Ich ändere auch oft was im Bauwerk und gebe daher fast ausnahmslos aus dem Bauwerk erstellte Schnitte mit.
Seltenst die Profilzeichnungen. Abgebunden wird ja das aus dem Bauwerk, wenn mal z.B. nachträglich die Hauskontur verschoben wird stimmt das irgendwann vorher erstellte Profil nicht mehr mit den Fakten überein.
Sicher ist sicher und hat sich bewährt.
Schnittdarstellung
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Wer hat den Maurerplan schon mal benutzt?
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Zitat von Der_Planer
Die Dachneigung im Schnitt ist ein MUSS!...
Der Meinung bin ich überhaupt nicht.
Wir hatten mal einen Bauherren, der hat auf der Schnittzeichnung gesehen das sein Dach keine 45 Grad sonder "nur" noch 44,8 Grad hatte (wegen Dachziegelmaß und Holzlänge). Jetzt meinte er von der Schlussrechnung was einbehalten zu müssen, weil sein Spitzboden ja kleiner wurde. Was theoretisch ja auch stimmt.
Seid dem kommt keine Dachneigung mehr im Schnitt -
noch nie. wo gibt es den? :oops:
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Maurerplan wird bei fast jedem Bau mit ausgegeben.
Die meisten Maurer kommen nicht mit den vielen Maßen und Linien klar, die im Profil angegeben sind. Für Pfettenauflager oder Giebelzeichnungen ist der Plan ideal.
Im Maurerplan kann der Neigungswinkel automatisch erzeugt werden, müsste also auch bei Profil- oder Schnittzeichnungen möglich sein. -
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ich mache bisher meist einen Mauererplan (den gib's im Grundriss :wink: ), aber wie oben gesagt mit ein paar Ergänzungen reicht auch der Schnitt. Spart auch etwas Papier....
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Was im Schnitt noch fehlt sind die Wandlagen! Und dann sollte die Bemassung von der Kernlage (wie im Grundrißplan - super Sache) aus gemacht sein.