Beiträge von schnipie

    Hotline: "Welches Problem tritt denn auf?"


    Kunde: "Es kommt Rauch aus dem Netzteil meines Computers."


    Hotline: "Dann, glaube ich, müssen wir gar nicht lange diskutieren. Sie brauchen ein neues Netzteil."


    Kunde: "Nein, das glaube ich nicht."


    Hotline: "Doch, doch. Da bin ich mir sicher."


    Kunde: "Nein!! Ich muss nur die Startdateien neu konfigurieren."


    Hotline: "Glauben Sie mir, das Netzteil ist kaputt und muss ersetzt werden."




    Kunde: "Das kann nicht sein! Jemand hat mir gesagt, dass ich nur die Startdateien ändern muss, damit es wieder funktioniert. Und was ich von Ihnen möchte ist, dass Sie mir sagen, welches Kommando ich in die CONFIG.SYS einfügen muss!"


    Zehn Minuten später hat sich der Kunde immer noch nicht überreden lassen und ist voll davon überzeugt, dass er recht hat.


    Der Techniker ist frustriert und gibt auf!


    Hotline: "Nun ja! Entschuldigen Sie bitte, aber normalerweise sagen wir unseren Kunden nicht, dass es einen undokumentierten DOS-Befehl gibt, mit dem Sie das Problem lösen können."


    Kunde: "Aha, ich wusste es doch!"


    Hotline: "Sie müssen nur das Kommande LOAD NOSMOKE.COM ans Ende Ihrer config.sys stellen. Geben Sie mir Bescheid, ob es funktioniert."


    Weitere zehn Minuten später.


    Kunde: "Es funktioniert nicht. Das Netzteil raucht immer noch."


    Hotline: "Na ja, welche Version von DOS verwenden Sie ?"


    Kunde: "MS-DOS 6.22!"


    Hotline: "Das ist genau Ihr Problem. Diese Version von DOS besitzt noch kein NOSMOKE.COM. Sie müssen bei Microsoft anrufen und dort nach einem Upgrade fragen. Geben Sie mir bitte dann Bescheid."


    Eine Stunde später.


    Kunde: "Ich brauche ein neues Netzteil."


    Hotline: "Wie kommen Sie plötzlich darauf?"


    Kunde: "Naja, ich habe bei Microsoft angerufen und denen gesagt, was Sie mir gesagt haben. Daraufhin haben sie mich nach der Marke und anderen Details des Netzteils gefragt."


    Hotline: "Und was haben sie dann gesagt?"


    Kunde: "Sie haben mir gesagt, dass mein Netzteil nicht kompatibel zu NOSMOKE.COM ist..."

    Hallo Herr Thiele,
    ich weiß nicht was genau Sie wollen. Wenn Sie ganz was einfaches wollen, dann gib's auf der Installiations-cd ein Vezeichnis "..Demos\Slideshow" Ist zwar nix eigenes. Aber da wird auch schon was gezeigt.

    Hallo Herr Neumann.
    Da kommen Sie aber spät mit. Hier ist schon lange Winterzeit oO und schon alles umgestellt. Zu lange gefeiert??? :alc: :band: :alc: :band:

    Hallo Herrr Krämer.
    Wir messen dann die Hausbreite, Länge, Traufpunkt und die Dachneigung, bzw Firsthöhe. Durch die ermittelte Dachfläche bestellen wir die Dachzíegel. Den Bedarf pro qm ist ja bei jeder Dachziegel angegeben.

    Hallo Herr Krämer.


    Bei einer kompletten Umdeckung geben wir das Dach im DHP ein.
    Wenn eine Gaube neu aufgesetzt werden soll dann sowieso.
    Die Dachneigung nehmen wir über ein Dreieck an (Waageriss und dann Lot und Waage messen). Zur Kontrolle habe wir aber noch ein Winkelmesser mit.
    Das ganze kommt aber auf den Bau an. Wenn wir Baubreite plus Überstand und die Firsthöhe messen können ist das schon genauer. Den Traufpunkt kann man ja über die OK Fußpfette rausbekommen.
    Aber wie schon gesagt, kommt es ganz auf den örtlichen Begebenheiten an.

