Die 3/4 Dachziegel in der Länge kann man über die Lattungsvariablen (z.B. zX oder z2=xxx) steuern. Um diese in der Ziegelliste ausgeben zu können, können diese dann als Sonderziegel angelegt sein und über "Ziegel tauschen" zugewiesen werden.
Beiträge von Gregor Vollenberg
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Moin,
zum Thema Pultdachziegel schreibe ich demnächst mal einen Hotline Tipp. Was meinen sie mit den Biberschwanzziegeln. Geht es um die Verschiebung des Ortgangs oder des Pultdaches. Generell wird eine Verschiebung des Pultdachabschlusses nicht automatisch berücksichtigt. Kann aber trotzdem eingegebenwerden.
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Besteht eigentlich die Ursprungsfrage zum Thema Pultdachziegel noch, oder hat sich es erledigt????
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Guten Morgen,
in der neuen Auslieferungsversion wird es möglich sein auch mit einer negativen Referenzachse zu arbeiten. Das Ändern der Referenzachse ist doch auch schon jetzt möglich(3 - 01). Dort kann man nachträglich auch die Refernzachse in den Minusbereich versetzen.
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Hallo,
Der HEB 140 ist in der neuen Version auch noch fehlerhaft und wird aber sofort umgeändert. Wie es bei den anderen Bauteilen dazu kommt ist aber unklar, zumal sie in der neuen Version funktionieren.
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Moin,
leider konnte ich den Absturz nicht nachvollziehen. Ich habe mal verschiedene Positionierungen ausprobiert, konnte aber keinen Absturz bekommen.
GrußGregor Vollenberg
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Sortiereinstellungen:
Die Sortiereinstellungen sind schnell gemacht, können aber auch verschiedene Auswirkungen haben, wie z.B. das die Nummern der Pläne oder Listen nicht mehr übereinstimmen oder das es zu Problemen der Übergabe an die Maschine kommt.
Generell kann man sagen, dass wenn man das Bauwerk sortiert hat (1-7-1), man danach bei jeder Sortierabfrage, die Sortierung „Anhängen“ sollte. Die Sortierung erfolgt dann mit den vorherigen Einstellungen der Position, die vorher sortiert wurde. Die Nummer geänderter oder gelöschter Stäbe wird dann an das Ende der Liste angehangen und fortlaufend nummeriert. Ein Stab mit Nummer 2 wird gelöscht, ein Neuer hinzugefügt, „Sortierung anhängen“, der neue Stab wird an das Ende der Liste gesetzt, sofern er nicht mit anderen Stäben übereinstimmt. Ungeänderte Stäbe behalten ihre Nummer. Unter ungeändert versteht man das Hinzufügen einer Bearbeitung. Wird ein Stab geändert, der nur einmal vorhanden war, behält dieser seine ursprüngliche Nummer.
Fazit: Falls man schon einmal Listen, Pläne oder eine Maschinenablage erzeugt hat, ist „Sortierung anhängen“ ein großer Vorteil. Ansonsten müssen die Liste und Pläne neu erzeugt werden.Sortiereinstellungen:
1. Die Startnummer gibt die Startnummer der Nummerierung im jeweiligen Modellbereich an.
2. Die Neustart Nummerierung stellt ein, ab welchen Gebäudeelement die Nummerierung beginnt.
3. Bei der Berücksichtigung ist es möglich einzelne Gebäudeelemente einzubeziehen. D.h. alle gleichen Stäbe innerhalb eines Gebäudeelementes bekommen dieselbe Laufnummer. Ein Gebäudeelement ist z.B. ein Stockwerk oder eine Wand.
Das Gebäudeelement bei der Neustart Nummerierung ist immer der Berücksichtigung übergeordnet. Das bedeutet, dass wenn man bei Neustart Nummerierung nach dem Stockwerk nummeriert, dann ist es nicht sinnvoll bei Berücksichtigung Position einstellen.
Generell empfehlen wir die Einstellungen Neustart Nummerierung: Positionsweise und Berücksichtigung Position. Dann werden Bauteile mit gleichen Laufnummern ausgeschlossen.
