Beiträge von Matthias Schwarz

    Hallo Benjamin


    normalerweise sollte das problemlos passen.


    Sobald die Software in der Belegung feststellt, dass ein Pfosten genau mit der Oberkante eines Stabes endet und das gleichzeitig auch die Lagenkontur isr, dann verkürzt sich der Pfosten um die Stärke des Stabes (Rähm, Schwelle usw.) deswegen passt es auch immer egal welches Rähm du verwendest.


    Dieser Vorgang wird bis zu 3 mal wiederholt. Liegt also genau darunter (Ohne Luft), und das könnte dein erster Problempunkt sein, ein weiteres Rähm, dann wird wieder verkürzt. Also sollte selbst bei 3 aufeinander liegenden Rähm alles passen.


    Wenn du die Automatik bewusst umgehen willst, dann musst du anders vorgehen.


    Dann lege deine Schwellen und Rähme außerhalb der Lagenkontur, dann enden die Pfosten an der Unterkante der Hölzer, die dann gleichzeitig die Lagenkontur ist.


    Aber das braucht man normalerweise nicht zu machen.

    Wenn die Schulungspunkte feststehen, dann ist das bestimmt klar dass es keine Anfängerschulung sein wird. Aber es kann natürlich auch der Ruf nach einer einfachen Anfängerschulung kommen, das werde ich dann in 2 Schulungen aufteilen.


    das bekommen wir schon hin

    Hallo liebe Dietrich’s Anwender


    seit einiger Zeit werde ich immer mal wieder angesprochen, ob ich mal wieder eine Spezial-Schulungen anbieten würden. Die Themen gingen dabei quer durch die gesamte Software.


    Grundsätzlich kann eine Schulung fast jederzeit bei ihnen vor Ort stattfinden. Eine Vor-Ort - Schulung geht immer auf ihre Punkte und Wünsche ein und ist somit immer eine Spezialschulung.


    Oft ging es aber auch um eine Spezial- Gruppenschulung, und um die Themen näher zu erörtern hier diese Nachricht.


    Eine Spezial-Schulung sollte sich aber immer auf einen Bereich der Software konzentrieren.


    Ich habe mal die bis jetzt eingegangenen Punkte versucht in Gruppen zu verteilen, und habe nun folgende Zordnungen getroffen.


    1. Philosophie und Vorteile des System
    Effektive und schnelle Arbeitsweise mit und im System, bewährtes in Frage stellen, um mit einem vorurteilsfreien Blick die moderne Arbeitsweise im System kennen zu lernen. Rationelles Arbeiten nach dem Motto "Zeit ist Geld"


    2. Dicam
    Freies Arbeiten im System, und dennoch immer den richtigen Gebäudeelementen zugeordnet, Koordinatensysteme beherrschen, Beschläge erstellen, Bauteilbibliotheken erstellen und nutzen, Bearbeitungen auf andere Bauteile übertragen usw.


    3. HRB
    Aufbau sinnvoller Variablen, ändern der HRB-Einstellungen von „außen“, Fenster-Türeinstellungen effizient einstellen (Baukastensystem), Varianten innerhalb einer Datei erstellen , z.B. unterschiedliche Reaktion von T-Stößen wenn eine Wand im Werk oder erst auf der Baustelle geschlossen wird, Systemvariablen im HRB, Wege aufzeigen wie man es einrichten kann, mit einer HRB-Datei alle Wandsysteme abzudecken. Rollladenkästen nicht nur als Einbaulücke zu betrachten, sondern mit einem sichtbaren Rollladenkasten usw.


    4. Kombielemente und Punktsymbole
    Eigene Vermaßungen / Texte erzeugen, z.B. Brüstungshöhe bis OK Fensterbank . Fallrohrdurchgänge, Wandschächte, Wand- Verankerungen,
    generelle "Stromauslässe" an der Schwelle für Kabelzuleitungen beim setzen einer Steckdose. usw.


