Markierungen links unten in "Darstellung" einschalten und dann unter Werkzeuge-> Markierungen-> Zeigen alle markierte Bauteile aktivieren....
Das ganze natürlich im Dicam
Beiträge von RedGre
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die + Fraktion kennt sich da wohl am Besten damit aus!
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eine Möglichkeit das zu umgehen, ausser in der Programmierung einzugreifen, wäre, das Fenster in der Wandkonstr. zu verschieben....
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ich muß die obere Meldung verbessern:
der Layerwechsel tritt nicht immer auf, hab aber noch nicht rausgefunden, wann und wann nicht. -
wird eine Bemaßung getrennt, dann ist ein Teil der Bemaßung auf dem ursprungslayer, der andere auf dem Layer "Standard". Ist das Absicht? Meiner Meinung nach sollten beide Bemaßungen auf dem eigentlichen Layer bleiben!
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@ veedi:
du kannst zusätzliche Wände erstellen, diese mit in der Nummerierung mit berücksichtigen, und anschließend wieder löschen, dann behalten die bestehenden die alte Nummer.@ wutzernst:
ich erstelle solche Sachen immer in einem separaten Stockwerk, die UK kann ja die gleiche sein wie beim eigentlichen "Holzstockwerk". Dann hast Du die Visualisierung und die Schnitte passen auch :wink: -
jetzt muß ich aber auch noch was wichtiges ergänzen:
wird die MOS-Zugehörigkeit geändert z.B. eine Pfette zu einer HRB-Wand (nur MOS nicht die Bezeichnung: z.B.: Fußpfette -> Rähm) dann bleibt die Nummer. (sofern die Sortierung so eingestellt ist [neustart Nummerierung], dass jeweils so angefangen wird, dass jede LfNr. immer nur einmal vorkommt).
Und das ist wichig, dass das so ist! -
grundsätzlich empfiehlt sich hier vorher eine Sicherungskopie deiner Pos.!
ich hab bisher (fast) nur gute Erfahrungen gemacht! Das "fast" könnte aber auch an mir gelegen haben.die erste Antwort wäre natürlich "anhängen"!
Wenn der Stab ein Unikat ist, also nur einmal so in deiner Pos. (mit dieser Nummer, hängt von deinene Sortierungseinstellungen ab) dann behält er die Nummer. Gibt's den Ursprungsstab (bzw. dies LfNr.) aber öfter und Du veränderst nur einen, muß er ja eine neue Nummer bekommen, und [im Normalfall] tut er das auch. Und alles ist Gut :lol:
Im Prinzip wird bei der Sortierung geschaut, ob jeder Stab eine Nummer hat, hat einer keine, wird eine Nummer angehängt. Der Stab verliert bei einer Bearbeitung (nach erfolgter Sortierung) seine LfNr. (sieht man im Einzelstab, dann steht da -/xxx).
Wie's aber ganau läuft wäre mal interessant, Herr Neumann! -
genau

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du meinst die Wand, oder?
Diese Meldung hat's schon öfter gegeben :wink: -
führe in deiner Dachflächenausführung eine Lage ein, die eben 40 cm über dem Sparren anfängt und lass die AW sich mit der verschneiden
oder verschieb die Lagen deiner Wand in der Wandkonstruktion dementsprechend -
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ohne die pos angeschaut zu haben:
sind Bauteile in der richtigen MOS und wenn nicht:
ich habe das auch manchmal, dann das programm komplett verlassen incl. Projektverwaltung, dann wieder rein und alles ist wieder gut! -
hallo,
weil's gerade zum Thema passt, betrifft allerdings die Stützenfüße PT 10931 ff:
die Bohrung stirnseitig wir dimmer für den FF mit d= 40 mm "neuberechnet" tatsächlich ist es aber so, dass diese Bohrung größer sein muß (42,5 - 44 mm), je nach Einbausituation... Ich mache mir grundsätzlich diese Bearbeitungen durch ein eigenes PSB rein.
D.h. entweder man ändert die Bohrung im WEKP auf die richtige Größe, oder im Einzelstab, oder:
und das wäre das Beste, der Beschlag wird so umgearbeitet, dass man den Bohrungsdurchmesser beim zuweisen einstellen kann... -
ich glaube
http://www.pcae.de/
hat da was.... -
vergleichbar zu Eiche wäre auch noch Edelkastanie diese allerdings splintfrei (wie bei allen Farbkernhölzern), allerdings ist hier die Holzdimension und Länge etwas eingeschränkt.
wenn der konstr. Holzschutz passt, also keine Bewitterung und stehendes Wasser, kein Spritzwasser von oben und unten,
UND das Vergrauen kein Problem für der Bauherren darstellt, tut's hier genauso Fichte-Schnittholz,
ansonsten gilt das alte Sprichwort: einmal streichen - immer streichenwenns bewittert sein soll, würde ich eine verzinkte Stahlkonstruktion empfehlen :lol:
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http://user.dietrichs.com/inde…;t=4916&highlight=ssz
d.h. heißt, dass Du bei unterschiedlichen Balkenbreiten auch unterschiedliche und auch ungerade Konuswinkel bekommst, kann manchmal problematisch sein.... siehe den o.g. Beitrag
deswegen wäre eine Abspeicherbox in dem Fall nicht schlecht -
für was ideal?
Abbundanlage, Durchlaufzeit, Passgenauigkeit, statisch, evtl. andere Zwänge, woher weiß bei der momentanen Prozedur das Programm schon bei der Einstellung, welche Bauteile Du verbinden möchtest?
Ein Abspeichern der Einstellung wie oben genannt, wäre aber eine Möglichkeit, die es ja teilw. auch schon für Bearbeitungen (Endblatt bzw. Überblattung) gibt....