Beiträge von RedGre

    Guten Morgen,


    ist mir schon öfter passiert:
    Wenn ein Projekt versehentlich mit der V10 ausgewählt (nicht geöffnet, nur markiert, nach der Warnungsmeldung dann abbrechen) wurde, verschwinden die Projektdaten (Bauvorhabenbezeichnung, Kommentar, Baustelle u. Bauherr) und -was das schlechte dabei ist- lassen sich nicht wieder dauerhaft herstellen. Die einzelnen Informationen lassen sich zwar reinschreiben bzw. auswählen (Bauherr), sobald aber mit dem Cursor auf eine Position gegangen wird, sind die Infos wieder weg.

    "...keine Rückmeldung" wird im Task-Manager angezeigt, was bisher immer ein Indiz war, dass sich ein Programm aufhängt, nicht mehr reagiert u. dann abstürzt.
    Im aktuellen Fall fängt sich alles wieder, man muß "nur" ein wenig warten bis man wieder Arbeiten kann bzw. das Programm wieder auf Tasten- oder Mausbefehle reagiert - wie wenn man zu wenig Arbeitsspeicher hätte. Ich hab 4 GB eingebaut, also das maximal für Win7-32 Mögliche.


    Ich hab derzeit ein großes HRB-Gebäude zu bearbeiten, so dass sich dieser -bisher noch im Rahmen haltende- Effekt sicher bei fortgeschrittenem Bearbeitungsstand verschärfen wird.


    edit:
    um noch mal klarzustellen, ich denke dass der o.g. SP1 den Rechner allgemein bremst, nicht nur Dietrich's. Evtl. sollte man sich vor der Installation des SP1 dies noch einmal genau überlegen, oder auf dessen nächste Version warten :wink:

    Ich habe den Eindruck, dass -seit der Installation des SP- Dietrich's (aber auch der Start des Firefox) merklich langsamer geworden ist. Sowohl in 9.05 als auch 10.02.
    Was immer sehr beunruhigend ist, ist wenn beim Speichern "...keine Rückmeldung" in der Titelleiste des Fensters erscheint.

    freie Bohrung bzw. "von Punkt zu Punkt"(aber Hilfspunkte sauber konstruieren, so dass es bei einer evtl. K2-4-Übergabe keine Mecker gibt), oder im Einzelstab gleich händisch eintippen... oder ein PSB

    mache ich derzeit immer so, allerdings mit K2-4 vs. K2-5 (da mein K2-4 WEKP irgendwie defekt ist), bisher hat's vom AG diesbezüglich keine Klagen gegeben, offensichtlich sind die *.bvn untereinander kompatibel...
    hat jetzt aber nicht direkt was mit 32-/64 bit zu tun.

    Zitat von doug

    Das selbe Problem, 64 Bit- Rechner und Hundegger K1- EKP. Das K2 habe ich ohne Probleme zum Laufen bekommen, nur der selbe Weg geht beim K1 nicht :smiling_face_with_horns:
    Irgendjemand irgendeine Idee wie man das lösen kann? ](*,) :user:

    einfach die Stütze/Pfosten "neuberechnen", dann sind die Bohrungen da. Ansonsten kannst Du die Bohrunge "manuell" auch im Einzelstab eingeben mit Bezugseite "A", oder wenn's mehrere Pfosten sind auch über ein PSB....

    hallo,
    bei mir wird auch im Plancad immer das Planformat verwendet, das auch in der Systemsteuerung eingestellt ist - sofern der pdf-Drucker (bei mir pdf995) auch der Standarddrucker ist.
    Ist ein anderer Drucker als Standarddrucker ausgewählt, verhält es sich wie Du oben beschrieben hast.

    hier das PSB, das Bibliothekselement u. die Position (Achtung, gehört zu Deinem "BVH Schorrer") an der ich getestet habe (mit der Original-Lage des Beschlags) in welche Richtung dieser dann für die richtige PSB-Lage zu verschieben war durch "try and error" ausprobiert. Die letzte Möglichkeit war's dann.
    Ausserdem habe ich das Ganze um 90° um die Z-Achse gedreht.


    edit1 + edit2:
    die Bearbeitung, wie z.B. das Endblatt als "Träger"wird nicht gebraucht, wie Du schon geschrieben hast, ein PSB nur mit dem Beschlagselement reicht aus. So wie diese hier.

    hallo,


    ich hab auch erst versucht die Position über das Quermaß (deswegen auch die Variable im PSB) auszugleichen, geht aber nur in eine Richtung.
    Der Trick ist das Bibliothekelement neu zu erstellen und zwar mit der richtigen Lage zum absoluten 0,0. In Deinem Fall in y- & z-Richtung um je 7,4 mm x 1/2 = 3,7 mm verschoben. Siehst Du auch oben in einem der Bilder.
    Und dann in einer Kopie des PSB einfach dieses Beschlagselement neu verknüpfen.

    waren schon 3 Anhänge, hier der 4.
    edit: Benutzung ergänzt
    und noch eine kurze Beschreibung dazu:
    das PSB wird an die (alle gleichzeitig) "Schrauben" zugewiesen und zwar an "Position". Es wird dann ein kleines Endblatt (am Schraubenkopf) sozusagen als "Träger" für die Beschlagsbibliothek erzeugt. Somit bekommen alle Schrauben aus der SAT noch einmal einen Beschlag für eine 8er Bohrung "draufkopiert". Mit Platten "neuberechnen" sind alle Bohrungen da wo sie sein sollen.
    Ich hoffe es gibt keine unterschiedlichen "Schraubenkörper" (B & H und die Lage der Seite A & B) aus der SAT, dann müsste das PSB noch einmal angepasst werden.

    da Dir dieses Vorgehen so wichtig ist gehe ich davon aus, dass es sich um ein Vielzahl von Bohrungen handelt, so dass das "Nachklicken" ein nicht unwesentlicher Aufwand ist.
    Du bräuchtest wohl eine "Suchen & Ersetzen-Funktion" (alle Bohrungskörper aus der SAT in einen Beschlag mit Bohrung umwandel) oder ein PSB als "Typ 4" Bearbeitung. Beides geht -meines Wissens- nicht.
    Wenn man (ich nicht) genau weiß wie die Bauwerksdateien aufgebaut sind, könnte man dies evtl. im Hintergrund in den Dateien hinpfriemeln (dann eben mit "Suchen & Ersetzen")
    oder:
    Du bastelst Dir ein Punktsymbol (für die SAT-Bolzen) mit Beschlagselement (dann mit Bearbeitung für deine Platten), das Du an die Bolzen (z.B. alle an Stabanfang/-ende oder sonst was hierfür geeignet ist) sehr schnell zuweisen kannst.
    Ein Bild wie das bei Dir so ausschaut, wär hierfür nicht schlecht.