    5. Maschinen – Seminar
    Postprozessor richtig einstellen, alle Themen rund um die Maschine


    6. Abbund
    Arbeitsweise mit der neuen Sparreneinteilung, Vordachbereiche manuell bestimmen usw.


    Diese Punkte sind bis jetzt bei mir eingegangen, wobei ich sie nicht mehr einzelnen Personen zuordnen kann. Sie sollen auch nur mal einen Überblick geben uns sind bestimmt nicht vollständig, bzw. würden eine allgemeine Schulung der Bereiche ergänzen.


    Ich würde euch bitten weitere Punkte, die für euch interessant wären einfach mit dem Themenbereich zu posten. Selbstverständlich wäre es gut wenn ihr auch die Punkte mit mit auflisten würdet, die euch betreffen, auch wenn sie hier schon stehen. Bitte auch mit auflisten wenn es ein anderer schon geschrieben hat, damit ich die Relevanz besser einschätzen kann.


    Bitte immer als Antwort zu diesem Post.


    Ich ordne sie dann zu und schreibe eine Liste zu den Themen.


    Außerdem könnt ihr auch euer Interesse an so einer Schulung schreiben. Ich versuche dann einen möglichen Ort und Termin zu finden.


    Also los dann, her mit den Ideen und Wünschen.

    Um die Durchgangslichte zu haben, müssten wir ja auch noch die Stärke der Futter abfragen. Kennt die Maße überhaupt jemand.


    Mit einem Kombielement wäre das zu machen, wenn man zusätzlich die Maße noch abfragen würde


    Wieder ein Punkt für die Spezialschulung

    du hast auch was von einer 1250 er K2 gesprochen.


    diese Maschine ist in Sachen Bauteile ein "Zwitter". Auf der einen Seite eine Stab-Maschine auf der anderen Seite kann sie bis 1250 mm auch als Plattenbearbeitung herhalten.


    das bedeutet, wenn ihr eine 1250 bekommt, gibt es dort eine Ansteuerung die bis 1250 mm auch Plattenübergaben beherrscht.


    Voraussetzung ist aber, dass die Maschine mit Cambium ausgestattet ist.


    Wenn ihr eine unbegrenzte Konturübergabe (PBA - Cambium) habt, dann kann die auch als Plattenübergabe auf der 1250 mm eingesetzt werden.


    Also warten bis die 1250 er kommt und dort die auf 1250 begrenzte Übergabe erwerben, oder gleich auf die unbegrenzte Übergabe setzen.

    Das kommt darauf an, welche PBA (alter) und welchen Stand an Software dort auf der Maschine läuft.
    Grundsätzlich ist eine PBA keine Stab-Maschine sondern eine Plattenmaschine.


    Eine Stab-Maschine geht immer davon aus, dass der Konstant - Querschnitt vorhanden (Stab-Übergabe) ist und nicht bearbeitet werden muss. Eine Plattenmaschine (Kontur) braucht einen Umriss, da der Querschnitt erst durch die Bearbeitungen entsteht.


    Also ganz unterschiedliche Übergaben.


    Wenn es sich um eine einmalige Sache handelt, einfach mal den Außendienstler ansprechen, der kann hier bestimmt weiterhelfen, ohne dass ihr gleich die Ansteuerung kaufen müsst.


    Das bedeutet mit Sicherheit den kleinsten Aufwand, und dadurch auch den effektivsten Ablauf, und die wirtschaftlichste sowieso.


    Bei SAT, DXF und co entstehen auf der Maschinenseite dann sehr viel mehr Aufwand.

    Zitat von benjamin_gretsch

    Servus Matthias,


    Trotzdem gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass wir wahrscheinlich mehr Licht ins Dunkel bringen bei einer entsprechenden HRB Spezialschulung, nicht wahr, Matthias? :wink:


    Danke für das Lesen bis hierher.


