Beiträge von **Sven**

    Weil ich sie relativ selten nutze wollte ich bei einem neuen Projekt die Gaubenfunktion benutzen. So ganz sauber klappte das auf Anhieb nicht, was wohl an der fehlenden Übung liegt.
    Sein einigen Minuten stehe ich jedoch vor einem Problem, bzw. finde die Zangen/Kehlbalkeneingabe nicht? :question_mark:

    Mich hat die Maschine nicht überzeugt als ich Sie im Dezember sah. Die Maschine wirkte auf mich unbeholfen, da sie enorm viel Zeit mit Positionierungen und Werkzeugwechsel verbringt, im Vergleich zur eigentlichen Bearbeitungszeit am Holz.


    Für spezielle Bereiche, zeitlich ungebunden, keine längeren Bauteile, als K2-Ergänzung, Möbelbau z.B. mag Sie passen. Aber im normalen Holzbau für das Geld? Da ist eine K-Modell eine gute Alternative wie ich finde.

    Über die Eingabe über das Punktsymbol.
    Bisher gab ich solche Bearbeitungen nicht mit ein (Schmidler) jetzt (HH :smiling_face: ) sieht es anders aus. Danke für die Hilfe, ich hatte das jetzt über eine begrenzte Nut auch hinbekommen.

    Wenn ich die Funktion offene Ausnehmung benutze wird diese immer vom Anfang des Stabes erzeugt. Wie bekomme ich es hin, dass die Ausnehmung zum Ende hin erzeugt wird? Es gibt dort keine Einstellmöglichkeit in der Dialogbox. :question_mark:

    Das ist alles richtig so. Die Benennung der Vorlaufdatei in der Wand ist gut, wenn Du mehrere Vorläufe in einem Projekt verwendest. Da kannst Du bei der Belegung die Variante "HRB-Datei aus Wandausführung" wählen und dann wird jede Wand mit der dafür voreingestellten HRB-Einstellung belegt.
    Dass die Wände nicht gleich nach dem positionieren ist gut, damit man erstmal in Ruhe alle Einstellungen wie Attribute usw. machen kann. Fenster setzten usw.


    Das mit dem Hammer verstehst Du richtig.


    Ein Tipp von mir:
    Schaue Dir mal die HRB-Vorläufe von Dietrichs an und probiere etwas. Dort werden für die Wandstärken Systemvariablen verwendet. Mit diesen kannst Du dann, wenn Du beim Belegen den Button "Wandausführung beibehalten" über einen Vorlauf in Ihrer Lagenstärke verschiedene Wände mit einem mal belegen. Die Lagenstärken werden aus der Wand gezogen.

    Ich arbeite mit Snagit V9 und habe dies vor ein paar Wochen auf meinem Laptop installiert. Nun habe ich dabei irgendwie die Capture-Funktion deaktiviert?
    Wie sonst auch möchte ich, dass sich Snagit mit der Printscreen-Funktion über die Druck-Taste öffnet. Ich finde nur nicht den Ort, wo ich das einstellen kann? oder gibt es da etwas bei Windows?
    Ich arbeite mit Windows8

    Hallo Jack,
    das Problem kenne ich.



    Zitat von Joachim Neumann

    Warum soll der Grat- oder Kehlsparren abgesenkt werden?
    In der Regel gibt man dann den Grat- oder Kehlsparren in einer anderen Lage ein.


    z.B. wenn man auf die Auskehlung verzichten möchte, die Kehlsparren aber trotzdem OK-Kehlschifter bündig liegen sollen.

    Moin Rainer,
    dieses "Problem" habe ich auch. Mein Wunsch in einem anderen Thread war, mehr Wandlagen zur Verfügung zu haben für bestimmte Wandteile.( In meinem Fall ging es um Fassadenvarianten).


