20 Euro für den...

  • Hallo zusammen!
    planer: Habe gerade viel zu tun, danke für die Lorbeeren! Ich schau mal ob ich heute Nacht was hinbekomme mit den Massen für die DFF! Oder vielleicht ist Herr Neumann schneller und erklärt vielleicht mal auf der ersten Seite hier in einem schönen Bericht wie das ganze funktioniert! Beispiel Anschlussautomatik!


    charly: Klar ist das neue Programm nicht mehr so wie das alte! Aber wenn man einmal weiss, wie alles im Zusammenhang funktioniert dann schlägt das neue das alte um Welten!


    Und zurück wollen wir ja nicht oder?


    Die ganzen automatischen Listen wie für Lattung, Ziegel, Dämmung und vieles mehr auf das will und kann ich nicht mehr verzichten!






    \:D/

    Mit freundlichen Grüßen,
    Michael Bunz
    Dietrich's AG Betatester
    Software für den Holzbau, Abbund, Holzrahmenbau, Blockbau, Ingenieurholzbau und für die Fertighausindustrie

  • Mir ist auch aufgefallen, dass man bei manchen Dächern im "Modellbereich Klassik" schneller am Ziel ist; das kommt auch durch den "Dachassistenten". Markierungen, Hobelflächen, DFF und Traufenausklinkung passen wenn die Voreinstellungen richtig eingestellt sind.
    Wenn man keine "Schalung und Beplankung" hat, bekommt man mit dem neuen Programm nur im Dicam eine Traufenausklinkung mit PSB zustande (mühsam).
    Da es aber nicht Sinn der Sache sein kann im Alten und Neuen Programm zu arbeiten, halte ich einen neuen Dachassistenten für wünschenswert bei dem die Konstruktionsleute wieder vernünftige Traufenausklinkungen und DFF Wechsel herstellen können.
    Oder wie stellt Ihr eine Traufenausklinkung her und setzt die Flugsparren tiefer, wenn man keine Schalung oder Beplankung eingeben kann?

    • Offizieller Beitrag
    Zitat von Master of P10+

    ...wenn man einmal weiss, wie alles im Zusammenhang funktioniert dann schlägt das neue das alte um Welten!


    Das ist ja auch richtig so. Aber wieviel Zeit hast du dafür investiert? Und wie bist du an dieses Wissen gekommen? Hast du Dietrich's Handbücher gelesen oder Hilfetexte studiert? Oder hast du an einem Musterbau solange rumgemessen, bis das Aha-Erlebnis kam?


    Ich würde auch gern mehr Zusammenhänge wissen, habe aber wenig Zeit für Forschungsaufgaben. Hilfreicher wären praktische Anleitungen, wo eindeutig die Vorgehensweise verschiedener Konstruktionen mit allen Schritten (samt den zugehörigen Menüs und präzisen Erläuterungen) an einem Beispiel dokumentiert wird.

  • Hallo zusammen,
    es wäre natürlich klasse, wenn es einen verständlichen Wegweiser zum Bedienen der genannten Funktionen gäbe. Ich glaube aber, außer MoP10 gibt es wahrscheinlich sehr wenige, die da so durchblicken, dass sie bequem damit arbeiten können. Und die Jungs von DHP sind- so schätze ich- nicht mit den alltäglich anfallenden Aufgaben konfrontiert und können das Program somit nicht wirklich auf Bedienungsfreundlichkeit testen. MfG Z.

  • Hallo zusammen,
    da schließe ich mich dem Planer an, es wäre wirklich sinnvoll, ein Handbuch mit praktischen Beispielen herauszugeben, die Hilfstexte helfen nicht immer weiter, die Software kann zwar sehr, sehr viel, nur was nützt uns das, wenn man nur einen Teil einsetzen kann, den man versteht.
    Also, wie wäre es mit einem Praxishandbuch, angefangen von der Ausmittlung bis zu den Zangen :exclamation_mark::question_mark: :oops:

  • Guten Morgen zusammen,
    in meinem gedruckten handbuch (Version 11/2001) gibts es am Ende ein Kapitel 13. Musterprojekt für den Programmeinstieg. Da ist die allegemeine Vorgehensweise recht anschaulich erklärt. Allerdings von dem damaligen Stand). Dieses Kapitel müsste mit jedem Update auch ´geupdatet´ werden und zwar mit allen neu dazugekommenen Funktionen.
    Ich kenne jetzt nicht die aktuelle Ausgabe des gedruckten Handbuches (die kriegt man ja nicht so ohne weiteres) aber ist da alles auf dem neusten Stand ?