    Natürlich bringt eine Schulung mehr Licht ins Dunkel. Oft muss man nur die Sonnenbrille abziehen. :bb: :bb:


    Notfalls bringe ich eine extra starke Taschenlampe mit. :wink: :wink: \:D/

    Hallo Benjamin,


    Wenn du an den Wänden immer eine andere Einstellung auswählen möchtest, dann ist das auch ein entsprechender Aufwand.


    Ich würde mir da die Eckeinstellung im HRB abspeichern und mit einer anderen austauschen, oder eben nur das Bibliothekselement austauschen.


    Mehr Unterschiede haben die HRB - Vorlaufdateien ja nicht.


    Oder die Eckverschraubung generell mit einem Kombielement lösen.



    Um das abschließend zu beurteilen, fehlt mir der gesamte Aufbau / Überblick über deine Bauweise.

    Zitat von benjamin_gretsch

    Von daher kommt auch mein Beitrag: "Ob man das nicht einstellen könnte, dass man im HRB Editor den gleichen Vorlauf mit mehreren verschiedenen Ausbildungen bei den Wandenden versehen kann".


    Wenn du das nicht überall brauchst, musst du ja sowieso bestimmen wo du es haben willst. also musst du auf jeden Fall eine Einstellung tätigen.


    Dann würde ich das als Kombielement machen.
    Das würde ich dann folgendermaßen aufbauen:


    einen Körper der den Wandkörper bearbeitet, oder nur eine materialabhängige Bearbeitung. Welcher Weg der bessere wäre müssten wir genauer festlegen.


    Gleichzeitig die Platte mit einer Bearbeitung ausschneiden. (Optik richtig = Gut zur Kontrolle)


    Dieses Kombielement würde ich dann einfach an die Wand zuweisen wo ich es haben möchte. Also nicht mehr Aufwand wie die besondere Einstellung zu tätigen.

    Zitat von benjamin_gretsch

    Servus Matthias,


    die Eingabe beim Wandkörper habe ich ausprobiert - und funktioniert auch, danke.


    Mit dem Beschlag kann es ja eigentlich gar nicht funktionieren, da dieser als materialabhängige Funktion "überträgt Bearbeitungen" hat und der Ausschnitt somit erst auf er Weinmann erzeugt wird.


    Du kannst den Beschlag auf den Wandkörper wirken lassen. (Bauteilart = Wand, und oder Gruppe 20) Dadurch wird die Kontur gleich richtig erzeugt. Du brauchst dann keine materialabhängige Bearbeitung mehr zu übertragen.

    bei mir funktioniert es. :laola:


    Teste es mal so.


    Gehe in Dicam. rufe dir mit "MOS setzen" nur eine Wand auf.
    Gehe in die Darstellungsschaltung und schalte Stäbe und Platten aus. Der Wandkörpermuss an sein.


    Gehe mit Maus Mitte in dem Einzelstab des Wandkörpers.
    Gebe der einfachheit mal ein Endblatt mit "Bezugsseite Unten" - "Anfang" X = 0,40 m Z = 0,20 m Grundwinkel = 90 ein.


    Dann belege die Wand. Jetzt haben alle Lagen die Kontur


    Die Bearbeitung kann auch durch einen Beschlag kommen. Also sollte alles möglich sein.

    ich bin nach wie vor der Meinung, dass du, wenn du eine Bearbeitung auf den Wandkörper wirken lässt, dass die Kontur sich beim Belegen an der Wandkontur anpasst. (nach der Bearbeitung belegen)


    Die Bearbeitung muss auch nicht durch den ganzen Wandkörper gehen, sondern es müsste reichen wenn die die benötigte Lage durchdringst.

    Ja wenn du an deiner Maus bereit so ein Unifying Stecker hast, dann kannst du dort die Tatatur mit dem gleichen Teil koppeln. Es gegen mehrere Geräte an ein Stecker.


    Und alle werden mit der gleichen Software, bzw. mit dem gleichen Treiber angesteuert. Deshalb habe damit keine Probleme bei mehreren Bildschirmen.


    Achte nur darauf wenn du dir bei Logitech eine Tastatur wählst, dass sie den Unifying unterstützt