ich will euch ja nicht dreinreden, das hat jetzt auch nichts mit den eigentlichen Wünschen zu tun, nur Interesse halber:
warum brauchen die beiden seitlichen gedrehten Anschlußständer überhaupt eine Anschluß-Bearbeitung (Blatt, Ausnehmung, o.ä.), Anschneiden würde doch voll ausreichen?
Beiträge von RedGre
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Das ist die ausführliche Erklärung von holzw...007 zu meinem obigen Post.
(leicht modifiziert)Zitat von holzwurm007An die Spalte Paket können max fünf Stellen übergeben werden, wenn Du nun Wände hast wie z.B. W2-DG0 und W2-DG1, wird bei letztern die "1" und "0" nicht mit in die Spalte Paket übergeben, somit kämen im EKP zwei Wände mit der gleichen Bezeichnung an. Das führt wohl zur Verwirrung im Programm.
Zitat von RedGredas könnte daher kommen dass Du in den verschiedenen Stockwerken jeweils die gleichen Wandnummern hast.
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das könnte daher kommen dass Du in den verschiedenen Stockwerken jeweils die gleichen Wandnummern hast.
Ich nummeriere i.d.R. z.B. EG ab 101, OG ab 201, usw. Dann ist die Übergabe eindeutig. -
willst Du die Nummern der Wände oder die LfNr. bwz. Bauteilnummern beeinflussen. Du kannst die Paket-/Elementnummern in die WEKP-Spalte Paket schreiben lassen wie/oder auch die Wandnummer --> Einstellungssache.
Beschreibe einfach mal genauer was Du vor hast.
ansonsten gibt's hier im Forum schon eine gute Erklärung wie die Sortierung funktioniert. Berücksichtigung Stab(!)nummer (Schwelle, Rähm, Pfosten; Lage im Raum usw.)
Eine fortlaufende Sortierung je Wand/Element wirst Du nicht hinbekommen... -
hallo,
in verschiedenen Lagen mit unterschiedlichen Durchmessern, ist mit EINEM Beschlag leicht möglich, da dies hier über den Bauteilfilter eingestellt werden kann.
Ganz automatisch -würde ich mal sagen- geht das nicht, halt über ein PSB mit ensprechenden Werten (evtl. auch über ein Kombielement oder über einen Beschlag, der im HRB integriert ist? so tief hab ich mich damit nicht befasst...). Ich mache das i.d.R. über ein Bibliothekselement im Wandprogramm, denn bis ich das Punktsymbol erstellt hab, hab ich die Elemente auch manuell reinkopiert u. sind dann auch schon alle auf Anhieb an der richtigen Position....
edti: Schreibfehler -
@ Konsti: hast Du den Kaufpreis mit Deinem Hin-u. HerAufwand schon mal gegengerechnet? Ich bin mir sicher das bisschen Plancad-Kosten hast Du da schnell finanziell -u. nervlich sowieso- eingespart.
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ja, ist das gleiche Problemchen, ich arbeite allerdings immer noch auf V12, ist ja aber wohl versionsübergreifend einheitlich..
edit: Ergänzung bzgl. Version -
hatte ich kürzlich auch auf Win7 64 bit
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wenn die Bearbeitung nicht an dem Bibliothekselement hängt, dann manuell -selber- im dicam bohren, oder aus dem Dübel einen Beschlag basteln, dann geht's mit "neuberechnen"
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soweit ich mich noch erinnere: Ringkeilfräser für die Maschine (K2) kaufen u. einbauen, dessen Durchmesser in den Maschinedaten hinterlegen u. für die Appel-Dübel entsprechend bohren, dann klappt's auch auf der K2.
Oder
nur den Bolzen bohren u. die Appel-Fräsung händisch, oder
anderen Anschluß wählen, Idefix, Pitzl hat auch so was ähnliches usw.... -
Ecken erhalten: -0,02 für einen 40er FF
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Zitat von Joachim Neumann
Im Sturzbereich der Öffnungen gibt es keine Bibliothekselemente.
aber seitlich (z.B. Anschlagzeite) könnte man die zuweisen, die Position u. Länge ist dann vermutlich nicht auf Anhieb passend, aber erzeugt wäre das Bauteil dann schon mal.
Oder nachträglich über eine Teilekonstruktion einfügen, dann halt eben nicht über den HRB.
...so viele Möglichkeiten.... :wink: -
hallo,
Bauteile mit Bearbeitungen können nicht direkt übernommen werden. Entweder Du machst das evtl. über ein Bibliothekselement (also erst das Bauteil entsprechend ablegen u. dann in deiner Sturzausführung verknüpfen) oder als Profilstab, dann geht dabei aber der Falz als Bearbeitung verloren.edit: Schreibfehler
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das sucht der jens, aber eben nur für Dicam, oder?
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hallo jo,
das hab ich schon verstanden u. auch ausprobiert, dabei hat sich dann aber rausgestellt, dass man teilw. in einem normalen Arbeitstag - an dem u.U. verschiedene Projekte von versch. Kunden bearbeitet werden- schon Zeit u. Konzentration mit der Organisation von Einstellungen - die ja auch jeweils gepflegt werden wollen "drauf geht".
Mir ist's lieber ich hab eine -immer vollständige- Oberfläche.
Zum Austauschen mit Anderen hab ich die Arbeitsumgebung bisher einmal verwendet.
Ich kann mir gut vorstellen, dass -wenn man mehrere verschiedene Arbeitsplätze zu organisieren hat- dies eine große Hilfe ist. -
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die seitlichen Bearbeitungen als Auskehlung im Einzelstab eingeben (ist auch "begrenzt" möglich), die obere Abgratung ist Standard, ich würde aber darauf achten, dass vom Vollquerschnitt noch was übrig bleibt, also die Abgratung nicht auf "0" ausläuft, dann gibt's i.d.R. weniger Probleme auf der Maschine.
edit: Tippfehler entfernen -
über die Obhölzer, das geht aber nicht im Profil direkt sondern in einer abgespeicherten Firstpfette
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