Beiträge von Andreas.Buck

    Kürzlich haben Webinare zur Gebäudeaussteifung Holzrahmenbau stattgefunden. Die Aufzeichnungen der Webinare können auf unserem Dietrich’s YouTube Kanal angesehen werden (bei Klick auf die nachfolgenden Überschriften kommen Sie direkt zu den Videos).


    Teil 1 – Gebäudeaussteifung aus Sicht der Statik:
    Es wird erläutert, was die Besonderheiten unseres Berechnungsverfahren sind und welche Kontrollmöglichkeiten zur Verfügung stehen.


    Teil 2 – Anwendung im Programm:
    Es wird der Aufruf der Berechnung, die Dokumentation der Ergebnisse und das Nachweisdokument Schritt für Schritt gezeigt.


    Teil 3 – Bauwerkseingabe:
    Es wird ein einfaches Gebäude mit Wänden, Öffnungen, Decke und Dach konstruiert. Die Wände werden mit Material belegt und im Anschluss wird die Berechnung der Gebäudeaussteifung ausgelöst.


    Wir wünschen viel Spaß beim Ansehen der Videos und freuen uns über Feedback. Bitte kontaktieren Sie uns bei Fragen: kontakt@dietrichs.com; +49 89 61 44 21 0; http://www.dc-statik.com

    Da haben Sie recht. Aber je mehr Auflager dazukommen, desto weniger ist es noch ein "Standard-Dach". Für solche Berechnungen sollte man auf die Stabwerksberechnung ausweichen. Um solche Systeme zu berechnen, können ja die Schnee- und Windlasten im Stabwerk automatisch ermittelt werden.
    Ich schaue mir diese Bemessung mal an und versuche eine Vorlage und ggf. ein param. STW dafür zu erstellen.

    Leider immer noch ein Wunsch. Ich notieren diesen natürlich auf unserer Wunschliste.


    Als workaround kann der der Normalsparren mit unterschiedlichen Längen berechnet werden und dann die Lastübernahmen "segmentiert" erzeugt werden.

    Es kann bereits so eingestellt werden, wie Sie es möchten:
    Mit der Einbauvariante "NT verkürzt", "NT verdeckt" kann der Schlitz verlängert werden. Da i.d.R. der Balkenträger eher oben platziert ist, sollte es möglich sein den Schlitz so zu erzeugen, dass dieser oben offen ist und unten geschlossen.
    Reicht das so?

    Ich gebe es weiter, kann aber nicht versprechen, wann hier was kommt. Bitte bohren Sie auch bei Ihrem Lieferanten nach und bitten ihn, dass die SST Produkte in Dietrich's vertreten sein sollen.

    Schnee- und Windlasten können auch auf horizontalen Bauteilen erzeugt werden. Es darf jedoch keinen Dachbruch geben.


    Dass eine klarere Meldung angezeigt wird, habe ich bereits der Programmierung weitergeleitet.

    Bei der Verwendung einer Stabwerkskontur und der manuellen Bauteileingabe kann es auch mal vorkommen, dass Bauteile nicht verbunden werden. Man hat aber immer die Möglichkeit mit dem Anschluss "Momentengelenk T-Anschluss" die Bauteile zu verbinden.


    Wenn man ein System mit Stabwerkskontur (manuelle Bauteileingabe, parametrisches Stabwerk) in ein Knoten-Achsen-System umwanden möchte, so dass man die einzelnen Knoten und Stäbe beeinflussen kann, muss lediglich die Stabwerkskontur entfernt werden ("keine Einstellung" wählen).

    Hallo Linus,


    man muss darauf achten, dass Stäbe, die sich treffen, gemeinsame Knoten haben. Die Zange kennt in deinem Beispiel die Knoten 5 und 7 nicht.


    Das ist auch in diesem Blogbeitrag beschrieben: http://de.blog.dietrichs.com/2…ussetzung-fuer-stabwerke/


    Ich lade absichtlich mal nicht die korrigierte Position hoch, damit du üben "musst" :wink: . Gib Bescheid, wenn die Position möchtest, dann bekommst du die natürlich.


    Übrigens: die Bauteile wurden nicht mit Hilfe einer Stabwerkskontur erzeugt, sondern mit Knoten-Achseneingabe. Das nur zur Info.

    Ich gehe davon aus, dass dass der Träger auf einer Wand aufliegt.
    Dafür gibt es eine DLT Vorlage "Kragarmbemessung".
    Alternativ könnte natürlich auch der Kragarm mit einer Einspannung gerechnet werden.

    Prinzipiell sollte diese Vorgehensweise passen.


    Ich würde aber den gestoßenen Sparren im Stabwerk eingeben. Dort können zwei getrennte Bauteile eingegeben werden und die automatischen Dachlasten genutzt werden.

    Die Werte der Biegelinie werden in Millimetern angegeben.


    Im Ergebnisdialog wird die Enddurchbiegung angezeigt. Ich werden den Text "maximale Durchbiegung" zu "max. Durchbiegung (Enddurchbiegung)" ändern.


    Für die Biegelinie im Grafikbereich wird die "elastische Durchbiegung" angegeben, da die "Enddurchbiegung" und die "Optik" Kriechanteile haben. Diese würden in einigen Situation zu Sprüngen der Biegelinie führen, deren Ursache aber auf den ersten Blick nicht klar wäre. Zudem würden die Momenten- und Querkraftverläufe nicht zur Biegelinie passen, da diese ja mit der elastischen Durchbiegung erfolgen.

    Ich vermute, dass Sie im Holzbau-Anschluss sind.
    Mit Stabanfang bzw. -ende wird bestimmt, ob der Anschluss am linken oder rechten Bauteilende erzeugt wird. So kann die Darstellung an die zu berechnenden Situation angepasst werden.