Der Fehler ist in der 15.04 behoben. Das diesbezügliche Update-Patch kann man auf der Downloadseite herunterladen.
Beiträge von Florian Strauss
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Wenn ich das richtig verstehe, geht es um eine der baulichen Realität entsprechenden Höhenvermaßung im Plan. Eine Änderung des Bauwerknullpunkts im Bauwerk ist nicht zu empfehlen.
Im Plan kann man ein Freies Koordinatensystem bestimmen und damit den Höhennullpunkt (im Plan die Y-Koordinate) auf die tatsächliche Geländehöhe ändern. Dafür klickt man Maus-Rechts auf das Ansichtsfenster (siehe Screenshot), wählt Eigenschaften und im Dialog "Fenstereinstellungen" "Neues FKS". Dann kann man über Änderung des Y-Ursprungs die gewünschte Geländehöhe einstellen (siehe Screenshot). Mit diesem neuen Koordinatensystem entsprechen nun alle neuen Höhenkoten oder bereits vorhandene, die man mit Funktion 5-01-4 aktualisiert, der geänderten Höhe (siehe Screenshot). -
Hallo jonasb,
wenn ein pdf-maker (gibt's kostenlos zum Runterladen) installiert ist, kann dieser als Drucker beim Drucken eines Planes verwendet werden. Dadurch wird dann eine PDF-Datei erzeugt.
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Die Firma Huber und Sohn in Bachmehring bei Wasserburg liefert auch Holz-Alu-Fenster von sehr guter Qualität.
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Hello Bert,
the reason, that you cannot enter the program module Wall Design could be, that this module is not part of the license you are using.
In that case you can only work in that module when not having your license key plugged in. Then you would start the program in demo mode in which you have access to all modules and functions, but cannot save or export anything. So this is simply a way to try things but not to work and have results. -
Das Rauskopieren der gewünschten Kundendatei kann natürlich über eine Batch-Datei gemacht werden. Dann genügt ein Doppelklick auf eine entsprechende Desktop-Verknüpfung und alles ist fertig.
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Einige Kunden lösen das auch mit Ordnern im WINDAT-Ordner, die die jeweilige kunde.daz enthalten und mit der Lizenznummer benannt sind. Dann muss man lediglich die kunde.daz vom zu verwendenden Dongel rauskopieren.
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Ich will ja nicht sagen "ich hab's Euch ja gesagt" aber: ich habs Euch ja gesagt :lol:
Immer alles in den Ordner packen, in dem das Kombielement drin ist. Dann reicht auch dieser Ordner zum Austauschen. -
Schon im Punktsymbol kann man ja manches rechnen lassen, beispielsweise die Längsposition auf einem Balken (1/3 der Länge oder ähnliches).
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Hallo Benjamin,
wenn die Punkte, an denen gebohrt werden soll, sich nicht rechnerisch erfassen lassen oder einen festen Bezug zu einem Punkt (z.B. Schwerpunkt des Elementes) haben, macht ein Kombielement meiner Meinung nach wenig Sinn. Wenn einzelne Punkte (oder Körper) abgegriffen werden müssen, kann mann auch gleich an dieser Stelle ein Punktsymbol platzieren.
Das Punktsymbol kann mehrere Bauteile bohren und die benötigten Verbindungsmittel hinzufügen.
Das Kombielement wäre sinnvol, wenn durch Wahl eines Punktes gleich alle vier Bohrungen platziert werden können, ohne vorher die Abstände dazu abzugreifen. -
Servus Benjamin,
wenn die Bedingung nicht erfüllt wird, wird die Variable zu Null. Das muss man berücksichtigen, wenn diese Variable weiter verrechnet wird.
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Entweder über die Identnummer der entsprechenden Lage in der Dachflächenausführung oder über das Texturset der Lagenplatte in der Volumeninfo.
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Stimmt :+:
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Servus Benjamin,
Projektverwaltung 6-5-2, Kapitel 12.5.2
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Please send an email to support@dietrichs.com with the number of your license (5-digit number written on the dongle). You will get an email with the actual client data file for your license. Once this data is transferred the program works with your dongle.
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Danke, danke!
Ist schon ein bisschen älter, wie man am Vorspann sieht. Macht aber nix. -
Zu diesem Thema gibt's ein Video-Tutorial.
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Wenn im Bauwerk noch keine Sparren eingegeben sind, werden Pfetten über Kerventiefe bezogen auf die Dicke der Lage 0 in der Dachflächenausführung positioniert. Das heißt, wenn diese Dicke nicht der Sparrenhöhe entspricht, kommen die Pfetten nicht auf dieselbe Höhe wie im Profil.
Am besten ist es immer, wenn bereits im Profil, das dann im Bauwerk übernommen wird, die Dachflächenausführung mit dem tatsächlichen Aufbau übereinstimmt. So treten keine Probleme bei der Pfettenpositionierung auf. -
Zitat von benjamin_gretsch
Soweit ich mich da richtig erinnere... ist auch Florian noch ein wenig am abklären, warum gewisse Dinge nicht so sind, wie sie sein sollen :wink:
Gerade was den DWG/DXF Import betrifft
Was von mir noch genauer zu untersuchen ist, betrifft nur die Farben der Elemente im Original und nach dem Import. Das hier beschriebene Problem hat damit nichts zu tun.
Prinzipiell sollte der Import in PlanCAD und im Bauwerk keine grundlegenden Unterschiede aufweisen. Daher kann ich immer noch nicht verstehen, warum nicht direkt ins Bauwerk importiert wird. -
Die Schraffureinstellungen, die man in der Wandausführung zuordnen kann, lassen sich bei der manuellen Schraffureingabe (in PlanCAD oder im Bauwerk) aufrufen, ändern und neu abspeichern.
Im Baudatenprogramm kann man diese Einstellungen den einzelnen Lagenidentnummern zuordnen. Damit werden dann die Lagen, nicht der Wandkörper schraffiert.