Beiträge von Matthias Schwarz


    ich denke mit einer Logitech-Tastatur ist das Problem auch weg. Die K270 nicht wirklich viel

    Ballonfraiming ist der Fachbegriff wenn die Dampfsperre ohne Unterbrechungen dir alle Stockwerke läuft. In der Regel stehen dazu die Außenwände des DG auf den Außenwände des EG und die Osb- Platte ( Dampfsperre) läuft durch und wird nur verklebt.


    DieDecke hängt zwischen den Außenwänden, oder liegt auf der Installationsebene auf.


    Oft werden dazu die Wände auch so ausgebildet, dass sie jeweils nur eine Transportbreite "lang" sind, und dafür von EG bis zum Dach durchlaufen.


    Werden die Wandstöße doch horizontal ausgeführt, dann steht die OSB-Platte des EG um halbe Schwellenbreite über die Lage-1der Decke über, damit sie kraftschlüssig verbunden werden können, und auch angeklebt werden können

    Ich weiß immer noch keine Situation für was ich für eine EG-Wand den Fußbodenaufbau des DG gebrauchen könnte.


    Bei Innenwände schon mal gar nicht.


    Und Außenwände können bis:


    OK Osb der Decke laufen (OK Lage -1 = oberes Stockwerk, vielleicht noch eine halbe Schwelle mehr bei Ballonfraiming)


    OK Lage 0 = OK Deckenbalken ( eingehängte Decke)
    UK Lage 0 = UK Deckenbalken ( Decke aufliegend )

    Stelle mal bei den Filter auf Wand ein. Also dass die Bearbeitung auf den Wandkörper wirkt. Dann sollte nach dem Belegen die Kontur passen.


    Ich gehe mal davon aus, dass es hier um Rohrdurchführungen handelt. Deshalb würde ich dann ein Kombielement oder Punktsymbol zum platzieren des Hilfskörpers verwenden.


    Versuche es mal in den du die Platte mit einer Typ 4 Bearbeitung auf den Wandkörper wirken lässt. Ich habe das jetzt nicht probiert, aber wenn du es danach belegen lässt sollte die Lagenkontur passen


    Nach Österreich komm ich eigentlich nur zum Skifahren. :wink: :wink:


    Reiner (BEAR) vergesse nicht einen Antrag auf Fördergelder bei der EU stellen, wenn wir als Entwicklungshelfer tätig werden. :lol:


    Gibt es da außer Schnee noch was :oops: :lol: (Duck und weg) :wink:

    Zitat von benjamin_gretsch

    Naja, ich sags ja schon des öfteren:


    GEBT BITTE DIE SCHULUNGSTERMINE BEKANNT... :wink: :lol: :lol:


    Natürlich sobald ich ein Zeitfenster dafür habe werde ich es bekanntgeben.


    Mir stellt sich gerade die Frage, ob wir im "Stile der Nationalmannschaft" ein Trainingslager daraus machen sollten.


    Hallo Benjamin


    LDFF steht für Lagendicke Fertiger-Fußbodenaufbau. (Kompletter Fußbodenaufbau) Also für den gesamten Lagenaufbau aller Lagen von der OK Rohdecke bis zur OK FFB. In der Regel sind das bei einer Holzdecke die Lagen -2, -3, -4, -5, -6, -7. Bei Betondecken eventuell noch zusätzlich die Lage -1 falls diese in dem Einstellungen entsprechend verwendet wurden.


    So jetzt ein Beispiel. Einstellung der Innentüren.


    Bei den Innentüren, bracht man eine Einbauluft unten (Luft unten LU), damit sich die Wand bis nach unten öffnet, die eigentliche Tür aber auf OK Fertigfußboden beginnt. Jetzt könnte in jedem Stockwerk natürlich eine andere Fußbodenaufbau sein. Also müsste man für jedes Stockwerk sich Einstellungen machen. Z.B. im EG mit der Variable Fußbodenaufbau EG usw.


    Das war bis zur Version 14 auch so zu machen.


    ab der V14 gibt es eine Systemvariable "LDFF" für den Fußbodenaufbau. Das bedeutet dass wenn man anstelle der Variable für den Fußbodenaufbau EG, dort dann LDFF verwendet, passt dies in allen Stockwerken. Also nur eine Einstellung alle Aufbauhöhen. Das System sucht dann genau an der Stelle der Tür, was dort für eine Höhe vorliegt (geometrische Analyse)


    Diese Systemvariable ist auch beim Fenster, im HRB Kombielement usw. verwendbar.


    Ändert man dann zum Beispiel manuell einen einer Teildecke ab, und es ergibt sich dabei eine neue Höhensituation, kann einfach mit "Neubereichen" Fenster/Tür um im Beispiel zu bleiben, die Eingaben aktualisiert werden.


    ich hoffe das bringt nun mehr Klarheit.

    Zitat von BEAR

    Eine Systemvariablen für den Fußbodenaufbau der obere Decke gibt es nicht, ich wüsste auch nicht wozu man den gebrauchen sollte.


    Um Z.b. die Höhe der Absenkung des Wandrähms zu bestimmen oder aber die Höhe des Rähms selbst .


    im Moment brauch ich dafür 8-10 Verschiedene Attribute ,
    diese könnte man damit auf 2 verringern .


    Da sollte mit den Unterschiedlichen oberen Anschlüssen zu wählen sein.


    UK oberes Stockwerk = OK Rohdecke (unser Vorschlag ist das Stockwerk auf die Rohdecke zu legen.)
    OK Lage 0 = Oberkante der Lage 0, also OK Balken. (z.B. Innenwände die zwischen den Balken bis OK Balken laufen sollen)
    UK Lage 0 = Unterkante der Lage 0, also UK Balken. (z.B. tragende Innenwände)


    dazu gibt es ja noch die Bedingungen die man einsetzen kann. (Siehe im Installationspfad\Documents\GER\Dietrichs\Variabeln_V14)


    In Formeln können Bedingungen verarbeitet werden. So lassen sich wesentlich flexiblere Formeln erstellen, die auf Situationen reagieren. Z.B. die Anzahl der nötigen Einstellungen lässt sich so erheblich reduzieren.
    Eine solche Formel besteht aus drei Teilen, die über Semikolon getrennt sind:
    (Bedingung);(Formel für erfüllte Bedingung);(Formel für nicht erfüllte Bedingung)


    2.1.2.1 Vergleiche, die in Bedingungen verwendet werden können:
    = ist gleich. Wert vor und nach dem Zeichen müssen genau übereinstimmen.
    Beispiel: VAB = 4 ist erfüllt, wenn VAB genau gleich 4 ist.
    != nicht gleich. Wert vor dem Zeichen muss unterschiedlich, also größer oder kleiner als der Wert nach dem Zeichen sein.
    Beispiel: VAB!=4 ist erfüllt, wenn VAB größer oder kleiner 4 ist.
    > größer. Wert vor dem Zeichen muss größer als der Wert nach dem Zeichen sein.
    Beispiel: VAB>4 ist erfüllt, wenn VAB größer 4 ist.
    >= größer gleich. Wert vor dem Zeichen muss größer als oder gleich dem Wert nach dem Zeichen sein.
    Beispiel: VAB>=4 ist erfüllt, wenn VAB größer oder gleich 4 ist.
    < kleiner. Wert vor dem Zeichen muss kleiner als der Wert nach dem Zeichen sein.
    Beispiel: VAB<4 ist erfüllt, wenn VAB kleiner 4 ist.
    <= kleiner gleich. Wert vor dem Zeichen muss kleiner als oder gleich dem Wert nach dem Zeichen sein.
    Beispiel: VAB<=4 ist erfüllt, wenn VAB kleiner oder gleich 4 ist.


    Also kann ich damit eine Situation durch eine Bedingung festlegen, und "entweder" "oder" ausführen.


    Also schon wieder ein Punkt für die Spezialschulung HRB :wink: :wink:

    Zitat von BEAR

    Da past dann aber meines Erachtens das Bild nicht , da ja dort der Pfeil auf Lage 0 deutet . (Darum kam ich da auch kurz ins schleudern )


    Ja das Bild soll nur zeigen dass er die untere Decke nimmt. (3D-Bild und Text) Hier wurde das allgemeine Bild verwendet, um nicht immer neue Bilder machen zu müssen

    Hallo Rainer


    Mit der Systemvariablen LDFF sucht er immer die untere Decke, also die Decke die im Bereich des unteren Wandende liegt. Die muss nicht zum Stockwerk gehören. Es wird geometrisch gesucht.
    Klar spart das Einstellungen, sonst hätten wir es ja nicht gebraucht.


    Der Fußbodenaufbau ist immer der Gesamtaufbau zwischen OK Rohdecke und OK FFB.


    Eine Systemvariablen für den Fußbodenaufbau der obere Decke gibt es nicht, ich wüsste auch nicht wozu man den gebrauchen sollte.

    Hallo Benjamin


    ich arbeite immer mit einer Funktastatur und Funkmaus.


    Ich verwende dabei ausschließlich Logitech Produkte.
    Dort gibt es fertige Tastatur-Maus-Sets.
    Ich habe mir eine System selbst zusammengestellt. Besthend aus eine Tastatur K270 (sehr kompakt - passt in die Tasche) und eine Performance Mouse MX.


    Beide lassen sich über den winzigen Logitech Unifying-Empfänger anschließen.


    Beide laufen über den gleichen Treibe/Software. Ich hatte noch keine Probleme

    eins sei der Vollständigkeit noch zu erwähnen.
    Die Vorgabewerte für die Fußbodenhöhen werden nur noch zur Bestimmung der Fußbodenhöhen gebraucht.
    in den Kombielementen oder im HRB gibt es die Systemvariable LDFF. Diese analysiert den vorhandenen Fußbodenaufbau und verwendet ihn entsprechend.


    Dadurch brauchen nicht Einstellungen für jedes Stockwerk gemacht werden.

    Der Rücksprung ist am Fenster bei jedem Fenster eingebbar.
    Sofern - und das ist dann wichtig - In der Position in den Vorgabewerten kein Wert dazu abgefragt wurde.


    In einem der nächsten Versionen werden vorgegebene Werte trotzdem Überschreibbar werden.


    Da könnten sie noch die 3 Unterschiedliche Werte in die Kombielemente der Fenster mit einbauen. Also z.B. eine Abfrage der Kastenbreite, bzw eine Auswahl der 3 Möglichkeiten. Abhängig davon würde dann in jedem Fenster ein anderer Rücksprung automatisch erzeugt.