du musst in Dicam 1-7-2 auf der rechten Seite den Abstand vergrößern. Stelle es mal auf den Maximum Wert 1000000 m
Beiträge von Matthias Schwarz
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ja es gibt ein Modul zum Nesting von Platten.
Wenn das ein einmaliger Vorgang ist, dann wende dich mal an den Support oder deinen Außendienstler, die können dir da dann bestimmt weiter helfen.Es sollte aber im Vorfeld klar sein was du damit machen möchtest, zum Beispiel wenn es auf einer Maschne geschnitten werden sollte.
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ich gehe mal davn aus dass dein Rechner auch 4K ausgibt. denn wenn du nur 1920x1080 ausgibst wäre die Reaktion klar
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Das machst du im HRB-Editor
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ja es gibt Kunden die Laser verwenden. Die Geräte verlangen als Schnittstelle in der Regel ein DXF.
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die neue Sparrennnagelfunktion kann das doch
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Bevor ihr euch entscheidet solltet ihr euch eine Musterwand bei Weinmann anschauen also vorführen lassen. Dann seht ihr direkt welches Ergebniss zu erzielen ist. Vielleicht auch mal euren Plattenhersteller fragen, vielleicht gibt es da auch schon Informationen über die bester Auswahl der möglichen Fräsertypen.
Ja und wie Benjamin schreibt ist die Absauganlage auch ein wichtiges Kriterium. Ganz besonders bei Sonderlösungen, aber auch schon beim Schneiden von Fermacellplatten mit der Säge. Da entsteht nämlich auch eine enorme Staubentwicklung, insbesondere Wenn die Schnittrichtung entgegen der Ansaugöffnung der Absauganlage ist.
Die Absauganlage kann eigentlich nie Stark genug sein.Ich war schon vor Maschinen gestanden, wo alle Mitarbeiter Staubmasken tragen, und soviel Stab entstand, dass die Lichtschranken auslösten und die Maschine einen Not-Stopp einlegte.
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Jörg hat da recht.
Der Import kann nur Importieren was in der Importdatei steht. Dabei werden die Ausrichtungen (Anfang - Ende) die Querschnitt-Ausrichtung, die Stockwerkzugehörigkeit usw so eingelesen wie sie in der Datei sind.
Bei SAT sowie auch bei IFC und sogar beim 3D-DXF sofern es dort Netze oder Flächen gibt, werden sogar fehlende Bearbeitungen automatisch errechnet und angehängt.
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V-Schnitt geht auch
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immer wieder interessant deine Projekte zu sehen. So langsam hast du bestimmt eine Landkarte mit Fähnchen die auf ganz Deutschland verteilt, besondere Bauwerke kennzeichnet.
!!! :laola: !!! :applause: -
Ein Gelände / Geländebereich muss mit einer Schraffur abgegrenzt werden. Also jedes Gelände oder jeder gewünschte Teilbereich braucht eine Schraffur.
Geländebereiche können sich nicht überlagern. Das bedeutet ein Gelände wird aus dem Grundriss immer senkrecht nach oben modelliert.
Damit an den Übergängen von einem zum anderen Geländebereich keine Vermengung stattfindet müssen Bruchkanten an der gewünschten Trennung liegen.2 Tipps:
1. Es reicht ein Layer für alle drei Schraffuren. Es würde auch 1 Layer für die Geländepunkte reichen. Aber so ist es vielleicht übersichtlicher.
2. Und das ist dein Fehler. Es dürfen keine Geländepunkte außerhalb der Grundfläche liegen. Wenn das so ist dann mache deine Grundfläche größer, und schneide am Ende einfach das Gelände wieder ab. Oder erzeuge dir nach dem ersten Schritt auf dem dann vorhandenen Gelände die Punkte an deiner gewünschten Grenze und lösche die Punkte außerhalb wieder weg.
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1. Erzeuge von allen Vorderseiten eine PDF-Datei
Mit meinem Lieblingsdateimanager Total Commander kann man alles Dateinahmen auf einmal ändern und eine Nummer einfügen die auch noch automatisch hochgezählt wird.
2. Sortiere alle PDF-Dateien wie die Reihenfolge der Elemente ist, und markiere sie.
3. Starte das Mehrfach-Umbenennen-Tool
4.Verwende am Beginn des Namens einen Zahl zum Beispiel 1[C]000. Wenn du 1[C]000[N] schreibst dann wird dir dies vor alle Dateinamen davor geschrieben.
Als Vorschau siehst du schon die neuen Dateinahmen. Drücke Start und schon sind sie alle umbenannt.
5. So nun alle PDF der 2. Seite sortieren und markieren.
6. Jetzt schreibst du 1[C][C][N] davor
Achte in der rechten oberen Ecke kannst du jeweils sie Startzahl 001 die Schrittweite 1 und die Anzahl der Stellen 3 angeben (auch bei den 1. Seiten)
Danach sortiert du die Dateien nach dem Nahmen und druckst sie einfach beidseitig aus. 10 Minuten sollten reichen

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Beim Erzeugen der Pläne hättest du oben und unten gleichzeitig erzeugen lassen können, dann geht dies automatisch.
Erzeuge jetzt PDF Dateien aus den Plänen, die kannst du zusammenfassen wie du willst und beim Ausdruck beidseitig bedrucken
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Das ist kein Darstellungsfehler sondern du musst die Kontur der Ziegellage einschalten, dann passt es (screenshot_1 von Linus unter der Dachhaut der Ausmittlung den Haken setzen)
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deine Wand steht ganz gering schräg. das ist das Problem. (Präzision)
Stelle deine Wand senkrecht.
Du hast einen falschen Punkt beim anklicken gefangen -
Bei der Wandausführung im Feld Raumermittlung nur Raumbegrenzung einstellen.
Dann ersteht keine Wand sondern nur eine Linie (Raumbegrenzung -
Grundsätzlich eigentlich keiner. In beiden Formaten "kann" der gleiche Inhalt sein. DXF ist eine lesbare Datei, DWG nicht.
In DXF sollten die Daten Programmneutal weiter gegeben werden, also so dass alle die DXF können es auch benutzen und lesen können. Bei DWG können ACAD-Programmen und Applikationen untereinander die Daten direkt lesen. -
Zitat von benjamin_gretsch
Hmmm... gute Frage
Machst du das?
Ich finde es halt einfacher wenn ich im Grundriss mit einem - für mich - optimalen Maßstab arbeite und erst im Planprogramm der 'richtige' Maßstab eingestellt wird
Ich habe ja unzählige Texte und Bemassungen, welche sich bereits im Grundriss überlagern... aber für den Plan wo ich das dann brauche, schalte ich einfach die Layer aus
So einfach ist das also nicht, dass ich bereits im Grundriss meine Layer anpasse....Ja dann solltest du das mal tun. am besten gleich mit Layergruppen verbinden, dann hast du nur immer die Layer im Grundriss sichtbar die du auch brauchst.
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Fachwerkknoten -1-teilig = Einzelbauteil Bauteilende
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IHF in Garmisch kommt zuerst