  • Hallo zusammen,


    das neue Programm kann bestimmt viel mehr sachen als das Alte.
    Es ist nur manchmal so, dass man halt nicht alles braucht und dann ist man im alten Programm viel schneller. Da weiß man es funktioniert alles und es kommt halt nicht vor das eine Bearbeitung verschwindet.
    Ich stehe manchmal da und denk es liegt an mir wenn etwas nicht so funktioniert wie ich es in einem anderen BV. eingegeben habe.
    Dann probiere ich den Fehler zu finden, aber ohne erfolg.
    Die Hotline kann mir oft auch nicht weiterhelfen und gibt es an die Programmierung weiter.


    MIt freundlichen Grüßen
    Charly

  • Hallo zusammen


    Das waren immer meine Worte. Das Programm wird viel zu Kompliziert mit der Dachflächenausführung.


    Beispiel.
    1) Warum soll ich eine Dachflächenausführung machen wenn ich
    eine Kehlbohle 3 cm höher legen will.

    2) Bei den Dachfenstern genau das gleiche.


    3) Warum muss man eine Dachflächenausführung machen und diese mit Sichtschalung belegen wenn ich nur eine Traufenausklinkung am Sparren haben möchte.


    Alle diese Sachen kosten nur Zeit die Dachflächenausführung ist für mich in erster Linie nur
    Ein Optisches Wergzeug um dem Kunden zu zeigen wie es mal aussehen kann.
    Auch die Eingabe der Schalung ist Kompliziert.
    z.b bei einem Sichtbaren Dachstuhl machen wir die Nut + Federbretter (Profilbretter) an den
    Dachüberständen mit B-Sortierung von Fusspfette bis Mittelpfette mit A-Sortierung Endbehandelt und von Mittelpfette bis First mit B-Sortierung auf den Kehlbalken mit A-Sortierung Endbehandelt.
    Wie gebe ich dieses im Abbundprogramm ein? Oder anders gesagt wie bekomme ich die FLächen vom Programm errechnet?


    Und da währe noch ein anderer Punkt. Ich finde das Testen der Programme ist nicht intensiv genug. Die Programme haben bei der Auslieferung zu viele Fehler.
    Diese werden dann beseitigt aber bei einer weiteren Auslieferung sind wieder andere Fehler enthalten. Ich persönlich würde lieber einen Monat länger warten


    Mit freundlichen Grüßen
    Bons

  • Jaja, die Welt ist kompliziert geworden. Aber das ist nicht nur in unserem Programm so. Alle wollen immer alle nur erdenkliche Funktionen haben. Alles muss irgendwie automatisch ablaufen. Ob uns das alles was nutzt wird zu wenig hinterfragt. In einer der letzten Ausgaben der Zeitschrift GEO war dazu ein interessanter Beitrag. Hat den vielleicht jemand gelesen ?


    Einige Beispiele:


    Früher hatte ein Telefon ´ne Wählscheibe und einen Hörer. Heute geht ohne daumendickes Benutzerhandbuch gar nix mehr.


    Autoradios hatten früher zwei Knöpfe: Lautstärke + Sender. Und Heute ?


    Neuwagen müssen vor der ersten Fahrt auf den Fahrer konfiguriert werden. Schnell mal ´ne Spritztour mit Nachbars neuem Wagen ? Is leider nicht. Der sagt höchstens: "Wart´gerade, ich muß Dich erst einweisen"


    Früher wurden Dachfenster mit der Motorsäge ausgewechselt, heute .... Arghhh :lol:


    Viel mir gerade in diesem Zusammenhang ein. Früher war eben alles viel besser :wink:

  • Zitat von Bons


    Und da währe noch ein anderer Punkt. Ich finde das Testen der Programme ist nicht intensiv genug. Die Programme haben bei der Auslieferung zu viele Fehler.
    Diese werden dann beseitigt aber bei einer weiteren Auslieferung sind wieder andere Fehler enthalten. Ich persönlich würde lieber einen Monat länger warten


    Hallo Bons ! Sind wir nicht alle irgendwie Beta-Tester ? :roll:

  • Hallo zusammen!
    Also ich würde sagen wir machen ein grosses Anwendertreffen irgendwo im Herzen Deutschlands!
    Ich biete an bei mir in der Halle! Wir räumen auch vorher auf!
    Dann könnte man solche Sachen ausdiskutieren!
    Klar man hat sich auf der Ligna gesehen, wie zum Beispiel ich den Planer!
    Aber er brauch zum Beispiel andere Sachen viel mehr wie ich!


