Kurze Frage
Wie erstelle ich eine Organisatorische Makierung selber z.B:
40 mm Kreisrund (Fingerfräser) 3 mm tief - Seite C,D,E,F.
- und mit Abstand zum Stabende oder Anfang.
Abspeichern möchte ich den dort wo jetzt der Doppelriss steht. :wink:
Kurze Frage
Wie erstelle ich eine Organisatorische Makierung selber z.B:
40 mm Kreisrund (Fingerfräser) 3 mm tief - Seite C,D,E,F.
- und mit Abstand zum Stabende oder Anfang.
Abspeichern möchte ich den dort wo jetzt der Doppelriss steht. :wink:
Das ist eine interessante Option, die nach meiner Meinung in den Markierungsassistenten eingebaut werden sollte. Ein großer Vorteil ist, dass man die 40 mm Bohrung im Plan sehen kann. Damit wäre in vielen Fällen das in der Praxis immer wieder auftretende Problem des Pfettenverdrehens beim Richten behoben. Jeder Maschinenabbinder hat dieses Problem schon irgendwann einmal gehabt. Und wenn nicht, seid sicher: es kommt!
Eine kleine Schwierigkeit sehe ich darin, dass eine Ø40-mm-Bohrung auf den K1-3 Maschinen mit dem Fingerfräser direkt ausgeführt wird, aber von der P10 mangels passendem Aggregat nicht angesteuert wird. Es gibt aber genug Stellen im Programm, an denen das abgefangen werden kann: Im Markierungsassistenten könnte nicht nur die Bohrung Ø40 sondern auch eine Ausnehmung 40x40 als organisatorische Markierung angeboten werden. Eine andere Möglichkeit wäre, wenn der P10-Postprozessor die Bohrung in eine Ausnehmung (oder als 2. Alternative Zapfenloch?) umwandelt.
Eigentlich müsste das nach unserer Philosophie in den Postprozessor und nicht in den Markierungsassistent. Der Markierungsassistent erzeugt MArkierungen und sonst nichts. Man kann ja jetzt schon im Postprozessor die org. Markierung in eine Kerve umwandeln lassen. Hier würde also auch die Bohrung hingehören.
Allerdings ist die Idee mit der Darstellung in der Einzelstabzeichnung nicht schlecht. Wir werden uns das mal durch den Kopf gehen lassen.
Hallo,
auf unserer P10 machen wir unser Bundzeichen sind 4 Stiche mit eiem Abstand von 5 mm aus DICAM heraus. Dies kann man auch auf dem Plan erkennen.
MFG
Charly
Hallo Azubi,
Du kannst auch bei der Pfetteneingabe die "Richtung" von wo aus die Nummer im Plan steht manipulieren. Probier das mal mit Pfettenrichtung links/rechts, so wären die Nummern zumindest alle auf einer Seite, dahin könntest Du dann die 40 mm breite Ausnehmung setzen, die dann als organisatorische Markierung dient :wink:
Hallo Doug!
Dieses Koordinatensystem kann man auch noch zur Not in Dicam ändern!
Hallo Master,
das wusste ich nicht, aber man kann es ja auch geich bei der Eingabe im DTW erledigen ![]()
Schon klar Doug!
Ich sitzt gerade zu Hause am Rechner, und kann nicht genau sagen wo die Funktion ist! Glaube Dicam Körperkoordinatensystem ändern oder so ähnlich! Allerdings ist die Sache mit Vorsicht zu geniessen!
Ist ja auch egal, er kann ja seine org. Markierung hinsetzen wo er will, ich halte es für meinen Teil mit der klassischen Variante, die org. Markierung von der Traufe aus links, so gehen die dann auch über die Maschine und da schreibe ich die Nummern drauf ![]()
Hallo Doug!
Genauso halt ich die Sache auch! Von der Traufe links, im Postprozessor Anfang der Pfetten voraus, dann weiss man Bescheid!
Zitat von Der_PlanerDas ist eine interessante Option, die nach meiner Meinung in den Markierungsassistenten eingebaut werden sollte. Ein großer Vorteil ist, dass man die 40 mm Bohrung im Plan sehen kann. Damit wäre in vielen Fällen das in der Praxis immer wieder auftretende Problem des Pfettenverdrehens beim Richten behoben. Jeder Maschinenabbinder hat dieses Problem schon irgendwann einmal gehabt. Und wenn nicht, seid sicher: es kommt.
So ging es uns dann auch 8O
Die org. Markierung wurde von der Traufe aus links eingegeben
Die Sparrennummern wurden von der falschen Seite aus draufgeschrieben 8O
Durch die Innenwandmarkierung ist es dann noch früh genug aufgefallen :wink:
Ist wohl doch ein großes Problem
Jetzt besser so benötigt aber alles viel Zeit