Beispiel:
Das Bauwerk sortiert in dem jeweiligen Modellbereich WAND z.B. bei einem Gebäude mit zwei Stockwerken (EG und OG):
Neustart Nummerierung: Positionsweise
Einstellungen Neustart Nummerierung: Positionsweise und Berücksichtigung Position
1. Fortlaufend alle Schwellen (1 - 6)
2. Fortlaufend alle Rähme (7 – 12)
3. Fortlaufend alle Pfosten in dem Gebäude (13 – 30).
Alle Stäbe gleicher Abmessung und Bearbeitung bekommen dieselbe Nummer, egal ob sie in verschieden Geschossen liegen.Einstellungen Neustart Nummerierung: Positionsweise und Berücksichtigung Stockwerk
1. Fortlaufend alle Schwellen des EG (1 - 6)
2. Fortlaufend alle Schwellen des OG (7 - 12)
3. Fortlaufend alle Rähme des EG (13 – 18 )
4. Fortlaufend alle Rähme des OG (19 – 24)
5. Fortlaufend alle Pfosten des EG (25 – 40)
6. Fortlaufend alle Pfosten des OG (41 – 55).
Alle Stäbe gleicher Abmessung und Bearbeitung eines Stockwerkes bekommen dieselbe Nummer. Das heißt ehemals gleiche Stäbe in unterschiedlichen Stockwerken bekommen nun unterschiedliche Nummern.Die Berücksichtigung der Wand läuft nach demselben Schema ab.
Daraus folgt es gibt keine unterschiedlichen Stäbe mit dergleichen Laufnummer in der gesamten Position.
Neustart Nummerierung: Stockwerkweise
Einstellungen Neustart Nummerierung: Stockwerkweise und Berücksichtigung Position
Diese Einstellung ist nicht sinnvoll, da man nach dem EG und dem OG unterscheidet, aber die gesamte Position berücksichtigen möchte
Einstellungen Neustart Nummerierung: Stockwerkweise und Berücksichtigung Stockwerk
1. Fortlaufend alle Schwellen des EG (1 - 6)
2. Fortlaufend alle Rähme des EG (7 – 12)
3. Fortlaufend alle Pfosten des EG (13 – 30)
4. Fortlaufend alle Schwellen des OG (1 - 6)
5. Fortlaufend alle Rähme des OG (7 – 12)
6. Fortlaufend alle Pfosten des OG (13 – 30).
Es fällt auf, dass die Bauteile aus unterschiedlichen Geschossen dieselbe Nummerierung besitzen!!! Dies ist bei Listen, Plänen, und der Maschinenübergabe zu beachten. Vor allen Dingen die Maschine kann nicht zwei unterschiedliche Stäbe mit dergleichen Nummer bearbeiten. Um dieses zu umgehen, muss man zwei Maschinenablagen erzeugen.

In ähnlicher Weise funktionieren die anderen Einstellungsmöglichkeiten. Berücksichtigt man die Wand, bekommen gleiche Stäbe von zwei Wänden unterschiedliche Nummern.
Neustart Nummerierung Wand
Bei der Neustart Nummerierung Wand startet jede Wand mit der Nummer 1 und muss separat an die Maschine übergeben werden.
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Ausführungsbeispiele
Anbei finden sie einige mögliche Ausführungsbeispiele zur Gestaltung der Dachflächenfenster (DFF). Ob diese alle in ihrer Gestaltung sinnvoll sind oder nicht, kann jeder für sich selbst entscheiden. Sie dienen lediglich dazu die Eingabemöglichkeiten und deren Verwendung zu erläutern.
1. Beispiel:
DFF ohne Dachflächenausführung und ohne Innenverkleidung (IV). Positionierung über die Höhe der IV und ohne seitliches Ausstellmaß.
2. Beispiel:
Rechtwinklige Ausführung der IV und der Wechsel. IV endet auf den Sparren.
3. Beispiel:
Aufdach: Rechtwinklig + Lot/Waage Ausrichtung der IV bis UK Dach mit seitl. Ausstellmaß, Pos. nach Lattung
4. Beispiel:
IV bis Oberkante Sparren mit Verschiebung des Einbaurahmens zur Einbaulatte.
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Dachflächenfenster
Eingabemöglichkeiten:
Es sind zwei verschieden Eingabemöglichkeiten vorhanden. Zum einen die Eingabe der Dachflächenfenster (DFF) im Profil (5 – 01) mit anschließender Übernahme des DFF aus dem Profil in die Dachausmittlung (DA: 6 – 2 – 3) oder die Eingabe in der Dachausmittlung (6 – 2 – 4). Die individuellen Grundeinstellungen der Wechsel und der Innenverkleidung kann man bei der Eingabe der DFF oder separat anlegen.
