Beiträge von Florian Strauss

    Wenn ich das richtig verstehe, geht es um eine der baulichen Realität entsprechenden Höhenvermaßung im Plan. Eine Änderung des Bauwerknullpunkts im Bauwerk ist nicht zu empfehlen.
    Im Plan kann man ein Freies Koordinatensystem bestimmen und damit den Höhennullpunkt (im Plan die Y-Koordinate) auf die tatsächliche Geländehöhe ändern. Dafür klickt man Maus-Rechts auf das Ansichtsfenster (siehe Screenshot), wählt Eigenschaften und im Dialog "Fenstereinstellungen" "Neues FKS". Dann kann man über Änderung des Y-Ursprungs die gewünschte Geländehöhe einstellen (siehe Screenshot). Mit diesem neuen Koordinatensystem entsprechen nun alle neuen Höhenkoten oder bereits vorhandene, die man mit Funktion 5-01-4 aktualisiert, der geänderten Höhe (siehe Screenshot).

    Hello Bert,


    the reason, that you cannot enter the program module Wall Design could be, that this module is not part of the license you are using.
    In that case you can only work in that module when not having your license key plugged in. Then you would start the program in demo mode in which you have access to all modules and functions, but cannot save or export anything. So this is simply a way to try things but not to work and have results.

    Das Rauskopieren der gewünschten Kundendatei kann natürlich über eine Batch-Datei gemacht werden. Dann genügt ein Doppelklick auf eine entsprechende Desktop-Verknüpfung und alles ist fertig.

    Einige Kunden lösen das auch mit Ordnern im WINDAT-Ordner, die die jeweilige kunde.daz enthalten und mit der Lizenznummer benannt sind. Dann muss man lediglich die kunde.daz vom zu verwendenden Dongel rauskopieren.

    Ich will ja nicht sagen "ich hab's Euch ja gesagt" aber: ich habs Euch ja gesagt :lol:
    Immer alles in den Ordner packen, in dem das Kombielement drin ist. Dann reicht auch dieser Ordner zum Austauschen.

    Hallo Benjamin,


    wenn die Punkte, an denen gebohrt werden soll, sich nicht rechnerisch erfassen lassen oder einen festen Bezug zu einem Punkt (z.B. Schwerpunkt des Elementes) haben, macht ein Kombielement meiner Meinung nach wenig Sinn. Wenn einzelne Punkte (oder Körper) abgegriffen werden müssen, kann mann auch gleich an dieser Stelle ein Punktsymbol platzieren.
    Das Punktsymbol kann mehrere Bauteile bohren und die benötigten Verbindungsmittel hinzufügen.
    Das Kombielement wäre sinnvol, wenn durch Wahl eines Punktes gleich alle vier Bohrungen platziert werden können, ohne vorher die Abstände dazu abzugreifen.

    Wenn im Bauwerk noch keine Sparren eingegeben sind, werden Pfetten über Kerventiefe bezogen auf die Dicke der Lage 0 in der Dachflächenausführung positioniert. Das heißt, wenn diese Dicke nicht der Sparrenhöhe entspricht, kommen die Pfetten nicht auf dieselbe Höhe wie im Profil.
    Am besten ist es immer, wenn bereits im Profil, das dann im Bauwerk übernommen wird, die Dachflächenausführung mit dem tatsächlichen Aufbau übereinstimmt. So treten keine Probleme bei der Pfettenpositionierung auf.

    Zitat von benjamin_gretsch

    Soweit ich mich da richtig erinnere... ist auch Florian noch ein wenig am abklären, warum gewisse Dinge nicht so sind, wie sie sein sollen :wink:


    Gerade was den DWG/DXF Import betrifft


    Was von mir noch genauer zu untersuchen ist, betrifft nur die Farben der Elemente im Original und nach dem Import. Das hier beschriebene Problem hat damit nichts zu tun.
    Prinzipiell sollte der Import in PlanCAD und im Bauwerk keine grundlegenden Unterschiede aufweisen. Daher kann ich immer noch nicht verstehen, warum nicht direkt ins Bauwerk importiert wird.

    Die Schraffureinstellungen, die man in der Wandausführung zuordnen kann, lassen sich bei der manuellen Schraffureingabe (in PlanCAD oder im Bauwerk) aufrufen, ändern und neu abspeichern.
    Im Baudatenprogramm kann man diese Einstellungen den einzelnen Lagenidentnummern zuordnen. Damit werden dann die Lagen, nicht der Wandkörper schraffiert.