    Hallo zusammen.


    Was stöhnt ihr alle? Ich glaube wir in Niedersachsen haben die wenigsten. :cry:
    Aber was solls? Mit ein gut laufendes Dietrichsprogramm macht die Arbeit doch Spass. :wink:
    Und zwischendurch gib's :alc: und dann noch :band:

    Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.
    Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre. "Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.
    Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müsste.
    Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
    Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten.
    Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie v erfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer.
    Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, dass es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!"
    Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten.

    Nach einem reich erfüllten Leben stand Bill Gates vor der Eingangstür von Petrus. Dieser sagte: „Nun Bill, ich weiß nicht ob ich Dich in den Himmel oder in die Hölle schicken soll. Eigentlich hast du Millionen von Menschen durch die Installation von Computern geholfen. Auf der anderen Seite erfandest du das schreckliche Windows 2000. Ich glaube, ich lasse dich entscheiden wohin du gehen willst, aber um dir eine Meinung bilden zu können, kannst du vorher beide Orte besuchen.“ Alsdann ging Bill in die Hölle, wo er märchenhafte Sandstrände mit toll aussehenden Frauen und wunderschönen Wetter vorfand. Außer sich vor Freude sagte er: „Wenn dies die Hölle ist, wie sieht es dann erst im Himmel aus!“ Der Himmel entpuppte sich als Ort, hoch in den Wolken, in einer warmen, angenehmen Umgebung mit dahinschwebenden, harfespielenden Engeln. Nichtsdestotrotz befand Bill die Hölle als wesentlich verlockender und machte sich auf den Weg. Zwei Wochen später begab sich Petrus in die Hölle um nach Bill zu sehen und fand ihn an eine Wand gefesselt und von bösen Dämonen gepeinigt. „Hier ist es schrecklich“, schrie Bill, „diese Hölle hat nichts mit der zu tun, die ich noch vor kurzem besuchte. Was geschah um Gottes Willen mit dem vorhergehenden Ort?“ Sichtlich erheitert sagte Petrus: „Aber das war doch nur die Demo-Version!“

    In einem Streitgespräch zwischen Computeranwendern wurde zu klären versucht, ob der Computer „männlich“ oder „weiblich“ sei. Die Frauen votierten für „männlich“ weil: Man muss ihn erst anmachen, um seine Aufmerksamkeit zu erregen. Er hat jede Menge Wissen, ist aber trotzdem planlos. Er sollte einem helfen, Probleme zu lösen, die halbe Zeit aber ist er selbst das Problem. Die Männer stimmten aus folgenden Gründen für „weiblich“: Nicht einmal der Schöpfer versteht ihre innere Logik. Die Sprache, mit der sie sich untereinander verständigen, ist für niemand sonst verständlich. Sogar die kleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis zur späteren Verwendung abgespeichert. Sobald man einen hat, geht fast das ganze Geld für Zubehör drauf.

    Ein Ire liegt im Sterbebett und sein bester Freund leistet ihm Gesellschaft. Der Kranke spricht: "Erinnerst Du Dich an die Kiste edelsten Whiskey, die ich damals 1924 beim Pokern gewonnen habe?" Der andere erinnert sich und wird rührselig: "Und ob, was waren das für herrliche Momente, als wir das Zeug zusammen getrunken haben!" "Nun ja", spricht der Kranke, "eine letzte Flasche habe ich mir immer aufbewahrt", und zieht sie mit letzten Kräften unter dem Bett hervor. Die Augen des anderen beginnen zu leuchteten. Der Todgeweihte gibt ihm die Flasche und sagt abermals: "Versprich mir im Namen der Treue und der Freundschaft, mir einen letzten Gefallen zu erweisen." Der Freund erklärt sich einverstanden. Also formuliert er den Wunsch: "Wenn es soweit ist und sie mich in dem Sarg in die Erde hinablassen und eine Schaufel nach der anderen auf mich kippen, dann nimm die Flasche, zieh den Korken raus und gieße die göttliche Flüssigkeit über meine letzte Ruhestätte." Darauf beginnt der andere zu trinken und sagt dazu: "Es macht Dir doch nichts aus, wenn sie vorher durch meine Nieren geht, oder?"