Das ist richtig, aber die Maschine auf der ich abbinde(n) lasse, kann 300/450 und hat ein 5-Achs Fräsaggregat. Die WBZ will ich aber trotzdem mal live erleben :wink: ![]()
Film WBZ 160
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Wenn man eine WBZ mit eine Hundegger vergleichen will sollte man auch die neusten Modelle nehmen. Und ich meine mich wage zu erinnern das eine Hundegger bis 1250mm kann. Und Standardmäßig 300 x 450 mm kann
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Das stimmt, aber dann kannst Du auch Schmidler ins Boot holen, die können 330/1050. Aber die "breiten" werden wohl etwas seltener zu sehen sein als die normale Ausführung :wink:
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Das stimmt. Man soll auch Äpfel mit Äpfel vergleichen und nicht mit Birnen. :wink:
Wir sind jedenfalls begeistert von unseren neuen K2i. Was für ein Unterschied zur P10 -
Hab ich das nicht schon immer gesagt :whistle:

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Jaja ist ja schon gut :oops:
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Bin mal gespannt was da Hundegger jetzt bringt. Vielleicht kann da jemand etwas dazu schreiben nach der Messe in Köln. Da sollen ja beide Maschinen zum sehen sein.
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Aber Probleme mit kurzen Bauteilen wird es wohl immer geben auch mit der neuen Maschine
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Was für Probleme denn?
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Master sein Bierkrug ist 15 cm lang. Und das klappt ohne Probleme
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Die Zapfen passen nie richtig bei kurzen Bauteilen (K2) usw.
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Das kannst ich nicht bestätigen, da kommt auf die "Begleitumstände" an :wink:
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Und wie soll ich das verstehen

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Ganz einfach: Es kann sein, daß z.Bsp ein Riegel von einer langen, "krummen" Stange abgeschnitten wird. Beim Zapfen am vorderen Ende kann der PW das Bauteil schön aufdrücken, beim Abschnitt hinten klemmt es nicht richtig runter (trotz Nachpressen) und das Holz hängt im PW etwas in der Luft. Das ist z.Bsp eine Ursache dafür, dem kann der Maschinenführer aber entgegenwirken, indem er das Holz hochkant fährt oder entsprechend auflegt.
Du solltest Dich mal ein paar Tage an eine Maschine stellen, da sieht man so einiges :wink: -
Wie lang sollte das Bauteil mindestens sein um vorne und hinten einen Zapfen hinzubekommen der danach noch sauber ins Zapfenloch passt und vorne an der Bundseite genau bündig zur Schwelle steht.

Ob es sich um einen Kaminwechsel Gaubenpfosten oder Fachwerk handelt wir haben dort immer die gleichen Probleme mit den Zapfen, aber meistens ist die Bundseite nicht genau gleich
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Dann sollte der Maschinenführer mal die Maschine prüfen und einstellen. Im Übrige ist es kein Problem mit der K2 Bauteile herzustellen, die 4cm lang sind und auf beiden Seiten Zapfen haben :wink:
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Bei einem Projekt hatten wir 20 Pfosten 8/8 mit einer Länge von 25cm + Zapfen links und rechts die haben alle nicht ins Zapfenloch gepasst.
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Wurde ja alles gemacht auch Hundegger war da 8O
Beim nächsten Dach waren es dann die Kaminwechsel -
Interessante Diskussion:
Wenn man die Maschinen vergleicht, dann könte man das auch so einordnen (persönliche Meinung):WBS 120 = SC3 in Basisausführung
WBZ 160 = SC3 mit guter Ausstattung (SC3 wesentlich schneller wie WBZ)
alternativ: K2i - Basismaschine - flexibler - größerer QuerschnittIst die WBZ 160 eine Säge mit Fräsern, oder soll das eine Abbundanlage sein? Vorteil WBZ - hohe Drehzahl möglich (Möbelbau)
Vorteil Hundegger:
sehr viele Maschinen am Markt:
ca. 480 SC - Anlagen (seit 2003)
ca. 1250 K2 Maschinen (+K1 + P10 + P8)
= Erfahrungswerte !!!!
Viele Spezialaggregate verfügbar = hohe Leistungsfähigkeit für best. Bearbeitungen: Blockbau, Leimholzbau (Schlitzgeräte)
Bearbeitungsbreite: 625mm - oder 1250mm
Laut Info HH - bereits ca. 19 K2i 1250 gebaut = Leimbinder + CLTBeste Grüße Holzbaer