    Roofis Beitrag dazu fand ich klasse! Wir alle zusammen müssen nach vorne schauen, und nicht sagen: ja früher war alles beser...........


    PS: Habe gerade wenig Zeit fürs Forum! Weil ich einem S... Abbundzentrum mit K... 2 grosse Kunden weggenommen habe......


    DANK DER LEISTUNGSSTÄRKE VON DHP!


    !!! !!! !!!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Michael Bunz
    Dietrich's AG Betatester
    Software für den Holzbau, Abbund, Holzrahmenbau, Blockbau, Ingenieurholzbau und für die Fertighausindustrie

  • Hallo Master,
    gute Idee, ist nur die Frage, ob das mit dem Treffen zu realisieren ist! Ich bin noch ein relativ neuer DHP- User, die Möglichkeiten die das Programm bietet, sind absolut top, da gibt es überhaupt nichts daran auszusetzen, nur, wie kommt man in vertretbarer Zeit zu einem brauchbaren Ergebnis! Da müßte man sich mit den Programmierern mal zusammensetzen um die Sicht des "einfachen Zimmermannns" mal dazulegen! Wie schon mal geschrieben, wenn man ein Handbuch zur Hand hätte, wo diese schwierigen Fälle für alle nachzuvollziehen wären, da gäbe es mit Sicherheit weniger Probleme!
    Wenn das dann noch nach den einzelnen Modellbereichen aufsteigend gegliedert wäre, was will man mehr!
    \:D/ :applause:

    • Offizieller Beitrag

    Hier ist jetzt viel diskutiert worden. Die meisten Dinge wurden auch schon in einzelnen Posts in der Vergangenheit angesprochen worden. Daher will ich nicht wieder das selbe sagen.
    Jeder will immer nur eben mal... Der eine das, der andere was anderes. Jetzt haben wir eine Basis, mit der man alles machen kann. Als nächstes können wir mehr Komfort in die Sache bringen und das werden sicher auch.
    Ich nehme alle Posts zur Kenntnis und sehe daher auch die Wünsche. Diese werden zu gegebener Zeit auch berücksichtigt werden. Ich werde aber sicher nicht ständig alles kommentieren und irgendwelche Entscheidungen von uns rechtfertigen. Man muss immer auch die andere Seite sehen, denn schließlich sind die Erweiterungen, die dem einen oder anderen lästig erscheinen, aus Kundenwünschen entstanden.


    Eins noch zum Handbuch: Das Musterbeispiel wurde jedes Jahr erweitert und ist auf jeder CD enthalten. Das Handbuch hat sich in der Vergangenheit immer in der aktuellen Version installieren lassen. Seit der Version vom 25.05.05 kann man die beiden Musterbeispiel auch aus der Projektverwaltung heraus aufrufen.

  • Hall Planer!


    Ich hätte eine Frage zu deinen Projekt.


    Wie hast du das mit den Profilen im Dachwerkprogramm gemacht.


    Kannst du vieleicht mir erklären wei du das bemacht hast.


    Danke im vorraus.

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Berni,


    den Grundriss (nach Aufmaß) und die Profile habe ich in diesem Fall zuerst in Autosketch gezeichnet (ist der "Enkel" von Autocad, 2D) und dort als dxf gespeichert. Mit dem Programm arbeite ich schon seit Jahren, und es ist in vielen Funktionen flexibler und nicht ganz so schwerfällig wie Dietrich's PlanCad. Gerade wenn ich noch mit Maßen jonglieren muss, geht es damit am schnellsten, und als Grundlage für die DHP-Planung kann ich dort schnell die genauen Traufhöhen und Überstände und Wechselmaße(!) rausgreifen.