    Wenn Du nur 2 Varianten hast sollte das möglich sein, dies auf die Weise zu steuern. Lege Dir Lage 2 z.B. für Fermacell an und Lage 3 für OSB. Je nach Wandausführung benennst Du dann einfach in der Wandaufsführung die Lage, die Du wirklich benötigst. D.h. Wenn Du eine Ausführung mit Fermacell hast, gibst Du in der jeweiligen Ausführung nur der Lage 2 eine Dicke. Bei OSB eben Lage 3.
    So sparst Du hier einen Vorlauf. Voraussetzung ist, dass Du die Wände mit "Wandausführung beibehalten" belegst.

    Es geht bei dem Wunsch (soverstehe ich ihn zumindest) mehr um die eigentlichen Einstellungen in der Öffnungseingabedialogbox. Fensterabmessungen, Typ, Kostruktionsvariante, Lufteinstellungen etc.


    Sinn wäre, eine ÖÖffnung einzugeben indem ich die Wand wähle und die zu übernehmende Öffnung wähle.
    Oft ergänzt man Projekte, die man Wochen zuvor gemacht hat. Da fängt man dann an zu suchen, welche Einstellungen dort nun verwendet wurden usw.
    Auch während der Eingabe wechselt man oft in den Größen usw. Da würde das Übernehmen schon Zeit sparen.

    In jedem HRB-Projekt sind bei mir im Richtplan die Balken hellgrau mit eingezeichnet. Dadurch kann ein Kranfahrer Situationen erkennen, welche Wand zu welchem Zeitpunkt zu bringen ist, bzw. einfach auch nur um ungefährt die Ausführung einer Wand zu erkennen. Außerdem Lassen sich Unterzüge usw. schon im Richtplan darstellen. Auch wenn das bisher für mich immer das einfügen einer zweiten Ablage bedeutet, ist das eine tolle Ergänzung für solch Plan.


    Ich kenne Balken im Grund durchaus auch aus Architekten- und Ausführungsplänen. Manche Bauherren haben besondere Wünsche was die Positionierung oder die Abstände der Deckenstäbe betrifft. Auch dort werden Balken oft mit eingefügt.


    Ich bin es gewohnt und habe mir Vorlagen gemacht, um diese beiden Ablagen zusammen in eine Planvorlage einzufügen. Deshalb würde ich dem auch nicht die höchste Priorität geben.


    ...Aber falls es doch mehreren so geht wäre das natürlich eine tolle Erweiterung.

    Wo ist der Unterschied, bzw. Was schalte ich mit der Funktion Einzelne Gruppen: "Gruppe/Stockwerk"
    Wenn ich da die Lage o aktiviere, sollten dann nicht die Balken des Stockwerks mit angezeigt werden?
    Bei Gruppen/Wände ist es klar.

    Zitat von Linus


    ...
    Geht doch!


    Das ist Toll! Habe ich nicht mitbekommen weil ich deswegen nie mit den Bereichen gearbeitet habe. :oops:

    Ich kann sagen dass ich viel lieber mit den Schnittbereichen arbeite, schon allein wegen oben beschriebenem Thema mit den angrenzenden Wänden. Was mich jedoch davon abhält diese Schnittbereiche zu benutzen ist, dass ich diese für jede Wand separat definieren muss. Vielleicht ist es möglich, dort zukünftig etwas zu machen?

    Hallo Joachim,
    das kommt aus dem DTW: Wenn ich im Dicam z.B. eine Zange eingebe, wird die im DTW nicht als Zange erkannt wie all die anderen Zangen (wird grau dargestellt). Also gebe ich im DTW eine Zange ein und bearbeite Sie im Dicam. Wieder zurück gehört diese Zange immernoch als normale Zange dazu.


    Somit habe ich mir diese Arbeitsweise angewöhnt. Bei den Balken kann man es jedioch genauso direkt machen.

    Moin Moin,
    eine reguläre Eingabe von Pfosten gibt es dort nicht. Aber vielleicht gibts Du Deine Pfosten als regulären Balken mit Pfostenquerschnitt in der Decke ein und drehst Sie in Dicam einfach um 90°. Dann hast Du das, was Du wolltest. Und die Zuordnung passt auch.