Beiträge von RedGre
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dann gebe ich an die Hotline weiter :lol:
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du hast hier mit einer Aufmaß-Ablage sowohl die wahren Flächen, also mit Abzug aller Öffnungen ALS AUCH die übermessenen Flächen, je nach Mindestabzugsflächen (die 2,5 m² kannst Du natürlich auch -je nach Bedarf- verändern). Sieht man dann im BDP im jeweiligen Abschnitt (Lagenaufmaß).
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da hast du offensichtlich die Mindestabzugsflächen (nach VOB 2,5 m²) eingestellt.
Schau mal auf "wahre Flächen" dann sind die Fenster normalerweise (sofort in den Kontrollbildern ersichtlich, ohne vorher auf Word auszugeben) ausgeschnitten bzw. rausgerechnet. -
hier eine ausgelagerte Position, für den Sherpa B. ist vorest mal besser als gar nicht. mit ausnehmung die jeweilige Bearbeitung (f. Maschine) für eine eindeutige Positionierung erzeugen....
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hallo,
Info von Harrer.at:
"In verschiedenen Zeichenprogrammen (z. B. Sema, Dietrichs) sind die Abmaße des Sherpa´s bereits enthalten."
ich hab grad die akutelle CD durchsucht, da sind diese nicht drauf, oder sind die irgendwo, wo man diese nicht so einfach finden kann?
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ich kann nur von der K2 sprechen:
* Zapfenbreite mind. 45 mm (SS-Fräser-Durchmesser)
* der Konuswinkel sollte bei Sichtkonstruktionen > 10° betragen (bessere Justierung der Passgenauigkeit beim Abbund), es sollen ja nur die Flanken tragen!
* der Flankenwinkel hat fix 75°
* die Höhe/Länge beträgt max. 28 mm, kann kleiner gewählt werden, wenn die Breite erhöht wird, also bei breiten Nebenträgernnoch was zum Rückschnitt (ist auch in der Dicam-Hilfe eindeutig beschrieben): Der Rückschnitt ist gedacht für SSZ-Löcher an Bauteilen die hinterher gehobet werden. Also eher eine Angelegenheit mit einigen Unwägbarkeiten. Wenn's wirklich passen soll, vor dem Abbund das Holz aufs Sollmaß hobeln (so wie eingegenben) und dann abbinden.
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diese (falsche) Einstellung ist nach jedem Update im DTW gespeichert und muß jedesmal geändert werden. Tiefe und Zapfenbreite sind vertauscht (28 bzw. 45 mm)
@ *Sven*:
Vorsicht mit dem Rückschnitt R. Das funktioniert normalerweise auf der Maschine nicht so richtig, ausser du machst den Abbund und stehst selbst an der Maschine.
Nach deiner Zapfenbreite beurteilt, geht's aber eh nur um die Visualisierung, oder? -
hallo,
mein Problem hat jetzt eigentlich nicht's mit Dietrich's an sich zu tun, evtl. findet sich aber jemanden der mit den entscheidenden Tipp geben kann:
ich habe meinen neuen und den alten Rechner über ein gekreuztes Netzwerk-Kabel zusammengehängt. (Alt= WinXP home, Neu= WinXP pro).
Ziel ist es, die Daten des alten Rechners über die Netzwerkverbindung auf den neuen zu bekommen, und als "Backup-Laufwerk" zu benutzen.
momentaner Stand:
ich habe vom alten Rechner aus (über den neuen) Internetzugang, und kann auf alle Daten des neuen Rechners zugreifen.
Problem: ich kann vom neuen Rechner nicht auf den alten zugreifen. Alle Laufwerke sind freigegeben, alle Firewalls (ZoneAlarm und die von Bill) sind ausgeschalten. Fehlermeldung s. unten. -
und dann hängt die Tragfähigkeit auch noch sehr am Abbund bzw. an der Feineinstellung der Maschine, der Holzfeuchten...
Die SSZ sollten ja eigentlich über die Flanken tragen und nicht wie ein Zapfen in der Rundung... [sieht man auch schön auf den Versagens-Bildern auf der CD]
und das auch noch im eingebauten (evtl. nachgetrockneten) Zustand.
UND: Vorischt bei einseitigen Anschlüssen mit der Torsion bzw. Verdrehen des HT... -
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das habe ich auch gerade festgestell.
nur direkt aus Excel kommt die Datei richtig.
schöner mit dynamischer Vorschau geht's in openOffic.org direkt aus dem Explorer mit "öffnen mit" kommt gleich die Import-Dialogbox mit der o.g. dyn. Vorschau.... -
schau mal in einem Zimmerer-Lehrbuch.
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auf die schnelle mit einer Ausnehmung:
einen stab um die Überblattungshöhe hochkopieren, Ausnehmung machen, den "Hilfsstab" löschen, den zweiten Stab mit einer Ausnehmung zurechtstuzen. Ob das aber als Einzelstab autom. bemaßt wird, bezweifle ich. für die Maschine ginge es so, wobei die Ecken zum nachstechen sind, oder mit Freistich (bei Ausnehmung mit 40er FF "-0,02") eingeben. -
oder einfacher:
lass die Aussenschalung ein Stück über den Sockelputz deiner Kellerwand stehen, dann passt der Schlagregenschutz. (kein Insektengitter wg. Hinterlüftung: entweder hinterlüftet oder insektendicht. vgl. InfoDienstHolz. Holzschutz....GK0...) Von deinen Wanaufbauten sollte sich das auch gut ausgehen, dass die Wand noch genügend (> 2/3 der HRB-Wandstärke) auf der Decke aufsteht, evtl. mit den Lattungen etwas tricksen.... -
Zitat von Master of P10+
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Wenn ich zum Beispiel auf Balkenträger gehe, Stahl rechtwinkliger Anschluss, dann sollten als nächstes nicht die Dimensionen erscheinen, sondern die Hersteller und dann deren Grössen!das ist jetzt aber Haarspalterei! :wink:
der eine mags so der andere wieder anders.... -
warum?
Tonnengaube:
Dicam -> Kreissegment-Ring und dann eine Scheibe davon abgeschnitten (in der Dachneigung...), 1:1 Schablone, Bemaßen, fertig -
oder ein Dach mit Neigungsänderung hinpfrimeln, also lauter Dachknicke, dann verschneiden sich die Wände automatisch mit der Dachfläche und die Wand wird dementsprechend segmentiert.