Beiträge von RedGre

    ich tippe mal drauf, dass die leere Spalte eine (oder mehrere bzw. in jeder Zeile) Tab-Schaltung ist (Steuerzeichen einschalten - wenn das im wordpad geht, ansonsten evtl. openoffice.org oder andere rtf-Anzeigeprogramme...). Wenn Du diese in der rtf löscht, müsste auch die Fensterfüllung nach dem erneuten Einfügen besser sein.

    man kann auch die Farbzuweisung im Hintergrund beeinflussen (das war wohl die ursprüngliche Frage, oder?).
    Ich z.B. habe mir das Gelb oder Dunkelgelb für die Grat-Kehlbereiche in oliv abgeändert wie auch das grün der Zangen in dunkelgrün, da diese Standard-Farbeinstellungen (für die Stabgruppen 200 & 400) -meiner Meinung nach- für weiße Pläne eher ungünstig sind => so fällt das manuelle Ändern über die Volumeninfo im Dicam weg.


    edits: Ergänzungen

    hallo,
    hier eine Spezialanwendung:
    bei einem konkaven (mit Hohlkehle) Profil kann dieses ja mit Freikerven u. Bohrung zerlegt werden (K2-5). Weiß jemand einen Trick wie -wenn überhaupt- auch das konvexe Profil auf o.g Maschine gebracht werden kann? Rein technisch müsste dies doch von der K2-5 gemacht werden können? Auf die Schnelle habe ich aber keine passende Standard-Bearbeitung im WEKP gefunden. Hat jemand einen Vorschlag?

    Zitat von Windschief

    ...du mußt nur das Bauteil aktiv schalten 7-1....


    oder aus der Funktion heraus anklicken. Vorher aktivieren muß nicht sein.

    hallo,


    ich befasse mich zwar nicht mit dem Statikprogramm, aber der Pkt. 7 lässt sich ganz einfach klären wenn man den Momentenverlauf anschaut. Bei Einfeldtägern können keine Stützmomente auftreten, ausserdem würde das Feld 2 (1,50 m) sich dann auch nach unten biegen und nicht nach oben....

    auf älteren Insta-CDs müsste das alte Holzlistenprogramm noch mit drauf sein. Vielleicht bekommt es ja der, der es braucht irgendwie zum laufen. Aus obiger Meldung von Hr. Neumann gibt's jedoch keinen support mehr dafür.

    hallo Bons,


    kurze Anmerkung zur Ausführung und Berechnung:
    mit der hier dargestellten Ausführung der Zangen (an ein normales Sparrenpaar) werden deine Zangen immer nur als Einfeldträger belastet, da die hier auftretenden (falls als Hänge- bzw. Sprengwerk wirken soll) Knoten- bzw. Normalkräfte so nicht übernommen/eingeleitet werden können.
    Woher weiß die Firstpfette, dass sie an den Sparren oben hängt und v.a. der Pfosten müsste eigenlich ein "Hängepfosten" bzw. Nullstab sein.

    ich gehe mal davon aus, dass der Dachaufbau kein Neubau ist, oder? Belüftung in Dämm- bzw. Sparrenebene ist nicht mehr ganz up to date! chem. Holzschutz, "Insektendicht" usw...; welche WD soll verbaut werden? Dieser Aufbau schließt teilweise -lt. Dämmunszulassung- manche Dämmstoffe aus bzw. erfordert dann zwingend chem. Holzschutz (mit der richtigen Einbringmenge....).
    Zu deinem Aufbau aber: wenn o.g. Punkte der Dämmungswahl und des evtl. erforderlichen chem. Holzschutzes nicht dagegenstehen, sollte der Aufbau so passen. Innen ein SD-Wert von 100 m reicht leicht - auch wenn aussen 100% dicht ist (z.B. ein Blechdach). Tauwasser darf ausfallen, aber eben nur in den -in der Norm- vorgegebnen Grenzen.
    Sicherer und besser wäre aber ein "offenerer" Aufbau -sowohl nach aussen als auch nach innen.

    schau Dir einen Balkenträger (Integralverbinder) hier hängen die Bohrungen, Schlitze u. Ausnehmungen am Balkenträger (=Beschlag), siehst Du wenn du den Einzelstab des Beschlags mal durchgehst.
    Das Übertragen von Bearbeitungen ist das Erstellen von Bearbeitungen an einem Beschlag.
    So wie ich dein Bild deute wäre hier die Vorgehensweise (dein Firstblech soll Schlitze und Bohrungen an den Sparren erzeugen, oder?):
    Firstblech erzeugen (nur ein 6stel davon), an einem Sparren alle zu machenden Bearbeitungen erzeugen, diese auf das Firstblech übertragen und dann das Firstblechsegment im Kreis kopieren.
    Sparren neuberechnen, fertig.
    In der Dicamhilfe ist das auch ganz gut beschrieben. :lol: