Man kann z.B. eingescannte Pläne im CAD bearbeiten. Sie haben aber nie die Genauigkeit von elektronisch erstellten Plänen.
Danke "erklär" Planer :wink:
Als Alternative zu einem Vektorisierungsprogramm kann man auch eine Pixelgrafik als Hintergrundbild einlesen. Dann stellt man den Zeichnungsmaßstab anhand eines möglichst großen Referenzmaßes auf die Bildgröße ein. Man hat damit zwar keine anklickbare Unterlage, aber für einen optischen Maßabgleich ist das auf jeden Fall zu gebrauchen.
Zu der Zeit als LS-Vektor entstand, gab es diese Möglichkeit noch nicht. Heute geht das ohne Probleme sogar mit PlanCad.
Eine Umwandlung in Vektoren macht z.B. Sinn, wenn man eine gescannte Vorlage oder eine Handskizze stark vergrößern will. Das geht mit einer Vektordatei viel eleganter als mit einer Pixeldatei. Vektoren lassen sich stufenlos skalieren und brauchen dafür vergleichsweise wenig Speicherplatz.
Zitat von Der_PlanerAls Alternative zu einem Vektorisierungsprogramm kann man auch eine Pixelgrafik als Hintergrundbild einlesen. Dann stellt man den Zeichnungsmaßstab anhand eines möglichst großen Referenzmaßes auf die Bildgröße ein...
auch hier nochmal nachzulesen http://user.dietrichs.com/inde…file=viewtopic&t=5108
das ist eine saubere Methode und für die spätere Arbeit (Grundriß, Dachausmittlung) brauchbar :wink:
Ich lese immer die Lagepläne für Einreichpläne ein, zeichne das Bauwerk auf das Grundstück und fertig. Bei einem Maßstab von 1:1000 ist die Genauigkeit nicht so ein Thema und für die Baubehörde reichts. Hier ist es aber von Vorteil wenn man Linien und keine Pixels hat um Abstände zu kopieren und Winkel zu Grunstücksgrenzen zu erzeugen und später zu vermaßen.