Beiträge von RedGre

    vereinen klappt nur wenn die Bauteile keine Bearbeitungen (auch keine Typ 4) haben.
    Also erst alle Bearbeitungen (unter Beibehaltung der Form) löschen u. beim Vereinen immer schön den Text in der Befehlszeile beachten.
    Dann hinterher Volumeninfo u. evtl. Bearbeitungen (als Beschlag o.ä.) zuweisen und dann als Bibliothekselement ablegen...

    wie schon befürchtet sind die Häuser dann doch nur ähnlich und es wird/wurde auch noch nachträglich reingeändert, so dass ein Durchplanen vorab gar nicht möglich ist/gewesen wäre bzw. hinterher sowieso wieder überarbeitet u. geändert werden muß.
    Das eine ist die Theorie u. das andere eben die Bau(planungs)praxis.


    Ich nehme im Prinzip immer ein (das von der Geometrie her am nähesten an's nächste ähnelt) Reihenhaus als Grundlage u. ändere das ensprechend. So sind die ganzen Flächenausführungen u. Stockwerke usw. schon mal erstellt...
    Der wesentliche Einsparungs- bzw. Wiederholungseffekt ist, dass ich mich -für die ganzen Häuser- nur einmal in den Detailkatalog einarbeiten muß...

    lieber Florian, wir wollen Dich hier nicht vergackeiern, aber Deine Frage war nicht so, dass man sie beantworten kann. Benjamin hat nachgefragt u. dann hat sich das verselbständigt mit den beiden Quasseltanten....


    Konkretisiere die Frage u. es gibt auch eine direkte aussagekräftige Antwort.


    zeitliche Überschneidung der beiden Posts

    soweit ich weiß, nicht.
    --> alles fertig im Bauwerk planen u. dann zum Schluß -vor den Plänen u. der Listenablage- die MOS-bzw. Gruppen-Zuweisungen vornehemen.
    Entsprechend den Filter in Dicam verwenden...

    Zitat von zollstock


    Mann müsste für Verbindungsmittel eine Extra Einstellung haben damit es Passt


    oder einer anderen MOS-Gruppe zuweisen, dann kannst Du die Beschriftung auch unterschiedlich schalten.

    wurde hier schon mal diskutiert -> Suche
    und ja hab ich schon mal gemacht, allerdings hab ich mit der Maschine an sich nix zu tun. Ich hab eine Bohrung mit d= 80 und der richtigen Tiefe übergeben u. auf der Maschine wurde ein Bohrer mit d= 80 installiert (und der Appel-Fräser dort entsprechend eingebaut.) Hat alles gut hingehauen...

    es sollen mehrere Reihenhäuser gebaut werden.
    Diese bestehen aus je 3 verschiedenen Haustypen
    -Endhaus
    -Mittelhaus mit Gaube
    -Mittelhaus ohne Gaube


    Die Reihenhäuser sind alle ähnlich, aber nicht identisch.
    Die einzelnen Haustypen werden je Reihenhaus unterschiedlich zusammengesetzt, teilweise auch gedreht oder gespiegelt.


    Meine Idee: jeder Haustyp wird einmal komplett durchgeplant -im Vorfeld- und dann entsprechend der Reihenhäuser zusammenkopiert.
    Hat jemand mit sowas Erfahrung, wie groß sind die Verluste (Dachflächen/-verschneidungen, Bearbeitungen an Bauteilen usw.) beim Kopieren/Einfügen von Gebäuden?
    Auch hat ja hinterher jeder Haustyp seine eigenen Dach-Hauskontur


    Oder doch gleich besser jedes Gebäude von Grund auf komplett neu erstellen, die Fehlerquellen (Verluste, Änderungen Architektur/Statik usw.) wären so auf jeden Fall geringer.


    Vor- Nachteile, Erfahrungen?

    Dicam, Hilfsbauteil erzeugen als Decke. (das Einfachste)
    Wenn Du auf eine Dachfläche Wände stellen willst, dann muß dass eine "Gaubenwand" sein, die verschneidet sich dann am unteren Ende mit einer Dachfläche.

    Zitat von Der_Planer

    Ich bin gespannt, ob es andere Erfahrungen gibt, um den Büro-Alltag zu dokumentieren.


    in groben Zügen meine interne Projektverwaltung: Es gibt eine Tabelle, die eine Projektliste beinhaltet, deren fortlaufende Nummerierung u. die wichtigsten Eckdaten wie Auftragsdatum, -geber, kurze Auftragsbeschreibung, Auftragsfertig- u. Rechnungsstellung u. -nummern usw.


    diese ist verknüpft zu einer Stundenzetteltabelle, in der täglich bzw. fortlaufend mitgeschrieben wird. Diese Tabelle rechnet die Stunden je Projekt u. wertet diese in einer Pivot-Tabelle aus. Theoretisch könnte ich in verschiedene AV-Bereiche wie Grundlagenklärung, Gebäudegeometrie, Bauteilkonstruktion u. Pläne (so war's mal ursprünglich gedacht - beim Erstellen der Tabelle) aufdröseln u. entsprechend auswerte lassen.
    Tatsächlich bin ich schon froh wenn ich die Gesamtstunden je Projekt zuverlässig erfasse. Wie Gottlieb oben schon angemerkt hat, erfordert das zuverlässige führen eine solchen Stundenzettelwirtscharft etwas Disziplin, aber wenn man sich mal dran gewöhnt hat, geht das auch. Diese Tabelle liegt bei mir z.B. im Autostartordner, so dass die morgendliche Routine schon mal vorgegeben ist....


    Nach dieser Auswertung wird bei mir auch abgerechnet.

    ich widerspreche euch da nicht -wg. Dicam.
    Aber der eigentliche Sparrenkopf lässt sich doch über 2 Kerven (bei mir in der Vollversion lassen sich im Dachtragwerk auch manuell Kerven erzeugen - evtl. ist das aber im reinen Dachtragwerk nicht möglich?) die man an 2 Hilfspfettenkanten erzeugen kann, machen.

    ich denke mal das geht nicht, da "an Punkt" -bei PSBs- vermutlich ein Längsmaß abgreift u. keine 3D-Koordinaten (?)
    Die schnellste Lösung wäre hierfür wahrscheinlich doch ein Beschlag. Für jeden benötigten Durchmesser einen, die Tiefe stellt Du dann über die Position ein. So ein Beschlag funktioniert dann übrigens auch "schräg".
    Dieses vorgehen ist mir lieber als ein PSB, da auch einfacher zu ändern...