Ich bekomme in letzter Zeit immer häufiger IFC Dateien. Wir sind als Zimmerei recht klein und Arbeiten fast auschliesslich in einem Radius von 20 km mit mehr oder weniger den selben Planern und Architekten zusammen. Seitdem wir IFC eingeführt haben und auch Stahlbauer in der Zone IFC verwenden, werden die gelieferten IFC Dateien zum importieren immer besser. Wir sprechen sehr viel mit den Planern und machen auch verschiedene Proben, wie es vielleicht am besten funktionieren könnte. Somit lernt man von mal zu mal, und die Daten werden besser. Der Export hingegen funktioniert sehr gut!
Beiträge von AVLigno
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Interessante Infos!
Ich habe noch eine Frage, werdet ihr auch Aufmass für Dritte anbienten? Wenn ja, wie kalkuliert ihr den den Tagessatz bzw. Stundensatz für das Gerät und die Ausarbeitung der Daten. Ich habe bis jetzt unterschiedlichste Angaben bekommen und weiß nicht genau, wie ich das Aufmass für Dritte anbieten, bzw abrechnen soll.Danke
gerne auch PN
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Leider kann man nicht die Gesamte Punktewolke einlesen, ich hoffe aber, dass es in Zukunft so sein wird. Eventuell könnte man versuchen die Punktewolke ins DXf auszulagern und dann im Dicam einlesen. Die Dateien sind aber riesig, und ich weiß nicht ob man dann im Stande ist, noch den Überblick zu behalten...wir werden sehen.
Freu mich auch von Dir und anderen zu hören was die Zukunft so bringt

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Hallo,
wir haben den Faro S150 gekauft. Gerät wird zwar erst noch gelifert werden, dann kann ich mehr sagen. Habe den RTC360 auch angeschaut. Für uns war ausschlaggebend, dass ich auch in den Wintermonaten bei Aussentemperaturen ab -5Grad bis -20Grad messen kann. Beim RTC kann man bis max -5 Grad messen. Software ist bei beiden leicht Handzuhaben, mit Scene kann man ein paar Einstellungen mehr machen bzw Filtern. Der Faro nimmt 1.000.000Punkte/S auf, der RTC360 hingegen 2.000.000Punkte/s. Man muss es für sich selbst abwiegen, für uns reichen aber die 1.000.000 Punkte, da die Dateien/Punktewolke somit auch nicht so riesig wird.
Ich kann dir mehr sagen, sobald wir das Gerät dann definitiv im Einsatz haben. -
Eine weitere (Umständlichere) Möglichkeit wäre das Stockwerk 0 auf 1 Meter zu setzen, bei der Wandeingabe dann UA auf z.B. -1.2 setzen. Dann hast du den Bezug in den Schnitten immer auf Stockwerk 0, das wäre dann in deinem Fall 1mt. Rate ich aber nur bei Aufstockungen zu machen, da man sonst zu sehr auf den Bezug aufpassen muss.
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Hallo,
kann es sein, dass es das Programm auf Android nicht mehr gibt?
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Hallo Benjamin,
ich glaube, dass es ziemlich schwierig wird es jedem Recht zu machen. Wie Gottlieb schon gesagt hat, sollte es zwischen Dir und deinem Lieferanten abgesprochen werden, welche Daten er braucht, und ob sich der Aufwand für Dich lohnt. Will heißen, wenn Du ihm "perfekte" Pläne lieferst, sollte er Dir dementsprechend entgegenkommen, da seine AV dann fast nichts mehr zu tun hätte.
Ich gebe die Binder immer so ein, dass es für mich passt. Da dann bei 2-3 Lieferanten um ein Angebot angefragt wird, kann ich meistens von vornheirein gar nicht sage wer den Auftrag bekommt. Und es ist dann ja meistens so, dass jeder dieser Lieferanten eine eigene Methode hat um den Binder herzustellen. Das fängt ja schon bei dem Maßen der Lamellen an (33mm - 40mm - 42mm)... ich glaube wir sind so Verwöhnt mit unseren Eingaben und Ausgaben die wir aus dem Dietrich´s bekommen, die uns in unseren Produktionszyklen wahre Zeit und Geldersparnisse bringen, dass wir jedem der Lieferanten auch noch deren Arbeit optimieren wollen, was aber nicht immer funktioniert.
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zu viert...bin da auch voll eurer Meinung!
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Ich würde es im Dicam mit einem Endblatt, oder Traufschalung machen. Da Du die Positionierpunkte hast, geht das auch ziemlich schnell. Und mit der Traufschalung kannst Du zudem im Postprozessor steuern, ob geschnitten oder gefräst wird
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Eine weitere Möglichkeit wäre es, im Grundriss mit 2-01 nur das Dachtragwerk um die gewünschte Höhe zu verschieben.
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Beim BSPH machen wir es bei Aussenwänden so, dass der Elektriker außen in der Dämmebene seine Lehrrohre und Kabel verlegt, die werden dann Luftdicht gemacht und innen bohre ich dann die Steckdose vor.
Bei beidseitigen Sichtelementen können die meisten Hersteller bis 130cm von unten bzw von Oben in die Platte bohren, auf dieser "Bohrlinie" kannst du dann deine Steckdosen wiederum vorbohren.
Wenn die Steckdosenbohrung dann einmal höher liegt und so nicht machbar ist, schaue ich eine Nut im Türrahmen zu fräsen und von dort aus dann mit einem langen Bohrer zu meiner Elektrodose zu gelangen. Ist ein wenig aufwändig, funktioniert aber meistens. -
Hallo Manfred,
ich habe ein Samsung Galaxy S5 Mini (Modell SM-G800F) mit Android Version 4.4.2
Kernel Version 3.4.39-1998311
dpi@SWDD5703#1
MON DEC 1 15:40:23 KST 2014dort funktioniert bzw gibt es auch kein Komma.
Wurde hier noch etwas getan oder wird bei der App nichts mehr gemacht? :roll:
Grüße
AV_Ligno -
Es kann auch daran liegen, dass Polylinien eingelesen werden. Diese gegebenenfalls "Eplodieren" dann könnte es klappen!
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Kurze Info zum Verkaufspreis: ca. € 80.000
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Wir verkaufen eine Hundegger PBA die seit 2005 bei uns in der Produktion im Einsatz ist. Die Maschine hat bei uns im Haus ca. 450-500 Stunden gearbeitet.
Die Kettensäge funktionierte bei einer Plattenstärke von 8 cm mit Geschwindigkeit von ca. 12 m/min perfekt.
Bei Plattenstärke von 20 cm (mehr haben wir nie gehabt) ging eine Geschwindigkeit von ca. 1,5 m/min gut. Es wäre evtl. möglich einen Sägeautomat zu montieren (Vorrichtung vorhanden)
Aggregate:
1 ->Hobel/Fräser Ø 100 mm mit Wendemesser (Motor 11 KW)
2 ->Fingerfräser/Schwalbenschwanz (Motor 7.5 KW)
3 ->Bohrer (Motor 3,6 KW)
4 ->Bohrer (Motor 3,6 KW)5 ->Kennensäge (Motor 7,5 KW)
6-> Portalantrieb (5 KW)Die max. Abmessung ist 3,7 *23 m , die Bearbeitungsbreite bei uns auf 3,3 mt. Die max. Bearbeitungsstärke beträgt 30 cm
Bei weiteren Fragen stehen wir gerne zu Verfügung
info@lignosystem.it
+390471786018