Beiträge von Kurt

    Die Sichtseite wird spätestens bei der Maschinenübergabe festgelegt, dort kann man die Bearbeitungsseite wählen "Vorderseite", "Rückseite", "Voder- und Rück-seite", also ist es Sinnvoll wenn entsprechende Bearbeitungen immer die selbe Bezugsseite haben (bei mir meistens "D")
    Du wirst sowieso eine Freigabezeichnung erhalten wo nochmal Alles ersichtlich ist, wie z.B. Maße, Lagenrichtung, Sichtseite....

    Meistens rechne ich Lagenaufmaß + Zuschlag (ähnlich wie Der Planer).
    Bei OSB, GKP, also Plattenmaterial das im Standart immer wiederkehrt hab ich schon mal bei Dach & Deckenlagen (einfache Geometrie) die Längenoptimierung genutzt. Eine Stückliste geht zwar sauschnell, aber da hier sturr aneinander geschachtelt wird und keine Schrägen, Längshalbierte oder Ausschnitte beachtet werden, kann diese Vorgehensweise nicht überall funktionieren.

    Das sieht nach dem Kombielement vom Meister Schwarz aus :wink:
    Er meinte das einige Maler sich manchmal beim DÜ streichen, im Aufmaß vertan haben und dieses Kombielement hilft Fehler zu vermeiden :wink: :lol: .

    Zitat von benjamin_gretsch

    ...- der behauptet aber, dass er alle Konturlinien nachzeichnen und die Bohrungen setzen muss...


    ... das heißt doch das die DXF s ankommen (ist schon mal eine Vorteil).
    Sobald irgendwas rund (Bohrungen & Bögen) ist muß Das natürlich im Planprogramm eingearbeitet werden.
    Ich glaube solche NC - Daten bekommt man nicht direkt aus Dietrichs raus, aber vielleicht kannst du ihm das Bauteil als *.*.SAT , oder *.*.3DS für sein Konstruktionsprogramm schicken :wink: .

    Ich gebe dem Stahlbauer die "Einzelstabpläne" oder "Einzelplattenpläne" als DXF Datei, diesen Linien weißt er dann Maschinenmakros zu :wink: .
    Das funktioniert bei Plasmalasern (Stahlzuschnitt) genau so wie bei Wasserstrahlschneid CNC (Steinmetz, Plattenzuschnitt). :wink:

    Die längs profilierten Balken waren bestimmt ne kleine Herausforderung BEAR ;-).
    Jawohl mit dem Makro Konturbogen lässt sich sowas machen.
    Wenn's nicht zusammen geleimt werden darf und unbedingt aus einem Ganzen sein muss, ist hier ein 1250 K3 Experte gefragt (ich kann mir vorstellen das Dein gedachter Weg so funktioniert).
    Auf einer PBA könnte man das Teil auch fräsen (mit 4cm Segmente).

    Die Idee vom "Planer" ist super, 2-geteilt ist die Rutsche mit Maschine (sogar mit UF = relativ gutes Fräsbild) kein Problem , man könnte sogar noch Passbohrungen (Seite 4) bohren für irgendwelche Bolzen oder Stifte, mit BSH Rohmaterial 36x20 kommt man allerdings auf 72cm Breite also wenn es stört :arrow: abhobeln oder eventuell 4cm kleiner also 68cm breit. :wink:

    Ich stehe dieser Situation nicht sehr oft gegenüber, aber genau Das ist das Problem, wenn man seine gewohnten Abläufe abarbeitet, dann sind schnell die Bestelllisten mit z.B. 15,7cm Querschnittshöhe raus :roll: :arrow: natürlich muss dann wieder nachgearbeitet werden :roll: .
    Den Querschnitt der entsprechenden Stäbe ändere ich manuell im EKP, die Abgratungshöhe bleibt ja die selbe und die Säge bezieht sich auf das Quermaß (z.B. 15,7cm), oder wie Veedi meinte mit Bundseite übergeben, ABER Das Alles ist immer ziemlich spannend und ist natürlich eine Fehlerquelle.
    Die Idee vom Panther ist doch schon mal irgendwo (Messe) besprochen worden, da kommt bestimmt bald was :wink: .

    :grinning_squinting_face: Das war auch mein Gedanke, man kann die Fasen mit Fräser oder mit der Säge von der Maschine machen lassen, aber das kostet richtig Zeit, mit dem Fasenhobel ist man wirklich sehr schnell und ich hab sogar den Eindruck das das Ergebnis besser aussieht (ob das an den 16000 U/min liegt? :wink: )

    Zitat von Konsti

    ... Wie macht man so ein PDF? :-s


    :grinning_squinting_face: Dazumal 2006 sind wir diesen Weg gegangen und Heute?
    Natürlich ist die Entwicklung nicht stehen geblieben und es sind sogar mehrere Möglichkeiten geschaffen worden eine 3D-PDF zu erzeugen (zum Glück) :wink: .
    :smiling_face: ... wir schweifen ab.
    Zimara, was macht der Turm?