Begriffserläuterungen:
Um ein DFF korrekt einzugeben empfehlen wir, mit der richtigen Dachflächenausführung zu arbeiten. Nur so lässt sich das DFF richtig erzeugen, da die Dachflächenausführung maßgeblich für die Positionierung des Einbaurahmens ist. Der Einbaurahmen ist wichtig zur Abstandsermittlung der Wechsel, Stiche und Innenverkleidung.
Der Abstand des Einbaurahmens zu den Stichen setzt sich aus 2 Maßen zusammen:
- Diese sind 1. das seitliche Ausstellmaß S und 2. der Abstand zur Innenverkleidung A.
Der Abstand des Einbaurahmens zu den Wechseln ist abhängig von der Einbauart der Innenverkleidung (lotrecht/ waagerecht) und dem Abstand der Wechsel zu der Innenverkleidung A.Ab der Version 6 ist es möglich oben, unten und seitlich unterschiedliche Abstände von dem Einbaurahmen zu den Wechseln bzw. Stichen einzustellen.
Wichtig ist dabei, ob die Innenverkleidung bis UK Dach oder OK Sparren läuft. Allerdings wird die Lage der Wechselhölzer so berechnet, als ob die Innerverkleidung bis zur UK der Sparren läuft.
Das gerade Teilstück der Innenverkleidung A macht nur Sinn, wenn die Ausrichtung der Innenverkleidung oben und unten auf „winkel + waage-/lotrecht“ gesetzt ist. Dann wird die Innenverkleidung zweiteilig erzeugt.
Die Luft um den Einbaurahmen V ist die Luft von der Aussenkante des Rahmens zu den durchdringenden Dachlagen.
Als Arbeitserleichterung empfiehlt es sich auch verschiedene individuelle Einstellungen der Wechsel unter signifikanten Kürzel abzuspeichern.
Um die Abmessungen korrekt nachzuprüfen lässt man sich am besten das DFF als Bauteil erzeugen. Das Fenster kann in der Darstellungsschaltung des Dachtragwerkes (1-7-1) mit "übrige Bauteile" an und ausgeschaltet werden.Positionierung:
Die Positionierung ist frei, an Hand der Innerverkleidung und mit Hilfe der Dachlatten möglich. Bei der freien Positionierung hat man selbst die Möglichkeit den Positionierpunkt zu wählen (am besten wählt man den Fensterrahmen aussen oder die Aussenkante der Innenverkleidung). Bei der Positionierung "Innenverkleidung" beziehen sich die Maße im Grund und in der Höhe auf die Innenkante der Verkleidung. Diese Art der Positionierung ist natürlich nur sinnvoll, wenn auch eine Innenverkleidung vorhanden ist. Die Positionierung mit Hilfe der Dachlatten ist nur möglich, wenn eine entsprechenden Dachflächenausführung zugewiesen hat und man das Dach schon mit Ziegel und Lattung belegt hat. Erst dann wird die Option „Lattung“ möglich. Dann kann man aus einer Liste die möglichen Positionen des DFF wählen.[b]
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Man kann leider ihren Anhang nicht öffnen, bzw. es wird nichts dargestellt. Sie können aber auch eine E-Mail an die Hotline schicken.
Gruß Gregor Vollenberg
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Schönen guten Tag,
das scheint ein Programmproblem zu sein. Aber probiert es doch mal mit dem Befehl "Ausnehmung". Das funktioniert auch und wird als Freiblatt erzeugt.
Schönen Gruß
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Das ging ja schnell!!! Super, das du die Sachen zur Verfügung stellst.
Vielen Dank und vielleicht kannst du ja bald die neuen Beschläge benutzen.Gruß Gregor Vollenberg

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Hat jemand schon eine PSB Metallverbindung für den Stützenfuß Merk Vario Typ K1 (150,250,B450) angefertigt? Falls ja bitte kurz der Hotline zusenden. Diese Metallverbindung könnte man dann ja, falls Interesse, in die Beschlagsbibliothek mit aufnehmen.
