Im Menü unter "Einstellungen/Pfade" (5-3) kann man seinen neuen Pfad einstellen.
Beiträge von Hansa
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Hallo Herr Neumann,
herzliche Glückwünsche zu mehr als 9000 Posts. !!! !!! y!
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sindbei"Kehlsparren an Traufe"einoderzweiabschnitteeingestellt?
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Um dieses zu überprüfen, mußt Du schon das Projekt ins Forum stellen.
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xm:) Auch von mir frohe Weihnachten und ein erfolgreiches und glückliches neues Jahr :santa:
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Wenn alle Teilnehmer in der Gruppe den gleichen Wissensstand haben: ja.
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Wenn man das Dach in 2 Teile eingibt, sieht es auch schon besser aus.
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Das Problem habe ich auch manchmal. Ich konnte aber bis jetzt noch nicht feststellen, wann und warum es passiert.
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Kann man nicht mit der 4.08 das Baudatenprogramm 7.01 öffnen

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Oder die Sparren werden wegen der Bohrung extra gewendet, was dann wieder Zeit auf der Anlage benötigt - es sei denn, man hat die Sparren im EKP geändert. Aber auch das kostet Zeit.
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Zitat von Master of P10+
Hallo Hansa!
Dann bringst aber die Nummern nicht hin wie du das willst! Beim Eingeben muss die Sache hin! :lol:
Ok Master, da hast Du recht. Lassen wir's also bei der Eingabe. :wink: -
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Den Schalter im Postprozessor finde ich aber nicht schlecht, weil man meistens erst nach einer Übergabe feststellt, dass die Stäbe wg. der Bohrungen gewendet werden. Ich kann dann im PP den Schalter setzen und die Stäbe sofort wieder übergeben.
Wenn sich der Schalter bei der Eingabe der Bohrungen befindet, muss ich die Bohrungen doch neu eingeben, wenn ich im EKP feststelle, dass die Stäbe seitenabhängig gebohrt werden und deshalb gewendet werden.
Oder sehe ich da was falsch ?
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Bei der Maschinenübergabe wird ja berücksichtigt, von welcher Seite der Stab gebohrt wird und das Holz wird dementsprechend gedreht. Dieses kann dazu führen, dass gleiche Stäbe verschiedene Nummern bekommen, nur weil der Bohrer von der anderen Seite ansetzt. Ferner werden deshalb manchmal Stäbe gewendet, obwohl dieses eigentlich nicht nötig tut.
Könnte man im Postprozessor nicht einen Schalter einbauen, bei dem man wählen kann, ob die Bohrrichtung bei der Maschinenübergabe berücksichtigt werden soll oder nicht?
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Warum mit V-Schnitt und nicht mit Ausblattung ?
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Im Planprogramm fehlt die räumliche Tiefe, um exakte Maße zu bekommen - hier wird die 3-dimensionale Konstruktion auf eine ebene Fläche projiziert. Man bekommt - wie schnipie geschrieben hat - eine "platte" Zeichnung. Darum können hier auch nur die Maße gemessen werden, die auf der "projizierte Fläche" entstehen und die stimmen mit den räumlichen Maßen nicht überein.
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Meines Wissens nach besteht die Möglichkeit nicht.
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Auch von mir: Gratulation.