diese "krummen" Querschnittswerte kamen -ist bei mir allerdings jetzt schon lange (~ 1 Jahr) immer wieder mal vor. Beim letzten Mal war's wahrscheinlich eine Wand, die nicht exakt orthogonal im Grundriss verlief, die ich vermutlich von einer *.dxf abgegriffen habe. Also irgendwas mit 90,0x Grad. Offensichtlich gibt's hier dann Rundungsprobleme, an dem sich das Programm "verschluckt". Seit dem achte ich peinlichst genau auf exakte Eingaben: Wandwinkel u. Dachkonturen, lege zwar die *.dxf immer drunter, fange meine Punkte aber mit "Lot auf Linie" an den relvanten Stellen...
Beiträge von RedGre
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"k" = Fenster aufziehen, schau mal in der Textzeile unten im Programm
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also das mit den Endblätter ist klar, denke ich.
hier wird der Zapfen (ist ja eigentlich keiner -maschinentechnisch gesehen- sieht nur so aus) natürrlich komplett eckig gefräst, allerdings nicht in einem Arbeitsgang wie beim Zapfen sondern mit 3x "Blatt diagonal geneigt".für die Ausnehmung siehe:
WEKP und
Dicam hier könnte seitlich auch noch ein bisschen Luft zugegeben werden, dann anstatt der beiden "0" bei Seite 1 & 3 ein positiver Wert wie bei "Tiefe".=> also gar nicht so kompliziert. :wink: und v.a. komplett in Dicam einzugeben, ohne nachträglicher Maschinendatenmanipulation usw.
Mindest-Maschinenanforderung: K2-4 oder gleichwertig; mit Standardeinstellungen: 40er FF, PP-Einstellung für die Zapfen "rund", interssiert aber eigentlich nicht, da ja in der Ansteuerung kein Zapfen vorkommt.
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ich hatte einen solchen Anschluß kürzlich -allerdings nur zur exakten Positionierung- bzgl. der Statik schieße ich mich hier doug an.
Der Vorteil zu einem SSZ ist allerdings, dass der HT nicht allzusehr geschwächt wird und der Anschluß auch bei einem 6er Holz funktioniert.
Um das Ganze sauber darzustellen und auch auf der Baustelle sauber aussehen zu lassen: "Zapfen" mit Endblätter (alles eckig und mit einem PSB mit einem Klick) und das Loch mit Ausnehmung mit Mini-Freistich erzeugen. -
Zitat von veedi
.... ein Bauteil x-mal kopieren zu können...
dann wäre deine Funktion doch eigentlich hierfür das "Verteilen". Diese Funktion erfordert etwas Gewöhnung, da sie eben nur ähnlich ist wie das kopieren und eben nicht identisch. Das Ergebnis ist aber das Gleiche wenn man diese Funktion denn verwenden will.... -
s. Bild!
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diese werde i.d.R. durch die Statik (Lasten, Untergurthöhe, tv-Versatz zwischen Stirn- u. Verse usw.) bzw. und den Berechnungsvorschriften der Versätze vorgegeben
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wie oben Hr. N. schon sagte, ist der Komfort nicht optimal, aber es geht auch jetzt schon -mit etwas Übung- direkt über "Block" (wenn denn die Texte des PSB in den Hilfsbildern schon angepasst sind [evtl. sind meine PSB aber auch nicht mehr aktuell], geht's noch einfacher...).
Wenn's nicht auf Anhieb klappt, Bolzen so hinschieben wie er sein soll (und auch die Scheiben für evtl. Senkungen) und neuberechnen, dann ist der komplette Anschluß mit allen Bearbeitungen fertig.im Angehängten Bild sind lediglich 8 Bohrungen der Füllhölzer an die Hängesäulen manuell gebohrt, alles andere per Beschlag (auch SDü)
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@ Jens: genau!
@ audi: Beim Erzeugen der BT haben diese automatisch die Endabschnitte. Diese müssen vor dem Vereinen gelöscht werden. Wenn Du diese aber länger erzeugt hast und hinterher auf's richtige Maß gekappt, dann werden diese wieder länger (wieder auf das Maß, das im Einzelstab in Klammern steht) Um die BT wieder auf das richtige Maß zu trimmen entweder mit lang/kurz oder "Trennen" als Volumenoperation und das Reststück löschen.
Dann erst kann vereint werden. Eine sinnvolle schnell zu erstellende Einzeltabzeichnung wie auch die autom. Gewichtsbestimmung (gell Gottlieb) funktioniert dann nicht mehr so einfach. -
eine grundsätzliche Gegenfrage zu den Stahlteilen und deren Fertigung:
wer macht die Zeichnungen für den Schlosser? Der setzt das Stahlteil wahrscheinlich auch aus einzelnen Blechen zusammen, oder werden diese Teile aus dem Vollen gefräst? -
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das ist auch so ein Sonderding wie die Holzlistenablage der Latten, die kann man bei der Standard-Volumeninfo bzw. -stabart nicht im Dicam ablegen...
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mach bei der Sortierung Paket berücksichtigen -> ja, dann passt's
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aber nochmal zum Thema zurück:
ich hatte ziemlich am Anfang -bevor hier ein Teil der User ins plaudern geriet- rückgefragt was der Lieferant hat (programmtechnisch: Dietrich's & WEKP oder nur WEKP?) und wie bzw. welches Format er für die Bestellung verwendet. Diese Konstellationen gibt's ja vielleicht öfter so dass der Eine oder Andere auch eine Hilfe draus ziehen kann. -
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es wäre interessant was der Lieferant für Format braucht und wie er normalerweise bestellt.
Wenn er schon Dietrich's hat (hab ich oben so verstanden) dann wäre doch ein gepacktes Projekt mit fertig abgelegter Listen das Schnellste u. Einfachste. Dann kann er so sortieren und rumoptimieren wie er will....
Wenn dieser ausschließlich (was ich gar nicht glauben kann) aus dem WEKP bestellt, dann wären wir wieder bei doug...
oder: das müsste auch ohne komplette Ansteuerung gehen: solange es noch den "klassik-PP" gibt könntest Du nur eine Maschinenablage *.mas verschicken, aus der dann ganz schnell eine *.bvn gemacht werden kann (dann mit dem PP)... -
@ Linus: Jack hat heute das "neuberechnen" entdeckt und kann sich ab jetzt das rumpfriemeln im Einzelstab sparen. Das kommt einem "Licht aufgehen" sehr nahe!
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](*,) :idea: :lol: