Beiträge von Martin Gerhold

    Wir haben die alte DIN nicht mehr programmiert, weil diese in Kürze ausläuft.


    Bei den Durchbiegungen geben wir die Werte aus den entsprechenden Normen mit. Diese können bedenkenlos verwendet werden.


    Zu den Nutzungsklassen: In der Auswahl steht der original Text aus der Norm. Dieser ist maßgeblich.

    Hallo ovambo,
    am einfachsten wäre es, wenn Du uns die Daten für Namibia gibst. Wir prüfen den Aufwand und implementieren sie dann ggf. fest im Programmsystem.
    Toll wäre es, wenn die Daten in Deutsch oder Englich vorliegen ;-).

    Von der Eingabe her sähe das in der Tat einfach aus: Einfach nur einen Wert mehr eingeben und schon wird aus dem Durchlaufträger eine Koppelpfette.
    Von der Seite der Berechnung ist das aber wesentlich komplexer. Daher wird das eine eigene Positionsart.

    Außerdem gibt es die Möglichkeit, häufig verwendete Positionen als Vorlage abzuspeichern.
    In so einer Vorlage wird sogar gespeichert, welche Abschnitte geöffnet / geschlossen waren.
    So kann man sich eine Vorlage machen, in der man nur die Abschnitte öffnet, in denen noch Werte angepasst werden müssen.

    Um es nochmal klar zu stellen:
    Der Sparren in der derzeitigen Auslieferungsversion ist nur einseitig. Dort können bereits beliebig viele Pfetten eingegeben werden.
    Ein Sparren- / Kehlbalkendach ist in der Vorbereitung. Dieses System wirkt immer zweiseitg. Aus dem statischen System ergibt sich, dass dieses System genau zwei Auflager hat.
    Ein zweiseitig wirkendes Pfettendach (Firstblatt) ist in Planung. Auch hier werden beliebig viele Pfetten eingegeben werden können.

    Hallo Linus,
    meines Erachtens ist das in Österreich nur für Schneelasten sinnvoll. Wenn der Ort für die Schneelast nicht angegeben ist, wird sie aus Schneelastzone und Seehöhe errechnet. Eine Eingabe der Werte (nicht des Ortes) im Programm ist möglich. Der letzte Zustand der Dialogbox wird gespeichert.
    Wenn zusätzliche Orte eingefügt würden, müssten auch die Angaben für den Wind für diesen Ort ergänzt werden.


    Da wir für Österreich bisher sehr wenig praktische Erfahrung mit der Ortswahl haben wäre es sehr interessant zu wissen, was Du genau brauchst.


    mfg


    Martin Gerhold

    Hallo Bons,
    die Statik kann nach der neuen DIN und nach Eurocode rechnen. Beim Eurocode gibt es in verschiedenen Ländern Unterschiede (nationale Anwendungen). Derzeit "kann" die Statik beim Eurocode die nationalen Anwendungen für Deutschland und Österreich.
    Unterschiede zwischen DIN und Eurocode (EC) gibt es z. B. bei den Lasten und Materialkennwerten.
    Diese Werte werden auch in der Positionsvorlage gespeichert, sind aber eben für unterschiedliche Norm und Länder verschieden.
    Daher haben wir auch unterschiedliche Vorlagen erstellt.


    Ein Beispiel:
    Es gibt bei den Verkehrslasten nach DIN die Kategorie A2 für Wohn- und Aufenthaltsräume.
    Nach Eurocode gibt es die nur Kategorie A für Wohnflächen.
    Hätte ich jetzt in meiner Eurocode-Vorlage einfach A stehen, und würde die für ein Projekt nach DIN laden, hätte ich ein Problem, weil es in der DIN A1, A2 und A3 gibt. Wie sollte ich mein A aus Österreich dann zuordnen?


    Wenn ich eine Vorlage verwende, die für eine andere Norm erstellt wurde, müssen alle Werte nochmals durchgesehen werden, ob sie für die aktuelle Norm passen.
    Wenn wir Werte - wie im Beispiel - nicht zuordnen können, löschen wir diese vorsichtshalber.


    mfg
    Martin Gerhold

    Hallo Bons,
    wir wissen, dass es beim Zeichnen und Beschriften der Lasten noch einige Situationen gibt, die verbessert werden können. Die Situation im Bild gehört auf jeden Fall dazu.
    Leider ist die Anzeige der Lasten ein recht komplexes Thema. Viel komplexer, als man im ersten Augenblick denkt.
    Wir arbeiten kontinuierlich daran, es zu verbessern.
    mfg
    Martin Gerhold

    Hi George Ciulei,
    Actually the dimension in the project data program in the material base are in meter. So the panel you defined is 3.25 kilometer by 6 kilometer with a thickness of 205 meter. When the material list calculates the volume (in meter) the computer can’t handle such a huge number.
    I assume you want to use dimensions like:
    Thickness: 0.205 m
    Height: 3.25 m
    Length: 6 m

    Hallo Henrik99,
    ich will nur ausschließen, dass wir aneinander vorbei reden. Ich habe die Dialogbox, um die es geht, angehangen.
    Da kannst Du die Stangen eingeben. Die Dialogbox im Anhang zeigt die Einstellung für S10 8 * 20. Wenn Du in Deiner Holzliste noch andere Querschnitte und Bestellnummern hast (das ist der Regelfall) klickst Du auf "Auswerten". Das Programm sucht dann die nächst Kombination aus Best.Nr. und Querschnitt und Du musst deine Stange wieder in dieser Dialogbox eingeben.
    Damit Du nicht bei jeder Optimierung wieder für alle Querschnitte die Stangen eingeben musst, kannst Du Dir die Stangenlängen auch Speichern. Wenn Du sicher bist, dass Du für alle Best.Nr.- / Querschnittskombinationen Stangenlängen (wir nennen es Blocklängen) gespeichert hast, kannt Du Dir das Durchklicken durch die einzelnen Querschnitte sparen, indem Du auf Fertigstellen gehst.
    Ich vermute, Du hast für die den ersten Querschnitt was eingegeben, dann auf Fertigstellen gedrückt und hast für den Rest Deiner Holzliste keine Optimierung erhalten, weil Du keine Stangen / Blöcke eingegeben hast.


    Eine Übersicht über alle Querschnitte der Optimierung hast Du übrigens unter 3 Extras - 5 Längenoptimnierung. Da kannst Du auch die Sägeblattstärke und einen Anschnitt einstellen.

    Hallo,
    das Programm von 'murer' läuft bei mir (wie bei Herrn Krause) ebenfalls nicht.
    Wenn 'murer' hier im Forum schon seine eigenen Produkte anpreist, wäre es meines Erachtens von einer Software mindestens zu erwarten, dass ich sie als Demo starten kann.


    Das Baudatenprogramm ist schon seit einiger Zeit in der Lage, Platten wie Stäbe (also nach Länge) zu optimieren.

    Hallo,
    das Programm von 'murer' läuft bei mir (wie bei Herrn Krause) ebenfalls nicht.
    Wenn 'murer' hier im Forum schon seine eigenen Produkte anpreist, wäre es meines Erachtens von einer Software mindestens zu erwarten, dass ich sie als Demo starten kann.


    Das Baudatenprogramm ist schon seit einiger Zeit in der Lage, Platten wie Stäbe (also nach Länge) zu optimieren.